Gewerbestrom wechseln lassen: Spart Geld & Aufwand!

Gewerbestrom ist ein spezieller Stromtarif für kleinere Unternehmen, Betriebe und Selbstständige. Das Prinzip: Je mehr Strom bezogen wird, desto günstiger der Tarif. Gewerbestrom lohnt sich bereits ab einem Jahresverbrauch von 30.000 Kilowattstunden Strom. Für Gewerbe, die mehr als 100.000 kWh verbrauchen, gibt es einen weiteren Sondertarif: den sogenannten Industriestrom.

Vergleichen und wechseln Sie zudem jährlich Ihren Gewerbestromtarif, können Sie jährlich bis zu 1.000 Euro Stromkosten sparen. Wenn wir den Strompreisvergleich und Wechsel für Sie durchführen, sparen Sie zudem Zeit und Aufwand. Überzeugen Sie sich gleich hier und ermitteln Sie in unserem Stromrechner Ihre potenzielle Ersparnis. Wählen Sie dafür unter den Optionen „gewerbliche Tarife“ aus.

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Das Wichtigste zu Gewerbestrom

  • Gewerbestrom lohnt sich in der Regel dann für Sie, wenn Sie für Ihr Unternehmen oder Ihre Selbstständigkeit mindestens 30.000 kWh im Jahr beziehen.
  • Es gibt kein Gesetz, das besagt, ab welchem Verbrauch Versorger Gewerbestromtarife anbieten müssen. Jeder Anbieter kann das frei entscheiden.
  • Auch Freiberufler, Selbstständige und Vereine können Gewerbestrom beziehen.
  • Bezieht Ihr Gewerbe auch nachts Strom, ist womöglich ein Nachtstromtarif für Sie interessant.
  • Ab einem Stromverbrauch von 100.000 kWh im Jahr können Sie sogenannten Industriestrom beziehen.
  • Je mehr Strom Sie beziehen, desto deutlicher schlagen sich Strompreiserhöhungen zu Buche. Um das zu verhindern, empfehlen wir Ihnen, jährlich den Stromanbieter zu wechseln. So bleiben Sie flexibel für Änderungen am Markt.
  • Durch einen Gewerbestromwechsel sparen so nicht nur jedes Jahr viel Geld, sondern senken dauerhaft Ihre Stromkosten. Wir übernehmen gerne den Wechsel für Sie.

Die häufigsten Fragen zu Gewerbestrom

Gewerbestrom können Sie als Gewerbetreibender oder kleines Unternehmen in der Regel ab einem Verbrauch von 20.000 kWh im Jahr beziehen. Häufig lohnt sich jedoch ein solcher Tarif erst ab 30.000 bis 50.000 kWh im Jahr.

Wie viel Sie für Gewerbestrom bezahlen, hängt von Ihrem Wohnort, Anbieter und Verbrauch ab. Bei Letzterem gilt: Je mehr Sie verbrauchen, desto niedriger fällt der Preis pro kWh aus. Heißt im Umkehrschluss, dass nicht immer ein Gewerbestromtarif günstiger als ein Privatstromtarif ist. Um das herauszufinden, lohnt sich der direkte Vergleich.

Angenommen, Sie betreiben ein Gewerbe in Hamburg und haben im Jahr einen Verbrauch von 30.000 Kilowattstunden. Beim selben Anbieter würden Sie im Gewerbestromtarif 24,41 ct/kWh zahlen, im privaten Tarif 30,31 ct/kWh.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ab einem Verbrauch von 30.000 kWh/Jahr der Arbeitspreis für Gewerbestrom im Schnitt bei 20 bis 25 ct/kWh liegt. Bei Privatstrom sind es tendenziell 25 bis 30 ct/kWh.

Nutzen Sie für Ihr Gewerbe oder Unternehmen auch nachts regelmäßig und viel Strom, rentiert sich womöglich ein Nachtstromtarif für Sie mehr als ein Gewerbestromtarif. Das hängt davon ab, wie viel Strom Sie zu welcher Zeit verbrauchen. Machen Sie in jedem Fall den Vergleich!

Ab einem Jahresverbrauch von 100.000 Kilowattstunde können Sie für Ihr Gewerbe Industriestrom beziehen. Über diesen Sondertarif erhalten Sie Strom für einen Arbeitspreis von etwa vier bis fünf Cent pro Kilowattstunde. Der Verbrauch von Industriekunden wird häufig auch in Megawattstunden angegeben.

Wer vom Privatstrom- zu einem Gewerbestromtarif wechselt, kann damit mehr als 1.000 Euro sparen.

