Kundenservice 8-18 Uhr
040 - 882156650

Fragen & Service
Info/Hilfe

Login/Registrieren
Mein Konto

Ratgeber für den optimalen Gaspreisvergleich

Preisvergleich von Gastarifen: Was gibt es zu beachten?

Dass Sie bei uns gelandet sind, freut uns, denn das bedeutet, dass Sie sich Ihrem Gaspreis auseinandersetzen – und vielleicht sogar den Wechsel Ihres Gasanbieters in Betracht ziehen. Genau dabei möchten wir Sie mit diesem Ratgeber unterstützen! Seit der Marktliberalisierung können deutsche Verbraucher ihren Versorger nicht nur frei wählen, sondern dürfen diesen selbstverständlich auch jedes Jahr wechseln. Dass sich manch einer vor dem Wechsel scheut, verstehen wir nur zu gut: Der Markt ist unübersichtlich, es gibt hunderte Gasversorger und noch viel mehr unterschiedliche Tarife. Zudem unterliegt der Gaspreis ständigen Veränderungen, die den Vergleich in aller Regel erschweren. Eins ist allerdings einfach zu erkennen: der Trend der vergangenen Jahre, der zeigt, dass Gas immer teurer wird. Kurzum: Es hat sich selten mehr gelohnt, ein wenig Zeit zu investieren und Gaspreise korrekt miteinander zu vergleichen.

Genau wie bei der Suche nach einem günstigen Stromanbieter gibt es verschiedene Möglichkeiten für den optimalen Gaspreisvergleich. Unabhängig davon, welchen Weg Sie wählen, empfehlen wir Ihnen, den Gasmarkt kontinuierlich im Blick zu behalten. Wer Preise nur einmalig vergleicht und nicht regelmäßig wechselt, zahlt meist schon nach dem ersten Jahr erneut zu viel für Gas. Deshalb ist es wichtig, mit der richtigen Strategie an das Thema heranzugehen. In diesem Ratgeber erhalten Sie Tipps, Hinweise und Informationen, mit denen Sie Ihren optimalen Gaspreis bestimmen und Ihr Sparpotenzial maximal ausschöpfen können.

Wie viel Zeit möchten Sie investieren?

15 Minuten

Wenn Sie sich so wenig wie möglich mit Gaspreisen, Tarifbestandteilen und Vertragsdetails beschäftigen, aber trotzdem jedes Jahr sparen möchten, empfehlen wir Ihnen einen unabhängigen Wechselservice für Strom und Gas wie Wechselpilot. Wir kümmern uns für Sie um den gesamten Wechselprozess: Wir vergleichen alle am Markt verfügbaren Gastarife, kündigen den alten Vertrag, melden neu an. Unsere Experten nehmen Ihnen den lästigen Papierkram ab und kommunizieren außerdem für Sie mit den Versorgern. Offene Fragen klären wir ohne Umweg. Vier Monate vor Ende der Vertragslaufzeit erhalten Sie von uns wieder eine Empfehlung für einen günstigeren Gastarif. Sobald Sie diesen bestätigen, starten wir den Wechselprozess erneut. Sollten Sie in der Zwischenzeit Fragen haben, steht Ihnen unser Kundenservice kostenfrei zur Seite!

60 Minuten

Vergleichsportale listen einen Großteil der verfügbaren Gasanbieter mit ihren unterschiedlichen Tarifen – und helfen Ihnen dabei, sich einen Überblick zu verschaffen. In Abhängigkeit Ihrer Postleitzahl und Ihres Jahresverbrauchs erhalten Sie eine Auswahl von Anbietern, die für Sie infrage kommen. Beachten Sie, dass Tarife, die prominent platziert werden, nicht immer das vorteilhafteste Angebot für den Kunden darstellen. Portale arbeiten meist Hand in Hand mit den Gasversorgern und können Ergebnislisten anzeigen, die von Provisionszahlungen beeinflusst sind. Nehmen Sie den zu zahlenden Gaspreis auch hier genau unter die Lupe. Bei manchen Portalen können Sie den Wechsel anschließend selbst vornehmen. Bitte notieren Sie sich Ihre Kündigungsfrist, um im folgenden Jahr rechtzeitig in einen neuen Tarif wechseln zu können.

