Wie Sie mit Speicherheizungen endlich Stromkosten sparen

Ihre Nachtspeicherheizung ist nicht nur ein wahrer Strom-, sondern auch Geldfresser? Sie würden gerne kostensparend heizen? Dann haben wir einen Tipp für Sie: Wechseln Sie jährlich Ihren Nachtstromtarif! Und falls Sie noch keinen Nachtstromtarif für Ihre Speicherheizung haben, wird es jetzt Zeit, darüber nachzudenken. Wir erklären Ihnen hier alles, was Sie dazu wissen möchten – inklusive Beispielwechsel.

Hohe Ersparnis bei Nacht

So sparen Sie mit Nachstrom

Im Nachtstromtarif zahlen Sie 30 Prozent weniger für die Kilowattstunde Strom als sonst. Warum? Kraftwerke aller Art produzieren auch nachts Strom. Doch die Nachfrage ist nachts sehr gering und überschüssigen Strom kann man faktisch nicht speichern – er muss zeitnah verbraucht werden. Deshalb riefen Versorger den günstigen Nachtstromtarif ins Leben. Aber Achtung! Sie können trotzdem in eine Kostenfalle tappen. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei Nachtstrom achten sollten, welche Voraussetzungen es gibt und wie Sie mit dem Niedertarif clever sparen können.

Beziehen Sie hauptsächlich Strom in Nebenzeiten (22-6 Uhr), kann sich ein Nachtstromtarif für Sie richtig bezahlt machen. Um auch auf lange Sicht Kosten zu sparen, sollten Sie jedes Jahr den Nachtstromanbieter wechseln. So sind Sie immer im optimalen Tarif.

Für wen lohnt sich Nachtstrom wirklich?

Die meisten Verbraucher haben tagsüber den größten Strombedarf. Nachts sind in der Regel nur wenige elektrische Geräte in Betrieb. Bei einem solchen Verbrauchsprofil wird sich ein Nachtstromtarif nicht rentieren. Als Faustregel gilt: Bezieht mindestens 60 Prozent Ihres Energiehaushaltes zu Nebenzeiten Strom, lohnt es sich, über einen Nachtstromtarif nachzudenken.

Das trifft dann zu, wenn Sie mit Strom heizen. In diesem Zusammenhang spricht man bei Nachtstrom mitunter auch von Heizstrom. Klassisch wird der Nachtstrom in Kombination mit einer Nachtspeicherheizung genutzt. Diese besitzt eine große Speicherfähigkeit und gibt die aufgenommene Wärme langsam über den Tag hinweg ab. Es lässt sich also über Nacht günstig Wärme in einer Nachtspeicherheizung speichern, die dann tagsüber den Wohnraum beheizt.

In der Zukunft kann der Nachtstrom immer mehr an Bedeutung gewinnen. Wärmepumpen beispielsweise drängen verstärkt auf den Markt. Diese lassen sich teilweise so steuern, dass sie primär zur Nachtzeit arbeiten, und sie sind deutlich effizienter als eine Nachtspeicherheizung. Ein weiteres Argument für einen Nachtstromtarif stellen Elektrofahrzeuge dar. Die Batterien haben eine relativ hohe Speicherkapazität und lassen sich problemlos in den Zeiten des Niedertarifs aufladen.

Eine weitere lohnenswerte Konstellation ergibt sich, wenn tagsüber der Eigenbedarf aus einer Photovoltaikanlage gedeckt wird. Dann ist der Verbrauch tagsüber so niedrig, dass der höhere Strompreis nicht ins Gewicht fällt.

Vorteile Nachtstrom

  • niedriger Arbeitspreis
  • durchschnittlich 30 Prozent Ersparnis gegenüber Haushaltsstrom
  • effizienter Stromverbrauch
  • besonders sinnvoll bei der Nutzung einer Nachtspeicherheizung
  • Heiz- und Haushaltsstrom kombiniert

Nachteile Nachtstrom

  • Nachtstromtarife lohnen sich nicht für jeden Verbraucher
  • Wer nachts nur einen geringen Stromverbrauch hat, tappt mit Nachtstromtarifen in eine Kostenfalle
  • Versorger bieten Nachtstrom nur in Kombination mit Haushaltsstrom an, sodass Sie hier an die Preise gebunden sind

Worauf kommt es beim Nachtstromwechsel an?

