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Wir rechnen, sie sparen

Überlassen Sie das Rechnen uns. Füllen Sie unseren Stromrechner mit Ihren Daten aus und wir sagen Ihnen, wie hoch Ihre potenzielle Ersparnis ist. So können Sie sicher sein, dass Sie jedes Jahr im günstigsten Tarif sind.

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IHRE ERSPARNIS UND UNSERE BETEILIGUNG

Warum unser Service nicht umsonst ist

Kosten des Wechselservices

Was kostet der Service von Wechselpilot?

Für unseren Service erhalten wir eine Servicegebühr von 20 %. Diese berechnet sich nach der Ersparnis, die wir durch Ihren Strom- und Gasanbieterwechsel herbeiführen konnten. Haben Sie in einem Jahr trotz eines Wechsels nichts gespart, bleibt der Service für Sie kostenlos.

Vorteile

Warum ist eine Gebühr in Ihrem Interesse?

Die Servicegebühr ist Ihre Garantie für unsere Unabhängigkeit. Wechselpilot erhält keine Provisionen von Versorgern und führt daher jeden Wechsel in Ihrem Interesse durch. Nur wenn Sie sparen, profitieren wir – daher können Sie darauf vertrauen, dass Sie für uns an erster Stelle stehen.

Nachtstrom mit Wechselpilot wechseln: Wie geht das?

Ein jährlicher Tarifwechsel senkt Ihre Stromkosten dauerhaft

Ihre Nachtspeicherheizung lässt Ihre Stromrechnung in die Höhe schnellen? Das muss nicht sein. Mit dem jährlichen Nachtstrom-Wechsel von Wechselpilot sind Sie immer im besten Tarif und sparen jährlich.

Stromversorger halten für Neukunden besonders günstige Preise bereit, die Bestandskunden nicht bekommen. Nach dem ersten Jahr steigen die Preise in den meisten Tarifen an. Warum also nicht jedes Jahr Neukunde sein? Dafür sorgen wir!

Wir suchen den passenden Tarif für Sie und wechseln Sie automatisch dort hin. Im folgenden Jahr nehmen wir erneut einen Tarifvergleich vor und melden uns mit den besten Angeboten bei Ihnen. Haben Sie sich entschieden, wechseln wir wieder für Sie. So sind Sie immer flexibel im besten Tarif und sparen jährlich mit Ihrem Nachtstromtarif.

Was ist Nachtstrom?

Bares Geld sparen im Niedertarif

Wer Nachtstrom bezieht, hat einen Tarif mit zwei unterschiedlichen Strompreisen, die von der Uhrzeit abhängen. Es wird zwischen Nieder- und Hochtarif unterschieden – der Niedertarif findet für gewöhnlich zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens Anwendung. Tagsüber gilt der Hochtarif, der deutlich teurer sein kann als herkömmliche Haushaltsstrom-Tarife.

Ursprünglich wurde der Nachtstromtarif angeboten, damit nachts überschüssiger Strom aus den Kraftwerken abgenommen wird. Einmal produzierter Strom lässt sich schlecht speichern und muss zeitnah verbraucht werden. Günstige Preise sind da ein guter Anreiz.

Heute lohnt sich ein Nachtstromtarif fast nur für Haushalte mit Nachtspeicherheizung. Als Faustregel gilt: Ein Nachtstrom-Tarif lohnt sich, wenn Sie mindestens 60 Prozent Ihres Stroms zu Nebenzeiten beziehen. Das kann aber auch der Fall sein, wenn Sie eine Wärmepumpe oder ein Elektro-Auto haben.

Voraussetzung für einen solchen Tarif ist die separate Messung von Nacht- und Haushaltsstrom. Dazu kann entweder ein sogenannter Doppel- oder Zweifachzähler genutzt werden, oder zwei separate Stromzähler.

Was kostet Nachtstrom?

Die Preise für den Niedertarif liegen mit etwa 20 Cent/kWh meist deutlich unter dem üblichen Haushaltsstrompreis, der Strompreis am Tag liegt dafür meist über dem durchschnittlichen Strompreis von aktuell fast 32 Cent/kWh. Aufgrund des deutlichen Preisunterschiedes sollten Sie also sicher sein, dass sich der Nachtstrom-Tarif wirklich lohnt.

