Gastarife vergleichen lassen: Mit wenig Aufwand viel sparen

Bestimmen Sie selbst, wie viel Sie jährlich für Gas bezahlen! Wie? Indem Sie Gastarife vergleichen, den besten finden und dorthin wechseln – jedes Jahr wieder. So profitieren Sie von hohen Ersparnissen und senken langfristig Ihre Gaskosten. Wir zeigen Ihnen auf dieser Seite, wie Sie Gastarife richtig vergleichen.

Keine Lust auf all den Aufwand? Nutzen Sie unseren Wechselservice und sparen Sie neben Geld wertvolle Zeit und Nerven. Wir kümmern uns um den gesamten Wechselprozess Berechnen Sie gleich hier mit unserem Gasrechner Ihre potenzielle Ersparnis und beauftragen Sie uns mit dem Wechsel:

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Inhaltsverzeichnis Gastarife vergleichen

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Gastarife vergleichen lassen: Unser Wechselservice

Gaskosten sparen ohne Aufwand? Mit unserem Wechselservice kein Problem! Anstatt Jahr für Jahr mehrere Stunden mit Gastarifvergleichen und Vertragswechseln zu verbringen, brauchen Sie bei uns nur einmalig 15 Minuten Ihrer Zeit investieren.

Alles, was Sie dafür in erster Linie tun müssen, ist, sich bei uns zu registrieren. Ganz kostenlos und unverbindlich. In Ihrem Kundenkonto läuft alles ab, angefangen beim Gastarifvergleich, den wir für Sie vornehmen. Erst, wenn Sie mit unserem Tarifvorschlag zufrieden sind und den Wechsel an uns abgegeben haben, sind Sie offiziell Wechselpilot-Kunde. Haben Sie durch unseren Service nach einem Jahr etwas gespart, erheben wir eine Gebühr in Höhe von 20 Prozent auf Ihre Ersparnis. Sobald der nächste Wechsel ansteht, melden wir uns automatisch bei Ihnen mit einer neuen Tarifempfehlung.

20 Prozent …

… Servicegebühr auf Ihre Ersparnis für 100 Prozent Unabhängigkeit von Gasanbietern. Bei uns erhalten Sie immer objektive Tarifempfehlungen.

Gastarife vergleichen

So finden Sie einen zuverlässigen Versorger

Besonders wichtig für den Kunden ist die Zuverlässigkeit des Gasanbieters. Der günstigste Vertrag ist nutzlos, wenn der Lieferant nach wenigen Monaten insolvent ist, falsche Rechnungen ausstellt oder die versprochenen Bonuszahlungen zurückhält. Im schlimmsten Fall zahlt der Verbraucher unter dem Strich mehr, sodass der gesamte Wechselaufwand umsonst war.

Tipp 1: Checken Sie die Bewertungen

Eine gute Möglichkeit, seriöse Anbieter zu erkennen, sind unabhängige Bewertungen von anderen Kunden. Diese finden sich an verschiedenen Orten im Internet. Vergleichsportale sind beispielsweise eine Anlaufstelle. Jedoch sollten Sie sich nicht auf eine einzige Seite verlassen. Mitunter stecken hinter solchen Portalen Anbieter, die mit einigen Gasunternehmen kooperieren oder ihre Einnahmen über Vermittlungen von Vertragsabschlüssen generieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Informationen aus möglichst vielen unterschiedlichen Quellen zu beziehen.

Außerdem geben viele Verbraucher solche Bewertungen bereits zu Beginn ihres Vertragsverhältnisses ab. Bewertet wird dann häufig nur der Preis, nicht die Zuverlässigkeit über die Vertragsdauer. Deshalb ist es sinnvoll, Kundenstimmen aus anderen Quellen zu berücksichtigen. Eine gute Anlaufstelle ist das Beschwerdeportal ReclaBox. Hier werden Beschwerden und Reklamationen zusammengetragen. Wenn ein Gasversorger auf ReclaBox nicht auftaucht, ist dies bereits ein gutes Zeichen. Eine weitere Möglichkeit stellen die Google-Bewertungen dar. Diese finden Sie, indem Sie auf der Google-Startseite nach dem Namen des Gasunternehmens suchen.