120 Minuten

Wir nehmen es gleich vorweg: Ja, die eigene Recherche kostet Zeit. Sich mit Gaspreisen und verschiedenen Tarifmodellen auseinanderzusetzen dauert meist einige Stunden. Mit unseren Tipps (wir versprechen, sie sind verständlich!) werden Sie allerdings schnell lernen, worauf Sie bei einem korrekten Gaspreisvergleich achten müssen. Wir erklären, wie Sie Preisbestandteile, Bonus-Zahlungen und weitere Vertragsdetails auswerten, um gezielt einen passenden Gastarif und Ihren optimalen Gaspreis zu finden. Wenn Sie diesen Ratgeber gelesen haben, werden Sie bei einem Wechsel Stolperfallen garantiert vermeiden und bei einem zuverlässigen Gasversorger landen.

Unterschiedliche Gaspreise & Tarife?

Was den Gasmarkt so unübersichtlich macht: die unendlich scheinende Anzahl verschiedener Anbieter. Und dann bieten auch noch alle verschiedene Tarife an! Warum eigentlich? Diese Entwicklung geht zurück auf die Marktliberalisierung, die den Markt für Gasanbieter öffnete, um den Wettbewerb zu erhöhen und den Gaspreis zu senken. Im Zuge dessen entstanden viele neue Anbieter mit besonderen Tarifmodellen, etwa Discounter wie 123energie oder immergrün, die Gas zu besonders niedrigen Preisen vermarkten.

Seitdem kämpfen die Anbieter in Deutschland um neue Kunden und motivieren insbesondere mit attraktiven Sofort- und Neukundenboni zum Wechsel. Natürlich zahlen Versorger diese Prämien nicht ohne Grund aus, sondern mit dem Ziel, neue Kunden möglichst lange Zeit im selben Tarif zu halten. Warum? Mit den Wechselprämien gehen Versorger in Vorleistung. Damit sich dieses Modell rechnet, ist der Gaspreis meist höher als in Tarifen ohne Prämie. Aufgrund der höheren Grund- und Arbeitspreise steigen die Gaskosten im nachfolgenden Belieferungsjahr – und der Versorger verdient sich den ausgezahlten Bonus wieder zurück.

Schritt 1 im Gaspreisvergleich

Den Gaspreis & seine Zusammensetzung verstehen

Wie beim Strompreis auch beeinflussen zahlreiche Faktoren den Gesamtpreis des Gases. Auf Ihrer Abrechnung sehen Sie zwei wichtige Posten: den Grund- und den Arbeitspreis. Der Grundpreis ist ein fixer Betrag, den Sie unabhängig von Ihrem Verbrauch zahlen. Dieser wird also auch fällig, wenn Sie gar keine Gas verbrauchen. Neben dem Arbeitspreis gibt es noch den Grundpreis.

Pro verbrauchter Kilowattstunde zahlen Sie einen bestimmten Betrag an Ihren Versorger: den Arbeitspreis. Im Jahr 2018 lang dieser pro kWh Gas in Deutschland durchschnittliche bei 5,85 Cent.