Vorteile

Vorteile

+ Arbeitspreis durchschnittlich 30 Prozent unter Haushaltsstrom

+ regt zum bewussten Stromverbrauch an

+ optimal für Nachtspeicherheizungen

Nachteile

Nachteile

– Strompreis am Tag liegt noch über den ohnehin schon hohen durchschnittlichen Strompreisen

– Versorger bieten Nachtstrom nur in Kombination mit Haushaltsstrom an, sodass Sie hier an die Preise gebunden sind

– lohnt sich nur unter bestimmten Bedingungen

Wie sparen Sie mit Nachtstrom?

Es kommt nicht darauf an, wohin Sie wechseln. Es kommt darauf an, dass Sie jährlich wechseln

Nur so können Sie sicher sein, dass Sie immer im günstigsten Tarif sind und jedes Jahr sparen. Mit diesen einfachen Kniffen, sind Sie gut auf den nächsten Wechsel vorbereitet.

  1. Überprüfen Sie Ihren aktuellen Vertrag. Dort finden Sie die Vertragslaufzeit und Ihre Kündigungsfrist.
  2. Kündigen Sie fristgerecht Ihren laufenden Vertrag. Sie können die Kündigung auch Ihrem neuen Versorger überlassen. Sollte aber etwas schief laufen, sind Sie weiterhin an Ihren alten Anbieter gebunden. Nehmen Sie die Kündigung also lieber selbst in die Hand.
  3. Machen Sie einen Preisvergleich. Nutzen Sie mehrere Vergleichsportale und halten Sie sich an Jahresverträge mit Bonuszahlungen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Filtereinstellungen richtig getroffen haben.
  4. Schließen Sie einen neuen Vertrag ab. Sie benötigen Ihre Zählernummer und sollten die Vertragsdetails genau beachten. Denken Sie bereits jetzt daran, im kommenden Jahr rechtzeitig zu kündigen.

Besonders bequem: Der Wechselpilot-Wechselservice. Wir übernehmen vom Preisvergleich bis zum Vertragsabschluss alles für Sie. Lehnen Sie sich zurück und geben Sie den Stromwechsel an unsere Experten ab.

Wechseln lassen und jährlich sparen

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FAQ

Sie haben Fragen? Wir die Antworten!

Im Durchschnitt lassen sich 30 Prozent Stromkosten durch einen Wechsel von Haushaltsstrom auf Nachtstrom einsparen. Dies gilt aber nur, wenn der Stromverbrauch z.B. durch eine Nachtspeicherheizung vor allem nachts sehr groß ist.

Nachtstromtarife werden mit speziellen Zählern abgerechnet. Diese sogenannten Zweitarifzähler sind in der Lage, Nieder- und Hochtarif voneinander zu trennen. Tagsüber ist der Zähler im Modus für den Hochtarif und schaltet nachts in den Niedertarif.

Wann genau der Wechsel zwischen Tages- und Nachtstromtarif stattfindet, ist nicht exakt festgelegt. Dies variiert von Anbieter zu Anbieter. In der Regel erstreckt sich der Nachtstromtarif auf die Zeit zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Welche Zeiten genau als HT und NT festgelegt sind, bestimmt der örtliche Netzbetreiber.

Mit Hochtarif (HT) ist der Strom gemeint, den Sie tagsüber beziehen. Mit Niedertarif (NT) ist entsprechend der Nachtstrom gemeint. Wünschen Sie einen Nachtstromtarif, müssen Sie beim Stromanbieter sowohl Ihren Verbrauch tagsüber (HT) als auch nachts (NT) angeben.

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Mit Wechselpilot in vier Schritten zum besten Tarif

Jetzt ganz einfach zum besten Nachtstromtarif

Jetzt Nachtstromtarif wechseln und mit Wechselpilot Kosten sparen. Der Trick ist, jedes Jahr Tarife miteinander zu vergleichen und den Nachtstromanbieter zu wechseln. Damit Sie neben Geld auch Zeit sparen, übernehmen wir gerne den gesamten Prozess für Sie, Jahr für Jahr. Alles, was Sie dafür tun müssen, erklären wir Ihnen hier.

  1. Ersparnis berechnen
    Füllen Sie ganz bequem unseren Rechner aus und lassen Sie sich Ihre mögliche Ersparnis berechnen.
  2. Tarifvorschlag ansehen
    Melden Sie sich an und lassen Sie sich die drei besten Tarife für Sie unverbindlich vorschlagen. 
  3. Persönliche Daten angeben
    Haben Sie sich entschieden, müssen Sie nur noch Ihre Daten eingeben und wir erledigen für Sie den Rest.
  4. Jahr für Jahr sparen
    Automatisch überprüfen wir jedes Jahr Ihren Tarif und melden uns rechtzeitig vor dem nächsten Wechseltermin bei Ihnen.
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