Tipp 2: Vorsicht bei Discountern

Ein Grund für Probleme mit Gasversorgern ist der harte Preiskampf. Immer wieder drängen neue Unternehmen mit extrem hart kalkulierten oder ungewöhnlichen Preismodellen auf den Markt. Hier stehen neben den undurchsichtigen Preismodellen bei Discountern vor allem auch die verlockenden Bonuszahlungen im Vordergrund. Diese sollen Kunden dazu verleiten, den Anbieter zu wechseln. Mitunter verzögern die Anbieter jedoch die Auszahlung dieser Boni oder versuchen, sich komplett um die Gutschrift zu drücken.

Teilweise endet die Preisgarantie auch vor der Fälligkeit des Kundenbonus. In diesem Fall verliert der Verbraucher den Anspruch auf den Bonus, wenn er aufgrund der Preiserhöhung seinen Vertrag kündigt. Viele besonders günstige Lockangebote beruhen auch auf einer Strategie der Preiserhöhung. Direkt nach Ablauf der Preisgarantie, die dann kürzer ist als die eigentliche Vertragslaufzeit, wird der Preis deutlich erhöht. Das Unternehmen baut darauf, dass der Kunde die Erhöhung nicht realisiert oder einen erneuten Wechsel aus Faulheit unterlässt. Für den Verbraucher wird das vermeidliche Schnäppchen so schnell zu einem überteuerten Gasvertrag. Ebenfalls droht der Versorger in eine finanzielle Schieflage zu geraten, wenn die Kalkulation nicht aufgeht. In der jüngeren Vergangenheit passierte dies beispielsweise bei der BEV, die dann die Insolvenz anmelden musste. Für Verbraucher bedeutet dies, dass sie in die teure Grundversorgung fallen, da der Anbieter den Vertrag nicht mehr erfüllen kann.

Tipp 3: Prüfen Sie das Unternehmen hinter dem Versorger

Häufig gestaltet sich die Recherche nach der Zuverlässigkeit schwierig, denn die Anbieter scheinen neu oder sehr klein zu sein. In diesem Fall lohnt es sich, zu prüfen, welches Unternehmen hinter der Marke steckt.

Die großen vier Anbieter beherrschen nach wie vor eine Mehrheit des Gasmarktes in Deutschland. Teilweise tun sie dies über kleinere Marken oder Tochterunternehmen, deren Namen weniger bekannt sind.
Beispiele sind hier eprimo oder innogy, hinter denen RWE steht, oder die Stadtwerke Düsseldorf, die von EnBW Energie Baden-Württemberg geführt werden.

Praxistest empfohlen Vor dem Wechsel auf Nummer sicher gehen?

Wir empfehlen den Praxistest: Rufen Sie den Kundenservice an, stellen Sie ein paar Fragen, lassen Sie sich beraten. Schon ein kurzes Telefonat hilft, die Servicebereitschaft des Versorgers einzuschätzen.

Ein weiteres Zeichen für einen zuverlässigen Anbieter sind die Kontaktmöglichkeiten. Unternehmen, die darum bemüht sind, zufriedene Kunden zu haben, bieten möglichst viele Wege zur Kontaktaufnahme an. Dies kann ein Live-Chat, E-Mail, klassisches Telefon oder auch der Support via SMS und WhatsApp sein. Wer sichergehen möchte, der testet vor der Vertragsunterschrift einfach den Kundenservice.

Tipp 4: Achtung bei Haustürgeschäften

Vorsicht gilt generell bei Haustürgeschäften. Hier wird auf einen schnellen Vertragsabschluss gedrängt. Ohne Vergleichsmöglichkeit ist eine objektive Bewertung innerhalb von wenigen Minuten jedoch nicht möglich. Immer wieder wird berichtet, dass Gründe erfunden werden, um einen Wechsel aggressiv zu bewerben, beispielsweise, dass ein ganzes Haus auf einen neuen Anbieter umgestellt wird.

