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    Ökostrom wechseln: 100 % aus erneuerbaren Energien zum besten Tarif

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    Ökostrom (100 % erneuerbar) wechseln kann so einfach sein

    Günstiger Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien – geht das überhaupt? Ja! Wir finden jedes Jahr einen neuen, günstigen Anbieter für Sie. So beziehen Sie langfristig Strom aus 100 % erneuerbaren Energien und sparen dauerhaft. Finden Sie in unserem Rechner direkt heraus, wie viel Sie sparen können, wenn wir den Wechsel für Sie übernehmen!

    Ökostrom (100 % erneuerbar) mit WECHSELPILOT wechseln: Wie geht das?

    Wir möchten einen Beitrag zur Energiewende leisten. Sie auch? Eine Möglichkeit ist ein Ökostrom-Vertrag mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Der muss nicht mal teurer sein als ein herkömmlicher Tarif – mit unserem jährlichen Wechseldienst sind Sie immer im besten Tarif.

    Einmal anmelden und jährlich sparen. Haben Sie sich für Ihren Tarif entschieden, übernehmen wir den kompletten Wechsel zum neuen Anbieter – inklusive Kommunikation mit dem Versorger. Nach dem ersten Vertragsjahr kommen wir mit neuen Tarifvorschlägen auf Sie zu und wechseln Sie vollautomatisch in den besten Tarif. So können Sie sich sicher sein, dass Sie immer im besten Vertrag sind und jährlich sparen.

    Ausgezeichneter Stromwechselservice

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    Was ist Ökostrom (100 % erneuerbar)?

    Strom aus 100 % erneuerbaren Energien ist vor allem eins: Vielfältig. Er kann aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse oder Erdwärme gewonnen werden. Und vor allem sind solche Tarife heute kein Nischenprodukt mehr, für das sich nur besonders umweltbewusste Verbraucher entscheiden. Fast jeder Stromversorger hat mittlerweile einen oder mehrere Tarife mit Ökostrom (100 % erneuerbar), die preislich mit den herkömmlichen Tarifen mithalten können.

    Und erneuerbare Energien sind längst etabliert. Über 55 Prozent des deutschen Stroms wird mittlerweile aus regenerativen Quellen gewonnen. Den größten Anteil davon macht Energie aus Windkraft aus. Bis 2030 sollen in Deutschland 80 Prozent der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen stammen. Bis dahin müssen die erneuerbaren Energien allerdings noch deutlich ausgebaut werden.

    Ökostrom (100 % erneuerbar) und Herkunftsnachweise

    Aber nicht jeder Ökostrom (100 % erneuerbar) stammt aus eigenen Anlagen des Versorgers. Über Herkunftsnachweise kann ein Versorger Strom aus 100 % erneuerbaren Energien verkaufen, auch wenn er selbst keinen Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt: Für jede gelieferte Kilowattstunde wird ein Nachweis entwertet, dass an anderer Stelle eine entsprechende Menge Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Die Nachweise werden beim Umweltbundesamt registriert. Kein Wunder also, dass fast jeder Versorger mittlerweile solche Tarife anbieten kann.

    Ökostrom (100 % erneuerbar) ist eine Frage des Prinzips

    Ein Vertrag über Ökostrom (100 % erneuerbar) garantiert Ihnen jedoch nicht, dass tatsächlich Strom aus erneuerbaren Quellen aus der eigenen Steckdose kommt. Der verfügbare Strom besteht immer aus einer Mischung aus allen Energiequellen, die Strom einspeisen. Mit einem solchen Tarif sorgen Sie aber dafür, dass für Ihren Verbrauch eine entsprechende Menge Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und über Herkunftsnachweise belegt wird.

    Auch wenn aus der Steckdose immer der allgemeine Strommix kommt, sind Tarife mit Ökostrom (100 % erneuerbar) aus unserer Sicht wichtig: Sie machen Verbrauchern bewusst, dass sich etwas ändern muss in der Energieerzeugung. Außerdem macht sich Deutschland mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien unabhängig – so kann auf Importe von Energieträgern wie Erdöl oder Gas verzichtet werden. Mit dem richtigen Tarif aus 100 % erneuerbaren Energien nehmen Sie also schon heute Kurs Richtung Zukunft.