Angenommen, Sie betreiben ein Gewerbe in Hamburg, sind aktuell im privaten Grundtarif von Vattenfall und haben einen Jahresverbrauch von 20.000 kWh. Dann zahlen Sie vermutlich um die 5.800 Euro im Jahr für Strom, mindestens. Mit einem Wechsel in einen freien Gewerbestromtarif kostet Sie Strom im nächsten Jahr hingegen nur noch maximal 4.800 Euro – das sind 1.000 Euro, die Sie gespart haben. Zum Vergleich: Würden Sie nur in einen anderen Privatstromtarif wechseln, läge Ihre Ersparnis bei höchstens 500 Euro. Es lohnt sich also bei hohem Verbrauch entsprechende Sondertarife wahrzunehmen.

Inhaltsverzeichnis

Wechselpilot-Ratgeber für Gewerbestrom

Wechselservice erklärt

1. Gewerbestromwechsel: So sparen Sie bis zu 1.000 Euro im Jahr

Je mehr Strom Sie für Ihr Gewerbe beziehen, desto höher fällt Ihre Stromrechnung aus – das liegt auf der Hand. Um Ihre Stromkosten zu senken und sich vor Preiserhöhungen zu schützen, empfehlen wir Ihnen jedes Jahr einen Gewerbestromwechsel durchzuführen. Dabei ist es egal, ob Sie einen solchen Tarif bereits beziehen oder nicht – in beiden Fällen können Sie mit nur wenigen Klicks viel Geld sparen. In jedem Fall kommen Sie um einen Gewerbestromvergleich nicht herum.

Wechseln Sie mit Wechselpilot zu einem neuen Gewerbestromtarif können Sie sich diesen Aufwand gänzlich sparen. Denn wir erledigen für Sie den Gewerbestromvergleich und kümmern uns um den gesamten Wechsel. Sparen Sie nach einem Jahr etwas durch uns, erheben wir eine Servicegebühr in Höhe von 20 Euro auf Ihre Ersparnis. Andernfalls bleibt unser Service für Sie kostenlos. Um mit uns in einen günstigeren Tarif zu wechseln, brauchen Sie nur Folgendes zu tun:

Schritt 1 Erstellen Sie ein Kundenkonto

Registrieren Sie sich bei Wechselpilot – nun haben Sie ein Kundenkonto. Über dieses Konto können Sie den Wechsel in Auftrag geben und haben zudem stets Ihren Gewerbestromvertrag im Blick.

Schritt 2 Gewerbestrom-Tarif wählen

Schicken Sie in Ihrem Kundenkonto den Antrag für den Gewerbestromwechsel an uns ab. Dafür benötigen Sie: Name des aktuellen Stromanbieters, jährlicher Verbrauch, Zählernummer, Wechselgrund, Kundennummer beim jetzigen Anbieter – falls vorhanden.

Schritt 3 Jedes Jahr automatisch sparen

Jetzt übernehmen wir: Wir vergleichen Gewerbestromtarife miteinander und finden für Sie den optimalen Tarif. Wir informieren Sie über alle Schritte im Wechselprozess und hinterlegen wichtige Dokumente in Ihrem Konto. Sie hören wieder von uns, wenn Ihr Vertrag ausläuft und wir den nächsten Wechsel anstoßen.

Definition

2. Was ist Gewerbestrom und welche Voraussetzungen gibt es?

Gewerbestrom ist eine Art Übergangstarif zwischen Privat- und Industriestrom. Privathaushalte verbrauchen nicht mehr als 5.000 kWh im Jahr, für Konzerne hingegen ist ein Verbrauch von 100.000 kWh im Jahr noch gering. Und dann gibt es Gewerbetreibende, aber auch Freiberufler, Selbstständige und Vereine, deren Jahresstromverbrauch irgendwo dazwischen liegt. Hier kommt der Gewerbestromtarif ins Spiel, durch den sich viel Geld sparen lässt.

Dass Gewerbestrom im Vergleich zu Privatstrom so günstig ist, hat zwei Gründe. Erstens zahlen Stromanbieter für Gewerbekunden weniger für Netzentgelte, Steuern und Umlagen. Beim Gewerbestrompreis macht dieser Teil nur 15 bis 30 Prozent aus – beim Privatstrom sind es ganze 50 Prozent. Zweitens sind Sie als Gewerbe mit hohem Stromverbrauch ein attraktiver Kunde für Stromanbieter, weshalb sie mit einem niedrigen Preis um Ihre Gunst buhlen.