Der Arbeitspreis für Gas setzt sich aus den folgenden Kostenbestandteilen zusammen:

  • Netzentgelte
  • Kosten für Gaserzeugung, Vertrieb & Marge
  • Staatliche Steuern: Mehrwertsteuer sowie Gassteuer
  • Kosten für den Betrieb der Messstelle
  • Konzessionsabgabe
KomponentenErklärung
NetzentgelteFür die Nutzung des Versorgungsnetzes zahlen Sie als Haushaltskunde das Netzentgelt an Ihren Netzbetreiber. Die Netzentgelte decken die Kosten, die bei der Nutzung der Infrastruktur des Gasnetzes entstehen. Oftmals werden die Kosten, die für Abrechnungen, Messungen und den Betrieb der Messstellen entstehen, den Netzentgelten hinzugerechnet. Da das Gasnetz in Deutschland ein natürliches Monopol ist, kann sich die Höhe des Entgelts nicht im freien Wettbewerb bilden. Um sicherzustellen, dass vertretbare Preise angesetzt werden, gibt es daher Behörden, die regulierend eingreifen. Gesetzliche Bestimmungen sehen außerdem vor, dass die Preise auf den Websites der Betreiber veröffentlicht werden müssen. Auch in Ihrer Gasabrechnung wird dieser Posten separat aufgeführt. Aktuell machen die Netzentgelte etwa 25 Prozent des Strompreises aus.
MehrwertsteuerWie auch bei anderen Waren und Dienstleistungen wird auf den Nettogaspreis die Mehrwertsteuer von 19 Prozent erhoben.
Gassteuer (auch: Ökosteuer)Eingeführt wurde die Gassteuer mit dem Gesetz zur ökologischen Steuerreform im Jahr 1999. Sie besteuert den Verbrauch von Energieerzeugnissen und dient unter anderem der Förderung klimapolitischer Ziele. Die Gassteuer beträgt für private Haushalte 0,55 Cent pro Kilowattstunde.
EEG-UmlageDie EEG-Umlage ist eine weitere staatliche Abgabe. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz erhalten Anlagen, die Gas aus erneuerbaren Quellen erzeugen, eine Förderung. Diese wird wiederum über den Gaspreis finanziert. Die Höhe der Umlage wird von den Netzbetreibern festgelegt. Im Jahre 2019 wird für jede verbrauchte Kilowattstunde eine Umlage von 6,405 Cent erhoben. Im Jahr 2020 erhöht sich die Umlage um 5,5 Prozent auf 6,756 ct/kWh.
KonzessionsabgabeDie Konzessionsabgabe wird von Netzbetreibern an Gemeinden gezahlt und gewährt ihnen das Recht, öffentliche Wege zur Verlegung von Strom- und Gasleitungen und somit zur Energieversorgung zu nutzen. Diese Abgabe wird über die Energieversorger an die Verbraucher weitergereicht. Die Höhe der Abgabe ist abhängig von der Versorgungsart, der Größe der Gemeinde und der Menge der durchgeleiteten Energie. Für Strom liegt sie zwischen 1,32 und 2,39 Cent pro Kilowattstunde.
Schritt 2 im Gaspreisvergleich

Die wichtigen Vertragsdetails kennen & verstehen

Vertragslaufzeit

Wie sich der Gaspreis zusammensetzt, haben Sie nun verstanden. Nun geht es weiter: Neben dem Preis sollten Sie sich auch mit den Vertragsdetails beschäftigen. Ebenso wichtig wie Grund- und Arbeitspreis ist die Vertragslaufzeit.

Die meisten Verträge haben Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten. Es kann jedoch auch Abweichungen davon geben, sodass ein Blick auf die Details auf jeden Fall notwendig ist. Auch Gastarife mit kürzeren Laufzeiten werden Sie hin und wieder finden. Solche Angebote sind natürlich flexibler. Der Zugewinn an Flexibilität geht allerdings meist mit einem höheren Grundpreis einher.

Bitte beachten

Gastarife mit langen Laufzeiten sind nur selten vorteilhaft – insbesondere dann nicht, wenn sie mit Bonuszahlungen verbunden sind. Zwar scheinen Grund- und Arbeitspreise im ersten Jahr günstig, weil die effektiven Stromkosten durch den Bonus niedriger ausfallen. In der Regel fällt die Wechselprämie im folgenden Belieferungsjahr weg und damit steigen die Kosten meist unverhältnismäßig an. Unter dem Strich entsteht kein Vorteil gegenüber Verträgen mit einer Laufzeit von 12 Monaten.