    Bekannt aus:

    ntvBild
    ZDF
    Handelsblatt
    ProSieben
    Eurowings
    WeltStern TVRTLDie Zeit

    Wie sparen Sie mit Ökostrom (100 % erneuerbar)?

    Nur so können Sie sicher sein, dass Sie immer im günstigsten Tarif sind und jedes Jahr sparen. Mit diesen einfachen Kniffen, sind Sie gut auf den nächsten Wechsel vorbereitet.

    In 4 Schritten

    So funktioniert Ihr Wechsel zu Ökostrom (100 % erneuerbar)

    1

    Überprüfen Sie Ihren aktuellen Vertrag

    Dort finden Sie die Vertragslaufzeit und Ihre Kündigungsfrist.
    Vertragslaufzeit prüfen
    Kündigungsfrist notieren
    2

    Kündigen Sie fristgerecht Ihren laufenden Vertrag

    Sie können die Kündigung auch Ihrem neuen Versorger überlassen. Sollte aber etwas schief laufen, sind Sie weiterhin an Ihren alten Anbieter gebunden. Nehmen Sie die Kündigung also lieber selbst in die Hand.
    Fristgerecht kündigen
    Selbst in die Hand nehmen
    3

    Machen Sie einen Preisvergleich

    Nutzen Sie mehrere Vergleichsportale und halten Sie sich an Jahresverträge mit Bonuszahlungen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Filtereinstellungen richtig getroffen haben.
    Mehrere Portale nutzen
    Filter korrekt setzen
    4

    Schließen Sie einen neuen Vertrag ab

    Sie benötigen Ihre Zählernummer sowie MaLo-ID und sollten die Vertragsdetails genau beachten. Denken Sie bereits jetzt daran, im kommenden Jahr rechtzeitig zu kündigen.
    Zählernummer & MaLo-ID bereithalten
    Nächste Kündigung einplanen
    Jetzt automatisch zu Ökostrom (100 % erneuerbar) wechseln & sparen.Jetzt wechseln & sparen

    Besonders bequem: Der WECHSELPILOT-Wechselservice. Wir übernehmen den kompletten Prozess für Sie. Sie müssen nur Ihren Vertrag wählen – wir erledigen den Rest.

    FAQ – Ihre Fragen zu Ökostrom (100 % erneuerbar)

    Ökostrom (100 % erneuerbar)

    Tarife mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien unterscheiden sich heutzutage preislich meistens nicht mehr von anderen, sind aber günstiger als die Grundversorgungstarife.

    Ökostrom (100 % erneuerbar) wird aus erneuerbaren Quellen wie Sonne, Wind und Wasser gewonnen. In Deutschland gibt es bereits viele Anbieter, die Sie mit diesem Strom beliefern können. Dazu zählt unter anderem Lichtblick.

    Tarife mit dem Siegel „Grüner Strom“ liefern Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Das Siegel ist zugleich das älteste und aussagekräftigste in Deutschland. Auch das Label „OK power“ zertifiziert Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Tarife, die mit „Grüner Strom“ oder „OK power“ ausgezeichnet sind, können teurer sein.

    Siegel für Ökostrom (100 % erneuerbar): Darauf sollten Sie achten

    Bisher gibt es in Deutschland keine verbindlichen Standards für die Zertifizierung von Ökostrom (100 % erneuerbar). Es gibt verschiedene Siegel und Zertifikate, die jedoch unterschiedlich strenge Anforderungen haben und sich auch im Preis für eine Zertifizierung unterscheiden. Die fehlende Einheitlichkeit und die geringe Transparenz wurden in der Vergangenheit immer wieder kritisiert.

    Möchten Sie sich an Siegeln und Zertifikaten für die Wahl Ihres Tarifs orientieren, sollten Sie genau hinsehen, in welchem Verfahren und nach welchen Anforderungen die Auszeichnungen vergeben werden.