Neben dem Wohnort sowie Anbieter beeinflusst der jährliche Verbrauch maßgeblich den Preis, den Sie schlussendlich für eine Kilowattstunde Strom zahlen (Arbeitspreis). Für Gewerbestromkunden ist der Arbeitspreis in der Regel niedriger als für Privatkunden – vor allem bei einem Verbrauch ab 30.000 bis 50.000 kWh. Ob Sie für Ihr Gewerbe diesen Sondertarif beziehen, bleibt Ihnen überlassen. Denn Gewerbestrom ist nicht verpflichtend.

Welche Voraussetzungen gelten für Gewerbestrom?

Die wichtigste Voraussetzung, um einen solchen Stromtarif zu bekommen, ist, als Gewerbetreibender registriert zu sein. Als Bescheinigung dient beispielsweise die Gewerbeanmeldung. Auch Freiberufler und Vereine können unter entsprechenden Bedingungen einen Gewerbestromtarif erhalten. Dies ist abhängig vom Stromanbieter.

Ebenso gibt es mitunter Mindestabnahmeschwellen, die erfüllt werden müssen, jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich sind. So kann es sein, dass bestimmte Tarife erst ab einem Jahresverbrauch von 25.000 oder 50.000 kWh verfügbar sind, andere bereits ab 10.000 kWh. Wichtig ist also, die eigene Situation und den Verbrauch zu kennen. Anhand der Vorjahresabrechnung lässt sich erkennen, in welche Kategorie das eigene Gewerbe fällt. Sie kennen Ihren potenziellen Jahresverbrauch nicht? Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Unsere Experten sind für Sie da

Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Wer bezieht Industriestrom?

Beziehen Sie mehr als 100.000 kWh Strom im Jahr, können Sie Industriestrom beziehen. In der Regel ist dies die Schwelle, an der individuelle Stromverträge ausgehandelt werden können. Dieses sind nochmals günstiger als Gewerbestromtarife. Die Besonderheit hier ist, dass der Strom über einen RLM-Zähler (Reguläre Leistungs-Messung) erfasst wird. Im Gegensatz zum normalen SLP-Zähler (Standard Last-Profil) wird hierbei der Verbrauch im 15-Minuten-Takt an den Netzbetreiber weitergeleitet. So kann für jeden Monat ein individueller Abschlag berechnet werden.

Eine Übersicht

3. So können Sie Gewerbestrom beziehen

Bei der Auswahl des Gewerbestrom-Tarifs gibt es einige Bestandteile, die zu beachten sind. Wer noch keinen Stromvertrag hat, sondern beispielsweise in der Grundversorgung ist, kann jederzeit einen Gewerbestromvertrag abschließen. Kompliziert ist die Lage, wenn das Gewerbe in einem gemieteten Gebäude betrieben wird und die Stromkosten Teil der Miete sind. Es gibt jedoch die Möglichkeit, den Inhaber der Immobilie einen Gewerbestromvertrag abschließen zu lassen und gleichzeitig eine niedrigere Miete auszuhandeln.

Öko-Gewerbestrom

Ebenso bieten viele Versorger Ökostromtarife für Gewerbetreibende an. Dies wird gerne genutzt, um bei Kunden positive Assoziierungen mit dem Unternehmen zu wecken. Grundsätzlich gilt, dass im Gewerbetarif alle Optionen günstiger sind als bei den Verträgen für private Verbraucher. Noch günstiger ist nur Industriestrom, der jedoch nur für Großverbraucher infrage kommt.

Laufzeit

Gewerbestromtarife sind meist mit Vertragslaufzeiten von zwölf Monaten oder mehr versehen. Als Gewerbetreibender sind Sie für diese Zeit an den Anbieter gebunden. Ein Wechsel ist somit nur zum Ende eines aktuellen Vertrags möglich. Eine Möglichkeit für einen früheren Wechsel aus einem bestehenden Vertrag stellen Preiserhöhungen dar.

HT und NT

Auch bei Gewerbestrom wird zwischen Hoch- und Niedertarif unterschieden. Aufgrund dessen ist es möglich, nachts einen günstigeren Niedertarif zu erhalten. Dies lohnt sich für Gewerbetreibende, die zu dieser Zeit einen erhöhten Strombedarf haben, wie zum Beispiel Bäcker oder Firmen, die durchgehend produzieren.

Wo Gewerbestrom beziehen?