Wenn Sie Nachtstrom wechseln, sollten Sie vorher einen Strompreisvergleich machen. Nutzen Sie dafür mehrere Vergleichsportale und achten Sie bei der Suche auf Folgendes:

  • Arbeitspreise für Hoch- und Niedertarif: Während Verbraucher in Deutschland inzwischen bis zu 31 Cent pro Kilowattstunde bezahlen, beläuft sich der Preis im Nachtstromtarif nicht selten auf etwa 20 Cent. Wichtig ist, den Preis für den Hochtarif zu beachten. Manche Anbieter berechnen denselben günstigen Preis für HT und NT – aber eben nicht alle. Übrigens sollten Sie auch den Grundpreis genau im Blick haben. Dieser fällt nämlich auch dann an, wenn Sie gar keinen Strom verbrauchen. Er sollte also nicht allzu hoch sein.
  • 12 Monate Vertragslaufzeit: Wenn Sie effektiv Ihre Stromkosten senken möchten, wählen Sie beim Nachtstromwechsel nur Tarife mit einer Laufzeit von 12 Monaten.
  • 12 Monate Preisgarantie: Die meisten Anbieter vereinbaren eine sogenannte eingeschränkte Preisgarantie. Das heißt, sie dürfen den kWh-Preis erhöhen, wenn sich Abgaben, Umlagen, Netzentgelte und bestimmte Steuern ändern. Der reine Energiepreis sowie die Umsatzsteuer sind jedoch garantiert. Häufig gilt die Preisgarantie für die Länge der Mindestvertragslaufzeit, für Sie vorteilhaft.
  • Kurze Kündigungsfrist: Eine faire Kündigungsfrist beträgt unserer Erfahrung nach maximal vier bis sechs Wochen.

Darauf sollten Sie bei einem Nachtstromwechsel achten

Ein Nachtstromtarif kommt für Sie infrage, weil Sie entweder eine Nachtspeicherheizung besitzen oder anderweitig 60 Prozent Ihres Energiehaushaltes in der Nebenzeit nutzen? Dann achten Sie bei der Suche nach einem solchen Tarif auf Folgendes:

  • Welchen Zähler haben Sie? Um Nachtstrom beziehen zu können, müssen Nacht- und Haushaltsstrom separat gemessen werden. Dafür gibt es sogenannte Doppeltarif- bzw. Zweifachzähler.
  • Erfassen Sie den Zählerstand über eine gemeinsame oder getrennte Messung? Wenn Sie bereits Nachtstrom beziehen, erfassen Sie die beiden Zählerstände entweder in einem einzigen Messgerät gemeinsam oder in zwei separaten.
  • Wie viel Strom verbrauchen Sie am Tag, wie viel in der Nacht? Bevor Sie den Nachtstromversorger wechseln, sollten Sie sicher sein, dass sich ein Nachtstromtarif für Sie lohnt. Das ist häufig dann der Fall, wenn Sie mit Strom heizen und eine Nachtspeicherheizung oder Wärmepumpe besitzen.

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Beispiel für einen Nachtstromtarifvergleich

Lohnt sich ein Stromtarifvergleich für Nachtstrom wirklich? Diese Frage beantworten wir Ihnen mit Hilfe eines Beispiels und nehmen vorweg: Ja!

Damit sich ein Nachtstromtarif rentiert, sollte der jährliche Stromverbrauch in der Nebenzeit 60 Prozent des Gesamtstromverbrauchs ausmachen. Das trifft überwiegend für Haushalte zu, die mit Nachtspeicher heizen. Für unseren Nachtstromtarif-Vergleich nehmen wir daher an, dass unser Beispiel-Haushalt eine Nachtspeicherheizung besitzt. Etwa 5.000 bis 10.000 kWh Strom kann ein Zweipersonenhaushalt für eine Speicherheizung verbrauchen. Wir geben bei unserem Vergleichsbeispiel weiter an, dass es sich bei den Verbrauchern um ein Paar aus Köln handelt, das zusammen 6.000 kWhStrom zum Heizen benötigt. Das wäre dann die Angabe für den Nachtstrom, NT. Für den Haushaltsstrom (HT) fallen für das Paar noch mal 2.200 kWh im Jahr an. Damit beträgt der Gesamtjahresverbrauch 8.200 kWh.