Auch Unterschriften für vermeintliche Zählerstandablesungen entpuppten sich im Nachhinein schon mal als Einverständniserklärung für einen Tarifwechsel. Wer an der Tür überrumpelt oder getäuscht wurde, braucht aber nicht in Panik zu verfallen: In Deutschland gilt für Privatpersonen eine 14-tägige Widerrufsfrist. Innerhalb dieser Zeit kann von einem Vertrag ohne Angabe von Gründen zurückgetreten werden.

Wechselprämien

Gastarife mit Bonus: Das sollten Sie wissen

Um zu verstehen, warum es diese Boni gibt, sollte ein Blick auf die Geschichte des Gasmarktes geworfen werden. Die Energiemarktliberalisierung im Jahre 1998 startete den freien Wettbewerb. Lokale Monopole fielen und zahlreiche neue Unternehmen drängten auf den Markt. Kundenboni sollen Verbraucher vor allem zum Wechsel animieren. Statistiken zeigen, dass viele Verbraucher ohne einen Anreiz den Wechsel scheuen. Durch einen einmaligen Bonus von beispielsweise 50 Euro werden Kunden dazu verleitet, den Anbieter zu wechseln.

Langfristig geht es vor allem darum, die Kunden zu binden. Denn hat erst ein Wechsel stattgefunden, bleiben viele Verbraucher diesem Anbieter treu. Dies sogar unabhängig davon, ob eventuell ein günstigerer Tarif zur Verfügung steht oder das Unternehmen seine Preise nach kurzer Zeit anhebt. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Viele Kunden sind zu träge, um sich permanent mit dem Thema zu beschäftigen und nachzurechnen. Oftmals herrscht auch der Glaube, dass ein Wechsel kaum lohnenswert ist. Ein weiterer Grund ist, dass Kündigungen und Wechsel in der Regel mit Fristen verbunden sind. Wer den Zeitpunkt verpasst, ist weiterhin an seinen alten Versorger gebunden. Wirklich sparen tun vor allem die Verbraucher, die regelmäßig den Markt sondieren und häufig wechseln. In diesen Fällen sind dann auch die Kundenboni interessant und rentieren sich. Wer diese Arbeit nicht auf sich nehmen möchte, der fährt in der Regel mit Tarifen ohne Boni besser.

Ohne Bonus In welchen Fällen profitiere ich von Tarifen ohne Bonus?

Wer den Wechsel-Aufwand scheut, sollte daher von Angeboten mit Bonus Abstand halten. Tarife ohne Bonus sind also für die Verbraucher interessant, die sich nicht permanent mit dem Thema Stromvertrag beschäftigen möchten. In der Regel sind Grund- und Arbeitspreise günstiger, außerdem kommen größere Preissprünge nach der Garantiezeit weniger häufig vor.

Mit Bonus Wann sollte ich mich für einen Tarif mit Bonus entscheiden?

Regelmäßigem Tarif-Hopping ist für Sie kein Problem? Dann empfehlen wir einen Tarif, der Boni beinhaltet. Wer jedes Jahr rechtzeitig kündigt und den Versorger wechselt, profitiert immer wieder von günstigeren Tarifen und neuen Bonuszahlungen. Und zwar nicht zu knapp: mit dem Wechsel in einen anderen Stromtarif können Sie jedes Jahr mehrere Hunderte Euro sparen!

Wird der Bonus trotz Wechsel in einen anderen Gastarif ausgezahlt?

Immer wieder wird darüber berichtet, der Neukundenbonus werde nach der regulären Kündigung im ersten Vertragsjahr nicht ausgezahlt. Das ist allerdings nicht der Fall: eine Kündigung verhindert in keiner Weise die Auszahlung! Jene wird den Kunden gesetzlich garantiert. Sollte sich ein Anbieter doch einmal weigern, so ist der Gang zum Verbraucherschutz oder zur Schlichtungsstelle Energie ratsam. Bei zuverlässigen Versorgern gibt es in dieser Hinsicht aber so gut wie keine Probleme.

Nur in Ausnahmefällen verfällt der Anspruch auf den Neukundenbonus, etwa wenn Sie wegen eines Umzugs eine Sonderkündigung aussprechen und Ihren Vertrag vor Ablauf des Belieferungsjahres unterbrechen. In diesem Zusammenhang sollten Sie bereits vor Vertragsabschluss prüfen, was das Kleingedruckte in Bezug auf eine Kündigung sagt.