4. Gewerbestromanbieter in Deutschland: Unsere Top 5

In Deutschland bieten viele Versorger Gewerbestromtarife an. Wir stellen Ihnen diejenigen vor, die unserer Bewertung nach zu den Top 5 gehören. Unsere wichtigsten Kriterien: Zuverlässigkeit (Abwicklung, Bonuszahlung), faire Preise sowie schnelle und sichere Kommunikation. Zudem spielt es eine Rolle, um welche Art von Anbieter es sich handelt: Konzern, Stadtwerk oder Discounter? Denn Geschäftsmodelle mit Bonuszahlungen oder Rabatten kann nur für beide Seiten funktionieren, wenn der Anbieter damit keine Insolvenz riskiert (Stichwort BEV). Discounter zum Beispiel können günstige Preise und hohe Boni häufig deshalb anbieten, weil sie woanders Abstriche machen – etwa in der Prozessabwicklung oder im Kundenservice.

Es gibt aber auch Discounter, die als Marke eines Energiekonzerns oder Stadtwerks gegründet wurden und entsprechend einen starken Partner im Rücken haben. EMMA Energie ist ein solches Beispiel dafür. Hierbei handelt es sich um einen Discounter, der zu den Technischen Werken Ludwigshafen gehört (Stadtwerk) und in unserer Bewertung 16 von 16 Punkten erhalten hat. Auch bei EMMA Energie können Sie einen Gewerbestromtarif abschließen, allerdings sind Angebote ab einem Jahresverbrauch von 9.000 kWh nicht online einsehbar. EMMA Energie bittet Sie in so einem Fall darum, sich an den Kundenservice zu wenden. Beziehen Sie beispielsweise in Hamburg 9.000 kWh Strom im Jahr, macht es bei EMMA Energie keinen Unterschied, ob Sie gewerblich oder privat den Strom beziehen – Sie zahlen denselben Arbeitspreis: 28,47 ct/kWh.

Gewerbestrom von E.ON

Der Energiekonzern E.ON hat für Gewerbetreibende und Unternehmen gleich drei Gewerbestromtarife im Gepäck: Unternehmer-Strom Öko Klassik, Unternehmer Strom Fix 24, Unternehmer-Strom Fix 24 Öko. Ob bei einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh oder 50.000 kWh, bei allen Tarifen zahlen Sie in Hamburg um die 24 bis 25 ct/kWh. Zum Vergleich: Als Privatkunde würden Sie für 5.000 kWh/Jahr im Schnitt 30 bis 32 ct/kWh zahlen.

Gewerbestrom von LichtBlick

LichtBlick ist seit 2020 die Nummer 5 der großen Stromanbieter Deutschlands und bietet seinen Kunden Gewerbestrom aus 100 Prozent Ökostrom an. Auch bei diesem Anbieter zahlen Sie bis zu einem Verbrauch von 20.000 kWh im Jahr plus minus 25 Cent pro Kilowattstunde. Haben Sie einen höheren Jahresverbrauch, bietet Ihnen LichtBlick an, ein individuelles Angebot zu erstellen. Dafür können Sie sich über ein entsprechendes Kontaktformular an den Anbieter wenden. Im Privatstromtarif würden Sie für 5.000 kWh/Jahr fast 31 ct/kWh zahlen.

Gewerbestrom von ESWE

Beim Energieanbieter ESWE erhalten Sie auch schon ab einem Jahresverbrauch von 3.000 kWh einen Gewerbestromtarif. In dem ESWE Natur STROM Gewerbe zahlen Sie etwas weniger als 25 Cent pro Kilowattstunde – auch beim Mindestverbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr. Im Privattarif ist der Arbeitspreis für diesen Verbrauch höher und liegt bei etwa 28 ct/kWh.

Gewerbestrom von E wie einfach

Als Gewerbekunde von E wie einfach erhalten Sie bei einem Verbrauch von 5.000 kWh/Jahr einen Arbeitspreis von 27 bis 28 ct/kWh. Das ist deutlich günstiger als im Privattarif, wo Sie beim selben Verbrauch bis zu 33 ct/kWh zahlen, ist aber im Vergleich zu anderen Anbietern recht teuer. Anders sieht das aus, wenn Sie einen Verbrauch von 10.000 oder mehr kWh/Jahr haben. Dann liegt der Arbeitspreis bei 23 bis 24 Cent pro kWh. Einen speziellen Tarif für Gewerbekunden gibt es insofern nicht, als dass Sie als Privat- und Gewerbekunde dieselben Tarife ausgespielt bekommen. Sie erhalten Sie aber zu jeweils anderen Preiskonditionen.

Gewerbestrom von den Stadtwerken München

Die Stadtwerke München sind ein starker Versorger aus dem Süden, der in ganz Deutschland Kunden beliefert – darunter auch Gewerbe. Im Tarif M-Strom business Vario erhalten Sie bereits ab einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden einen Arbeitspreis von unter 25 ct/kWh. Als Privatkunde kostet Sie die Kilowattstunde für einen solchen Verbrauch hingegen knapp 30 Cent.

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