Bislang sind die beiden in unserem Beispiel noch in der Grundversorgung für Nachtspeicher. Sie zahlen bei der RheinEnergie, dem örtlichen Grundversorger, im Stromtarif „Wärmespeicheranlagen NSH 4“ aktuell 2.1442,82 Euro im Jahr. Das sind 178,57 Euro im Monat. Für sie ist klar: Ein anderer Stromtarif muss her. Wir haben für das Paar den Preisvergleich gemacht und zeigen Ihnen hier, wie viel sie im besten Nachtstromtarif vs. im besten Haushaltsstromtarif zahlen würden – und warum sich der Nachtstromtarif absolut lohnt.

Nachtstromtarif Vergleich: 315 Euro gespart

Unser Wechselpilot-Nachtstromtarifvergleich schlägt dem Kölner Pärchen den „Heizstrom Eco12“-Tarif des Anbieters Q Cells vor. In diesem Tarif würden sie pro Jahr nur noch 1.828,04 Euro zahlen. Die jährliche Ersparnis durch den Wechsel würde damit 314,78 Euro betragen, die monatliche Ersparnis 26,23 Euro.

Bild zeigt einen Screenshot des Nachtstromtarifvergleichs von Wechselpilot, zu sehen ist ein Nachtstromtarif von Q Cells.

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Nachtstromtarif vs. Haushaltsstromtarif: Nachtstrom gewinnt

Nicht jeder Verbrauch weiß, dass es spezielle Nachtstromtarife gibt. Es wäre durchaus denkbar, dass das Kölner Pärchen mit Nachtspeicher heizt und trotzdem in einem Standard-Haushaltstarif Strom für sämtlichen Bedarf bezieht. Klar: Ein Wechsel in einen anderen Haushaltstarif würde sich auch in diesem Fall lohnen. Noch mehr aber in einen Nachtstromtarif!

Wir haben einen weiteren Stromtarifvergleich für diesen Verbrauch in unserem Stromrechner angestoßen. Dabei haben wir vorausgesetzt, dass das Paar auch in der Grundversorgung von RheinEnergie ist, allerdings in dem für Haushaltsstrom. Ihre jährlichen Kosten belaufen sich damit vor dem Wechsel auf 2.538,96 Euro, also 211,58 Euro im Monat. Ein Wechsel in einen günstigeren Haushaltsstromtarif würde ihnen zwar eine hohe Ersparnis bringen – dennoch würden sie mehr zahlen als in dem oben vorgeschlagenen Nachtstromtarif.

Selbst in dem von uns für dieses Szenario empfohlenen Tarif „LogoStrom Bonus“ von LogoEnergie würde das Paar im Jahr noch 1.995,07 Euro ausgeben. Das sind 167,03 Euro mehr im Jahr und 13,92 Euro mehr im Monat. Und das nur dank des Bonus. Ohne Bonus kostet der Strom in diesem Tarif 2.165,08 Euro jährlich, 180,42 Euro monatlich.

Fazit

Wie unser Beispiel zeigt, zahlt sich ein Nachtstromtarif Vergleich & Wechsel für eine Nachtspeicherheizung in jedem Fall aus. Sogar der optimale Haushaltsstromtarif wäre für das Kölner Paar 167,03 Euro teurer als unser Vorschlag für den Nachtstromtarif. Daher empfehlen wir Ihnen:

  • Wenn Sie mit Nachtspeicher heizen, wechseln Sie in einen Nachtstromtarif!
  • Bleiben Sie nicht in der Grundversorgung, sondern holen Sie sich die Ersparnis – in unserem Beispiel sind das 315 Euro!
  • Wechseln Sie jedes Jahr Ihren Nachtstromtarif und sichern Sie sich jedes Jahr erneut eine hohe Ersparnis!
Kurz & knapp

Was Sie über Nachtstrom wissen sollten

Günstigen Nachtstromtarif finden

Welche Versorger bieten Nachtstromtarife an?

Lange Zeit erhielten Verbraucher nur über den Grundversorger einen Nachtstromtarif – und der war meist sehr teuer. Alternative Lieferanten gab es kaum. Das lag unter anderem daran, dass sich der Nachtstrommarkt nur für größere Anbieter oder Unternehmen mit eigener Stromerzeugung rentierte.