Sofortbonus

Fast immer eine feste Summe, die vier bis 12 Wochen nach Vertragsbeginn auf das hinterlegte Bankkonto des Kunden ausgezahlt wird.

Neukundenbonus

Wird meist prozentual an den Jahreskosten bemessen und nach 12 Monaten ausbezahlt; manchmal wird dieser Bonus mit der ersten Jahresrechnung verrechnet.

Mit unserer Erklärung können Sie den Versorgerwechsel selbst in die Hand nehmen – oder Sie geben ihn an unser Team ab. Wir organisieren für Sie jedes Jahr den gesamten Prozess: Sie erhalten von uns unabhängige Tarif-Empfehlungen, wir kündigen den alten Vertrag und melden Sie neu an. Auch die zeitintensive Kommunikation übernimmt unser Team und klärt offene Fragen ohne Umwege direkt mit dem Versorger oder Netzbetreiber. Sie hören nur dann etwas von uns, wenn vertragsrelevante Nachrichten für sie vorliegen oder der nächste Wechsel bevorsteht.

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Arbeits- und Grundpreis

So berechnet sich Ihr Gastarif

Jeder Tarif setzt sich aus mehreren Variablen zusammen. Nur wenn alle Faktoren berücksichtigt werden, lässt sich bewerten, wie günstig ein Vertrag ist. Zentrale Mechanismen sind der Grund- und Arbeitspreis. Der Arbeitspreis wird in Kilowattstunden abgerechnet. Dieser Posten ist somit direkt abhängig vom jeweiligen Verbrauch. Bei dem Grundpreis hingegen handelt es sich um eine Pauschale. Dies ist faktisch die monatliche Grundgebühr des Tarifs. Verträge, die Ihnen einen Bonus ausloben, besitzen häufig einen höheren Grund- oder Arbeitspreis als vergleichbare Tarife ohne Bonus. Die Unternehmen finanzieren so die Kosten für die Bonuszahlungen.

Grund- und Arbeitspreis: So setzen sich die Gaskosten zusammen

Für Ihre tatsächlichen Kosten sind der Grund- und Arbeitspreis ausschlaggebend. Bei dem Grundpreis handelt es sich um eine monatliche fixe Gebühr. Selbst wenn Ihr Verbrauch in einem Abrechnungszeitraum bei 0 kWh lag, wird dieser Betrag in der angegebenen Höhe fällig. Der Arbeitspreis hingegen ist variabel und gibt die Kosten für den Verbrauch einer Kilowattstunde Strom an.

Oftmals ist ein höherer Grundpreis mit einem niedrigeren Arbeitspreis gepaart. Für Haushalte mit einem hohen Verbrauch lohnen sich meistens Verträge dieser Art. Wer wenig verbraucht, fährt mit einem niedrigeren Grundpreis und einem höheren Arbeitspreis meist besser.

Gaskosten

Obwohl der Zählerstand des Gaszählers in m³ dargestellt ist, wird der Verbrauch wie beim Strom in Kilowattstunden angegeben. Mit dieser Formel können Sie Ihre Gaskosten berechnen:

Grundpreis + Arbeitspreis * Verbrauch = Gaskosten

Wie hoch ist der monatliche Abschlag?

In der Regel stellen die Gasversorger einmal im Jahr eine detaillierte Rechnung aus. Über das Jahr hinweg werden konstante Abschlagszahlungen berechnet. Die Höhe der Abschläge richtet sich nach dem Verbrauch des letzten Jahres.

Warum elf und nicht zwölf Abschläge? Im zwölften Monat der Vertragslaufzeit erhalten Sie Ihre Abschlussrechnung und – falls Sie zuvor zu viel gezahlt haben – eine Rückzahlung. Damit in diesem Monat nicht noch eine Abbuchung stattfindet und Sie außerdem Ihre Abrechnung erhalten, wird zu diesem Zeitpunkt kein Abschlag fällig.