Kündigungsfrist & Preisgarantie

Wichtig ist weiterhin, sich mit den Themen Kündigungsfrist und der Preisgarantie zu beschäftigen. Nach Ablauf der Preisgarantie hat der Anbieter die Möglichkeit, den Gaspreis anzuheben. In diesem Fall haben Sie als Verbraucher das Recht zur Sonderkündigung, vom dem Sie unbedingt Gebrauch machen sollten! Hier kommt ein weiteres Vertragsdetail zum Tragen, und zwar die Kündigungsfrist. Diese legt fest, in welchem Zeitrahmen eine Kündigung erfolgen muss. Wichtig ist die Kündigungsfrist auch im Zusammenhang mit der Vertragsverlängerung. Sofern Sie Ihren Gasvertrag nicht rechtzeitig vor Ablauf kündigen, verlängert sich dieser automatisch, oftmals um ganze zwölf Monate. Günstig für den Verbraucher ist eine kurze Frist, beispielsweise zwei Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Es gibt jedoch Anbieter, die eine Kündigung bis zu drei Monaten vor Vertragsablauf fordern.

Sofort- & Neukundenbonus

Bei der Wahl eines neuen Gasanbieters sind Boni besonders interessant. Viele Versorger zahlen einen Sofortbonus, der meist in den ersten Wochen nach Vertragsbeginn ausgezahlt wird, sowie einen Neukundenbonus, den Sie nach 12 Monaten in der Belieferung erhalten (und zwar auch dann, wenn Sie erneut wechseln). Sollte im laufenden Vertragsverhältnis ein Umzug stattfinden, sollten Sie vor dem Wechsel unbedingt prüfen, ob Ihre neue Lieferstelle im Versorgungsgebiets des Anbieters liegt. Das ist nicht der Fall? Dann dürfen Sie Ihren Vertrag zwar kündigen – müssen allerdings auch auf Ihren Neukundenbonus verzichten, da Sie nicht volle 12 Monate in der Belieferung verblieben sind. Ein Tarif ohne Boni, der stattdessen durch günstige Arbeitspreise überzeugt, wäre dann eine gute Wahl.

In den Verträgen finden sich außerdem Angaben zu den Abschlagszahlungen. Die meisten Gasanbieter fordern monatliche Abschläge. Diese orientieren sich am Verbrauch des Vorjahres. Erst am Ende des Jahres erfolgt eine Abrechnung. Hier wird der tatsächliche Verbrauch ermittelt und die Abschläge berücksichtigt. Im Ergebnis kann der Verbraucher eine Erstattung erhalten oder es erwartet ihn, bei gestiegenem Verbrauch, eine Nachzahlung. Darüber hinaus gibt es auch kompliziertere Vertragsmodelle mit Flatrate-Abrechnungen oder ähnlichen Systemen. Diese können sich jedoch nachteilig auswirken, wenn der Verbrauch von der angepeilten Marke abweicht.

Schritt 3 im Gaspreisvergleich

Die drei größten Fallen beim Gaspreisvergleich

Ein weiterer Streitpunkt sind die Bonuszahlungen. Häufig sind diese so gelegt, dass sie erst nach 12 oder 24 Monaten fällig sind. Viele Verbraucher vergessen nach dieser langen Zeit, dass sie Anspruch auf einen Bonus haben. Wann genau der Bonus gutgeschrieben werden soll, steht in den Vertragsdetails. Verpasst der Anbieter den Zeitpunkt, ist es sinnvoll, zunächst direkt über den Kundenservice nachzufragen. Hat dies keinen Erfolg, ist eine schriftliche Mahnung der nächste Schritt. Sollte der Anbieter auch hierauf nicht reagieren, bleiben noch Beschwerdeportale wie Reclabox oder die Verbraucherzentralen.