Seit 2011 ist laut dem Energiewirtschaftsgesetz (§40 Abs.3 EnWG) jeder Stromanbieter verpflichtet, mindestens einen entweder lastenvariablen oder tageszeitenabhängigen Tarif anzubieten. Allerdings: Die meisten dieser Tarife beziehen sich auf regulären Strom, nicht auf den sogenannten Heizstrom, den Kunden für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen beziehen. Wer mit Nachtstrom heizen möchte, hat damit eher eine kleine Auswahl an Versorgern und Tarifen. Wir stellen Ihnen hier unsere Top 5 Stromanbieter für Nachtstrom in Deutschland vor. Die Tarife sind ausgelegt auf einen Jahresverbrauch von insgesamt 2.200 kWh (1.320 kWh im NT, 880 kWh im HT), einen Doppeltarifzähler und für den Wohnort Hamburg.

Nachtstrom von NEW Energie

Die NEW Energie GmbH kann unserem Kundenservice zufolge als zuverlässiger Anbieter überzeugen. Neben verschiedenen Tarifen für Strom und Gas gibt es auch einen speziellen Nachtstromtarif, den WärmestromSP2 online. Für den Arbeitspreis zahlen Sie zu beiden Zeiten 21,33 Cent pro kWh, der Grundpreis liegt bei 13,49 Euro im Monat. Insgesamt zahlen Sie damit 52,59 Euro im Monat für Ihren Strom.

Nachtstrom von E wie einfach

E wie einfach ist eine Marke des Energiekonzerns E.ON und versorgt seine Kunden sowohl mit Strom als auch Gas. Im Angebot hat der Versorger unter anderem den MeinWärmestrom 3 als Nachtstromtarif. Während der Arbeitspreis für HT und NT mit 33,52 Cent pro Kilowattstunde recht hoch ist, fällt der Grundpreis mit 1,50 Euro auffallend gering aus. Bei einem Jahresverbrauch von insgesamt 2.200 kWh zahlen Sie effektiv (also inklusive Bonus von 70 Euro) 60,92 Euro pro Monat.

E wie einfach

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

MeinWärmestrom 3

Arbeitspreis 32,68 ct

Grundpreis 1,50 €

Neukunden-Bonus 70,00 €

Sofort-Bonus Keinen

Nachtstrom von meinheizstrom.de

Der Energieanbieter meinheizstrom.de ist – wie der Name sagt – auf Heizstrom spezialisiert und bietet entsprechend auch Nachtstrom an. Im Tarif Nachtspeicher Strom kostet der Kilowattstundenpreis für den HT und NT jeweils 22,20 Cent, der Grundpreis liegt bei 11,95 Euro. Der monatliche Abschlag liegt damit bei 52,64 Euro.

meinheizstrom.de

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

Nachtspeicher Strom

Arbeitspreis 21,64 ct

Grundpreis 9,47 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Nachtstromtarif von den Lechwerken

Der Augsburger Versorger LEW bietet seinen Kunden gleich zwei Nachtstromtarife an. Im Tarif LEW Wärmestrom fix zahlen Sie für Strom im Hochtarif 24,57 Cent pro kWh und im Niedertarif 20,71 Cent pro kWh. Der Grundpreis beläuft sich auf 13,09 Euro im Monat. Berechnen Sie den Bonus von 26,18 Euro mit ein, zahlen Sie pro Monat insgesamt 51,70 Euro. Im Wärmestrom Garant-Tarif kostet eine Kilowattstunde Strom im Hochtarif 24,87 Cent und im Niedertarif 21,40 Cent. Der Grundpreis liegt bei sechs Euro im Monat und insgesamt zahlen Sie damit 52,12 Euro im Monat.

Lechwerke

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

LEW Wärmestrom Fix

Arbeitspreis 20,18 ct

Grundpreis 12,76 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Bonus auf Abschlag 25,52 €

Wärmestrom Garant

Arbeitspreis 20,86 ct

Grundpreis 5,85 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Nachtstrom von innogy

innogy erhält von unserem Kundenservice 13 von 16 möglichen Punkten und gilt daher als guter Versorger. Für Nachtstrom gibt es den Tarif Strom Smart WSP, in dem Sie pro Kilowattstunde 20,85 Cent im HT und 20,81 Cent im NT zahlen. Pro Monat kostet Sie der Grundpreis zudem 7,50 Euro. Bei zwölf Abschlägen zahlen Sie 45,68 Euro im Monat für den Tarif.