Abschläge

Mit dem Verbrauch aus dem vorigen Belieferungsjahr bzw. mit den Kosten, die im letzten Vertragsjahr fällig geworden sind, werden elf Abschlagszahlungen berechnet:

Gaskosten / 11 Monate = Monatlicher Abschlag

Was sind effektive Gaskosten?

Warum sind Abschläge manchmal höher als die tatsächlichen monatlichen Kosten?Abschläge manchmal höher als die tatsächlichen monatlichen Kosten? Tarife mit Boni führen meist zu höheren Abschlägen. Warum? Prämien werden getrennt von den monatlichen Abschlägen gutgeschrieben (Ausnahme: Tarife mit Bonus auf den Abschlag), sind für die Berechnung der tatsächlichen Kosten aber ausschlaggebend.
 

Grundpreis + Arbeitspreis * Verbrauch – Bonus = effektive Gaskosten

Welche Laufzeit ist sinnvoll?

Wichtig für den Verbraucher ist außerdem die Laufzeit der Tarife. Gängig sind Verträge mit 12 oder 24 Monaten, wobei es auch abweichende Längen gibt. Bei Verträgen mit sehr kurzer Laufzeit bleiben Sie flexibel. Jedoch weisen diese häufig leicht höhere Grund- und Arbeitspreise auf. Bei Verträgen mit 24 Monaten Laufzeit und einem Bonus gilt es, vorsichtig zu sein. Oftmals gilt die Preisgarantie nur für das erste Jahr. Dann hebt der Versorger den Grund- oder Arbeitspreis im zweiten Vertragsjahr an und plötzlich befinden Sie sich in einem ungünstigen Tarif.

Deshalb empfehlen wir Ihnen 12-Monatsverträge: Sie bleiben als Verbraucher flexibel, profitieren von attraktiven Neukundenpreisen sowie Bonuszahlungen und erleben im zweiten Vertragsjahr keine bösen Überraschungen – einfach, weil es keines gibt.

Preisgarantie

Nicht nur ist die Laufzeit interessant, die möglichst die gesamte Vertragslänge abdecken sollte, sondern auch die Art der Garantie. Die sogenannte eingeschränkte Preisgarantie zeigt an, dass Kostensteigerungen, die durch Steuererhöhungen entstehen, an den Kunden weitergegeben werden dürfen. Darüber hinaus gibt es noch die Energiepreisgarantie. Diese gilt dann ausschließlich für die reinen Energiekosten. Steigen für den Versorger die Netzentgelte oder Steuern, dann kann der Preis jederzeit, also auch während der Garantiezeit, korrigiert werden. Nur die vollständige Preisgarantie ist verlässlich. Mit Ausnahme von einer Anhebung der Mehrwertsteuer, die immer zu einer Preissteigerung führt, bleibt der Preis über die gesamte Garantiezeit konstant. Im Falle einer Preiserhöhung steht dem Kunden auf jeden Fall ein Sonderkündigungsrecht zu. Auch während der Vertragslaufzeit darf der Verbraucher innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe kündigen und den Anbieter wechseln.

Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist gibt an, mit welchem Abstand zum Vertragsende die Kündigung stattfinden muss. Für Verbraucher sind immer kurze Fristen vorteilhaft. Optimal ist eine Frist von zwei Wochen. Diese gilt übrigens auch, wenn Sie Ihr Gas vom Grundversorger beziehen. Ausnahmen können alternative Tarife, die separat mit dem Grundversorger abgeschlossen wurden, darstellen. Bei einer langen Kündigungsfrist ist die Gefahr groß, den Termin zu verpassen. Die meisten Verträge verlängern sich dann automatisch, oftmals direkt um 12 Monate. In den Vertragsdetails sind diese Konditionen unter dem Punkt Folgelaufzeiten beschrieben. Eine solche automatische Vertragsverlängerung lässt sich nur verhindern, indem regelkonform gekündigt wird. Dies geschieht entweder durch eine fristgemäße Kündigung zum Ende der Vertragslaufzeit oder durch eine außerordentliche Kündigung, wenn ein Grund vorliegt. Zu diesen zählt neben einer Preiserhöhung auch ein Umzug.

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