Eine beliebte Masche ist das Spiel mit der Preisgarantie. Verdächtig sind grundsätzliche alle Tarife, bei denen die Preisgarantie kürzer ist als die Vertragslaufzeit. Beispielsweise schließt ein Kunde einen Vertrag über 24 Monate ab, da ihn der günstige Arbeitspreis angesprochen hat. Die Preisgarantie läuft jedoch nur 12 Monate. Mit Ablauf des ersten Vertragsjahres erhält der Kunde prompt eine saftige Preiserhöhung. Beim Nachrechnen stellt sich heraus, dass der Vertrag plötzlich teurer ist als Vergleichsangebote.

In diesem Fall ist für den Verbraucher jedoch noch nicht alles verloren. Bei Preiserhöhungen hat der Kunde automatisch ein Sonderkündigungsrecht. Innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Kunde Kenntnis über die Preiserhöhung erhalten hat, kann der Vertrag gekündigt werden. Dieses Sonderkündigungsrecht wurde im Sommer 2016 von dem Oberlandesgericht Düsseldorf nochmals ausdrücklich bestätigt.

Unzuverlässige Anbieter können für Probleme sorgen. Besonders ärgerlich ist es, wenn ein Gasversorger insolvent geht. Daher eine letzte Empfehlung: Informieren Sie sich über den Ruf des potenziellen neuen Versorgers. Online gibt es verschiedene Verbraucher- und Beschwerdeportale, die Anhaltspunkte über die Zuverlässigkeit eines Anbieters geben. Unter anderem lässt sich erkennen, ob ein Versorger sein Versprechen bezüglich der Auszahlung von Boni und Wechselprämien einhält. Wichtig sind auch Informationen darüber, ob die Kommunikation reibungslos verläuft. Ist der Kundenservice gut erreichbar, sind die Mitarbeiter freundlich und kompetent? Stellt sich der Stromversorger bei einer Kündigung quer? Lockt ein Anbieter mit besonders günstigen Tarifen, nur um dann Preiserhöhungen durchzusetzen? Wie transparent sind die Abrechnungen und kommen diese fristgerecht?

Mit Bewertungen und Erfahrungsberichten anderer Versorger fällt es leichter, schwarze Schafe von ehrlichen Anbietern zu trennen. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie unsere individuellen Anbieter-Ratgeber oder unseren Kundenservice telefonisch zu Rate ziehen.

Rechner wird geladen...

Was Sie für Ihren Gaspreisvergleich gelernt haben

Wer wirklich von einem Anbieterwechsel profitieren und günstige Tarife finden will, sollte einige Dinge beachten. Wichtig sind vor allem die nebenstehenden Faktoren.

Außerdem gilt, dass langfristig nur derjenige spart, der Gaspreise regelmäßig vergleicht. Wer sich für einen Tarif mit Bonus entscheidet, sollte den erneuten Wechsel nach 12 Monaten nicht verpassen, um hohen Kosten im zweiten Vertragsjahr zu vermeiden.

Echte Sparfüchse wechseln also regelmäßig und kontrollieren mindestens einmal im Jahr, ob ihr Vertrag noch vorteilhaft ist.

  • Den eigenen Jahresverbrauch genau kennen
  • Die Zuverlässigkeit des neuen Anbieters bewerten
  • Auf das Kleingedruckte und alle Vertragsdetails achten
  • Gaspreisgarantien im Auge behalten
  • Bei Preiserhöhung vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen
  • Kündigungsfristen vormerken
  • Jedes Jahr wechseln

Bitte loggen Sie sich ein!

Bitte geben Sie Ihre hinterlegten Daten ein.
Noch kein Kunde? Jetzt kostenlos registrieren.

Passwort vergessen?

Passwort vergessen?

Bitte tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein, mit der Sie Ihr Konto registriert haben. Wir senden Ihnen einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.