Nachtstrom von E.ON

E.ON ist eine wahre Größe am Strommarkt und beliefert deutschlandweit Verbraucher, mitunter auch als Grundversorger. Im Frühjahr 2020 übernahm der Ökostromanbieter LichtBlick die gesamte Heizstromsparte von E.ON. Aus diesem Grund bietet E.ON keine Nachtstromtarife mehr an.

Nachtstrom von EnBW

Auch der Energieriese EnBW zählt zu den großen Anbietern in Deutschland. Bei dem Konzern aus Bayern können Sie auch Nachtstrom beziehen. Im Tarif NaturWärme Privat zahlen Sie 29,36 ct/kWh im Hochtarif und 21,69 ct/kWh im Niedertarif. Im Tarif AktivPrivat WärmeKompakt zahlen Sie im HT stattliche 32,05 Cent pro Kilowattstunde und im NT 22,13 Cent – hier sollten Sie also Ihren Verbrauch gut im Blick haben, um die Kosten nicht in die Höhe schnellen zu lassen.

Nachtstrom von Vattenfall

Vattenfall ist Grundversorger in Berlin sowie Hamburg und wie EnBW und E.ON einer der sogenannten Big Four auf Deutschlands Energiemarkt. Mit dem Tarif E-Speicherheizung bietet auch Vattenfall einen Nachtstromtarif an.

Vattenfall

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

E-Speicherheizung

Arbeitspreis 16,88 ct

Grundpreis 7,74 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Nachtstrom von SWE

Die Stadtwerke Ettlingen sind ein regionales Energieunternehmen, das seine Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme beliefert. Bei den SWE gibt es gleich vier Nachtstromtarife, von denen unseren Bedingungen nach jedoch nur einer angemessen ist: Der Tarif WärmeStrom. Hier zahlen Sie im Hochtarif 29,20 ct/kWh, im Niedertarif 20,78 ct.

Nachtstrom von EWE

Bei der EWE, die Kunden deutschlandweit beliefert, gibt es ebenfalls Nachtstromangebote, darunter auch ein Tarif speziell für elektrische Fußbodenheizungen. Hier zahlen Sie einen einheitlichen Arbeitspreis von 19,33 Cent pro Kilowattstunde. Im normalen Nachtstromtarif von EWE zahlen Sie 25,94 ct/kWh im Hochtarif und 18,33 ct/kWh im Niedertarif – ein faires Angebot.

Nachtstrom von eprimo

Eprimo ist ein Discounter für Ökostrom und -Gas. Kunden profitieren bei dem Anbieter vor allem von günstigen Preisen. Auch im Nachtstrom-Segment ist eprimo aufgestellt, allerdings nur für Kunden in Grundversorgungsgebieten im Kreis Groß-Gerau. Im Tarif Tag & Nacht PrimaKlima kostet die Kilowattstunde zu Hochzeiten 30,44 ct und zu Niederzeiten 23,69 ct (berechnet mit der MwSt. von 19 Prozent).

Günstige Nachtstromtarife in deutschen Städten

Wir zeigen Ihnen hier als kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für vier deutsche Großstädte.

Günstige Nachtstrom-Tarife in Hamburg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

Strom Night combo

Kosten 2.917,14 €

Ersparnis 350,10 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

LogoStrom NSH

Kosten 3.026,04 €

Ersparnis 241,20 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Nachtstrom-Tarife in Berlin

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

Strom Night combo

Kosten 2.655,23 €

Ersparnis 475,65 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

LogoStrom NSH

Kosten 2.782,44 €

Ersparnis 348,44 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Nachtstrom-Tarife in Köln

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

Strom Night combo

Kosten 2.560,30 €

Ersparnis 370,70 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

LogoStrom NSH

Kosten 2.688,88 €

Ersparnis 242,12 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Nachtstrom-Tarife in München

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

Strom Night combo

Kosten 2.651,01 €

Ersparnis 278,51 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

LogoStrom NSH

Kosten 2.781,28 €

Ersparnis 148,24 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung
FAQ

Das fragen andere Verbraucher zu Nachtstrom

Nachtstrom ist fast schon ein Relikt aus den 50er Jahren – aber ebenso wie die Nachtspeicherheizung hat sich der Sondertarif bis heute gehalten. Vielleicht hören Sie trotzdem jetzt zum ersten Mal von diesem Stromtarif? Wir beantworten hier die wichtigsten Fragen zu Nachtstrom, die auch andere Verbraucher immer wieder stellen.