    Auch Graustrom kann auf diese Weise schnell als Strom aus erneuerbaren Energien verkauft werden. Wer beispielsweise über das Renewable Energy Certificate System (RECS) Zertifikate für seinen Graustrom kauft, darf ihn anschließend so vermarkten. Stromanbieter werben auch mit der Zertifizierung vom TÜV Rheinland. Diese fordert zwar die Förderung erneuerbarer Energien, legt jedoch keine konkreten Richtlinien fest. Ähnlich schwammig ist das Label Renewable PLUS. Um dieses Siegel zu erhalten, müssen Anbieter Investitionen in erneuerbare Energien tätigen, die größer sind als die Einnahmen für den Verkauf von Herkunftsnachweisen des Stroms. Die Herkunftsnachweise werden meist zu sehr niedrigen Preisen gehandelt. Auf einem ähnlichen Prinzip basiert das Label HKN Neu 100. Es bescheinigt zwar, dass der Strom aus Anlagen stammt, die nach dem EEG gefördert werden, jedoch sind diese Herkunftsnachweise wieder günstig zu haben. Welche Label hingegen wirklich aussagekräftig sind, zeigen wir im Folgenden.

    Grüner Strom Label

    Das Label der Umweltverbände: Grüner Strom Label

    Das „Grüner Strom"-Label ist das älteste Siegel für Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland und auch das strengste. Es wurde 1998 u.a. von den Umweltverbänden BUND, NABU und DNR gegründet und wird bis heute von ihnen getragen. Stromanbieter mit dieser Zertifizierung liefern Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Sie dürfen weder direkt an Atomkraftwerken beteiligt sein noch am Handel mit RECS-Zertifikaten teilnehmen. Noch wichtiger jedoch ist, dass sie in Energiewende-Projekte investieren, pro Kilowattstunde einen Cent – kein anderes Siegel verlangt einen so hohen Beitrag. Inzwischen wurden auf diese Weise mehr als 1.400 Projekte realisiert und co-finanziert.

    ok-power Label

    ok-power: Das Label für Ökostrom (100 % erneuerbar)

    Mit dem ok-power-Label ausgezeichnete Tarife müssen nach den Kriterien des Labels den Ausbau erneuerbarer Energien nachweisbar voranbringen. Anforderungen sind zum einen, dass Stromanbieter keine Anteile an Atom- oder Kohlekraftwerken besitzen dürfen und den Ausbau erneuerbarer Energien aktiv fördern. Der Förderbeitrag liegt bei 0,5 Cent/kWh für innovative Projekte. Zum anderen müssen verbraucherfreundliche Vertragskonditionen gewährleistet sein. Das bedeutet, dass es weder Vorkasse noch Mindestabnahmemengen oder lange Vertragslaufzeiten gibt. Hinter dem Label steckt der gemeinnützige Verein EnergieVision, der 2000 von WWF Deutschland, der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und dem Öko-Institut e.V. gegründet wurde. Heute tragen das Öko-Institut und das Hamburg-Institut den Verein.

    TÜV SÜD CMS Standard 82 EE02

    CMS Standard 82 EE02: TÜV SÜD

    TÜV SÜD vergibt für Strom aus erneuerbaren Energien europaweit zwei aussagekräftige Siegel: Das CMS Standard 80 EE01 und das CMS Standard 82 EE02. Das EE02-Siegel ist das strengere der beiden. Es zertifiziert, dass

    • Strom aus erneuerbaren Energien zeitgleich in gleicher Menge zum Verbrauch eingespeist wird,
    • Stromanbieter und Verbraucher sich im gleichen Verbundnetz (Kontinentaleuropa, Skandinavien, United Kingdom, Irland) befinden,
    • nur offizielle Herkunftsnachweise des Stroms sowie TÜV-Süd-Zertifikate akzeptiert wurden.
    EKOenergie Label

    Internationales Siegel für Ökostrom (100 % erneuerbar): EKOenergie

    Auch an das internationale Label EKOenergie können sich Verbraucher halten. Dieses Zertifikat erhalten Anbieter nur dann, wenn ihr Strom aus erneuerbaren Energien aus naturverträglichen Anlagen stammt. Dies beinhaltet, dass die Kraftwerke nicht in Natur- oder Vogelschutzgebieten sowie Welterbestätten der UNESCO stehen dürfen. Außerdem darf die Natur nur geringfügig verändert werden und pro verkaufte Megawattstunde Strom müssen 10 Cent in einen Umweltfonds investiert werden.

    Kundenservice Wechselpilot

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    Michelle Ehrck

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