Im Durchschnitt lassen sich 30 Prozent Stromkosten durch einen Wechsel von Haushaltsstrom auf Nachtstrom einsparen. Dies gilt aber nur, wenn der Stromverbrauch z.B. durch eine Nachtspeicherheizung vor allem nachts sehr groß ist.

Dies ist stark von Ihrem Verbrauch und Wohnort abhängig. Wir stellen Ihnen einige Anbieter mit günstigen Tarife vor. Zusätzlich können Sie unseren Nachtstromvergleich nutzen, um herauszufinden, welche Versorger Sie beliefern können.

Nachtstromtarife werden mit speziellen Zählern abgerechnet. Diese sogenannten Zweitarifzähler sind in der Lage, Nieder- und Hochtarif voneinander zu trennen. Tagsüber ist der Zähler im Modus für den Hochtarif und schaltet nachts in den Niedertarif.

Wann genau der Wechsel zwischen Tages- und Nachtstromtarif stattfindet, ist nicht exakt festgelegt. Dies variiert von Anbieter zu Anbieter. In der Regel erstreckt sich der Nachtstromtarif auf die Zeit zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Welche Zeiten genau als HT und NT festgelegt sind, bestimmt der örtliche Netzbetreiber.

Der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde liegt bei ca. 23 Cent im Niedertarif. Auch hier kommt es stark auf den Verbrauch an. Sie sollten unbedingt beachten, dass der Preis für den Hochtarif deutlich höher als beim „normalen“ Haushaltsstrom ausfallen kann.

Mit Hochtarif (HT) ist der Strom gemeint, den Sie tagsüber beziehen. Mit Niedertarif (NT) ist entsprechend der Nachtstrom gemeint. Wünschen Sie einen Nachtstromtarif, müssen Sie beim Stromanbieter sowohl Ihren Verbrauch tagsüber (HT) als auch nachts (NT) angeben.

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Nachtstrom damals und heute

Nachtstrom für Nachtspeicherheizungen nutzen

Nachtspeicherheizungen galten lange Zeit als großartige Erfindung und effizient – dieser Ruf hat seit den 1980ern jedoch deutlich nachgelassen. Heute denken Verbraucher bei Nachtspeicherheizungen eher an überteuerte Stromrechnungen.

Was ist eine Nachtspeicherheizung? Wie der Name schon sagt, speichert eine solche Heizung Nachtstrom – also den nachts von Kraftwerken produzierten, meist ungenutzten, Strom – in Form von Wärme und gibt ihn tagsüber ab. Über einen Zweitarifschalter wird geregelt, wann der Nachtstrom bezogen wird. Die Heizelemente im Inneren können bis zu 600 Grad Celsius heiß werden und die Außentemperatur auf maximal 60 Grad Celsius erhitzen. Ein eingebauter Überhitzungsschutz sorgt dafür, dass es nicht brenzlig wird. Im Prinzip eine gute Sache und zur Geburtsstunde Anfang 1950 revolutionär, heizte man damals doch überwiegend mit Öl- und Kohleöfen. Elektrisch zu heizen schien daher nicht nur emissionsfrei, sondern auch kostengünstig.

Nachspeicher: Die klimaschädlichste Heizung?

Mit der Liberalisierung des Strommarktes, steigenden Energiekosten und dem technischen Fortschritt nahm die Beliebtheit dieser Heizung in den letzten Jahrzehnten jedoch immer mehr ab. Andere Heizsysteme eroberten den Markt und zeigten: Eine Nachtspeicherheizung ist alles andere als emissionsfrei. Tatsächlich stellt sie die klimaschädlichste Art zu heizen dar. Im Vergleich zu einer fossil betriebenen Zentralheizung entstehen etwa dreimal so viele CO2-Emissionen, wenn der Strom für die Nachtspeicherheizung aus einem Kohlekraftwerk bezogen wird. Wer die Energie aus Wind und Wasser zieht, hat diese Sorgen auf den ersten Blick zwar nicht, verbraucht aber pro Kilowattstunde zwei- bis viermal mehr Strom als mit einer Wärmepumpenheizung. Um dem entgegen zu wirken, verfügen moderne Nachtspeicherheizungen inzwischen über eine automatische Aufladesteuerung, die ein effizienteres Heizen ermöglicht und bei alten Geräten nachgerüstet werden kann.

Auch heute noch nutzen viele Verbraucher eine Nachtspeicherheizung, Nachtstromspeicherheizung, Niedertarif-Speicherheizung oder einen Nachtspeicherofen. Dass sie kaum verschleißen, platzsparend und günstig in der Anschaffung sind, machen diese Geräte attraktiv. Gerade in Altbauten oder Ferienhäusern finden sie sich entweder einzeln oder als Zentralheizung häufig.

Was bedeutet gemeinsame und getrennte Messung?

Um bei Nachtspeicherheizungen die Zählerstände für den Nacht- und den Haushaltsstrom (Hochtarif) zu erfassen, gibt es zwei Möglichkeiten: die gemeinsame und die getrennte Messung. Bei der gemeinsamen Messung ist in der Nachtspeicherheizung ein sogenannter Zweitarif- oder Doppeltarifzähler eingebaut. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Stromzähler mit zwei Zählwerken ausgestattet ist. Bei der getrennten Messung gibt es zusätzlich zum Stromzähler für den Haushaltsstrom einen separaten Zähler für den Nachtstromtarif.

Vorsicht Kostenfalle!

Nachts für weniger Geld die Heizung aufladen, um tagsüber damit zu heizen – klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es leider in vielen Fällen. Denn die Kosten für Nachtspeicherheizungen verstecken sich im Verbrauch und häufig auch im augenscheinlich günstigen Nachttarif.

Schauen Sie daher ganz genau hin! Welcher Stromanbieter versorgt Sie mit einem fairen Nachtstromtarif? Verfügt Ihre Nachtspeicherheizung über eine automatische Aufladesteuerung, um ein effizienteres Heizen zu ermöglichen? Lohnt sich eine Nachtspeicherheizung überhaupt für Sie – oder ist es Zeit, umzurüsten?

Was sich immer lohnt, ist den Versorger jährlich zu wechseln. Bei allen Fragen und Anliegen helfen wir Ihnen gerne weiter!

Umweltfreundlich heizen

Nachtstrom für Wärmepumpen

Mit Strom zu heizen muss nicht teuer und umweltschädigend sein. Das beweisen Wärmepumpen, die sich in den letzten Jahren in Ein- und Mehrfamilienhäusern immer größerer Beliebtheit erfreuen. Wie eine Nachtspeicherheizung kann auch eine Wärmepumpe nachts arbeiten und entsprechend dann den Strom beziehen. Jedoch funktioniert dieses Heizsystem komplett anders.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe? Anders als bei einer Nachtspeicherheizung leistet der Strom bei einer Wärmepumpe nur einen kleinen Beitrag zur Wärmeerzeugung. Die eigentliche Energie, mit der Wärmepumpen Häuser und Wohnungen heizen, beziehen sie aus der Umwelt – aus dem Grundwasser (Wasser-Wasser-Wärmepumpe), der Luft (Luft-Wasser-Wärmepumpe) und der Erdwärme (Sole-Wasser-Wärmepumpe). Somit arbeitet eine Wärmepumpe zum Großteil mit thermischer Energie.

Die thermische Energie tritt über den sogenannten Verdampfer in den Systemkreislauf der Wärmepumpe ein. Darin befindet sich nämlich ein spezielles Kühlmittel, das schon bei Kontakt mit niedrigen Temperaturen verdampft. Dieser Dampf wird anschließend zum Verdichter, einem strombetriebenen Kompressor, geleitet, der ihn verdichtet, bis er heiß genug ist. Über den Verflüssiger gibt der heiße Kältemitteldampf im nächsten Schritt seine Wärme an den Heizkreis des Hauses bzw. der Wohnung ab. Bei diesem Prozess kühlt das Mittel herunter, verflüssigt sich wieder und passiert schlussendlich das Entspannungsventil, wodurch es seinen Ausgangszustand erreicht. Der Kreislauf kann nun von vorne beginnen. Eine Wärmepumpe kann über dieses System in Sommermonaten übrigens auch als Klimaanlage fungieren.

Wer den Strom für den Verdichter aus Solar, Wind- oder Wasserkraftanlagen bezieht, heizt mit einer Wärmepumpe sehr umweltbewusst. Aber auch so ist das Heizsystem eine umweltfreundliche Alternative zur zugegebenermaßen veralteten Nachtspeicherheizung. Wärmepumpen können sowohl über „normalen“ Haushaltsstrom betrieben werden als auch über Nacht- oder speziellen Wärmepumpenstrom. Für die letzteren Varianten ist Voraussetzung, dass ein zweiter Zähler verbaut ist und der Wärmestrom entweder gemeinsam oder separat gemessen wird. Wie Nachtspeicherheizungen verfügen auch Wärmepumpen über einen Wärmespeicher, der sich nachts auffüllen lässt und die Wärme tagsüber abgibt.

Mit einem günstigen Nachtstrom- oder einem speziellen Wärmepumpenstromtarif können Verbraucher so ihre Wärmepumpe kostensparend mit Strom versorgen lassen. Doch auch bei einer Wärmepumpe gilt, den eigenen Verbrauch im Auge zu behalten, um sich von versteckten Kosten nicht überraschen zu lassen.

Going Up

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E-Mobilität

Nachtstrom für E-Autos

Wird ein E-Auto zuhause geladen, zählt es zu den Großverbrauchern im Haushalt. Je nach Auto und Steckdose kann der Ladevorgang bis zu 14 Stunden dauern, weshalb viele Besitzer ihr Auto über Nacht laden. Da bietet es sich doch an, für den Ladestrom einen separaten Stromtarif zu wählen. Oder?

E-Autos mit Nachtstrom laden: Wann macht das Sinn? Es mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, das E-Auto mit Nachtstrom zu laden. Aber auch diese Rechnung sollten sie sich gut durch den Kopf gehen lassen. Es lohnt sich, wenn zwei Bedingungen erfüllt sind. Erstens, der Stromverbrauch Ihres E-Autos macht alleine oder in Kombination mit anderen Geräten mindestens 60 Prozent des Gesamtstrombedarfs aus. Zweitens, Sie sind Vielfahrer und kommen mit Ihrem E-Auto auf mindestens 10.000 Kilometer pro Jahr. Andernfalls könnten Sie mit dem Wechsel von Haushaltsstrom zu Nachtstrom für Ihr E-Auto in eine Kostenfalle tappen.

E-Autos mit Autostrom laden – eine gute Alternative zu Nachtstrom? Ein paar Versorger bieten speziell für E-Autos sogenannte Autostromtarife an. Auch für diesen Strom erfolgt die Messung über einen separaten Zähler. Anders als beim Nachtstrom ist dieser Tarif zwar nicht an eine bestimmte Zeit gebunden, oft setzen die Versorger aber eine Wallbox oder ein smartes Lademanagement voraus. Deren Anschaffung ist mit hohen Kosten verbunden und auch nicht für jeden Haushalt möglich, wie in Gemeinschaftsgaragen. Je nach Angebot kann sich ein Autostromtarif dennoch rentieren.

Kommt weder der Nacht- noch der Autostrom für Sie infrage, sparen Sie in jedem Fall Kosten für Ihr E-Auto, wenn Sie jährlich den Stromanbieter wechseln. So beziehen Sie stest zum günstigen Tarif Strom.

Wie geht es weiter?

Die Zukunft für Nachtstrom

Mit dem Nachtstromtarif kosten zu sparen und damit etwas für die Umwelt zu tun, funktionierte Mitte des letzten Jahrhunderts. Inzwischen ist jedoch der Tarif – ebenso wie die Nachtspeicherheizung – überholt. Zum einen geht das Zuviel des von Kraftwerken produzierten Stroms nicht mehr länger „verloren“, sondern kann auf anderem Wege genutzt oder gespeichert werden. Zum anderen lohnt es sich für Verbraucher nur noch unter bestimmten Voraussetzungen, Nachtstrom zu beziehen, und ist daher nicht für jeden Haushalt kostengünstig.

Obwohl es auch moderne Geräte gibt, die nachts mit Strom versorgt werden können, haben Verbraucher hier außerdem Alternativen zum Nachtstrom. Für Wärmepumpen und E-Autos bieten immer mehr Versorger spezielle Wärmepumpen– und Autostromtarife an. Auch wenn das Angebot noch überschaubar ist: Die Nachfrage wächst.

Dennoch, Nachtstrom wird nicht von heute auf morgen Geschichte sein. Schließlich sind auch Nachtspeicherheizungen noch lange nicht vom Markt verschwunden. Entsprechend ist es für Verbraucher weiterhin attraktiv, sich über einen Wechsel zu Nachtstrom Gedanken zu machen.

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