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Über Wechselpilot

Die Wechselpilot GmbH ist ein digitaler unabhängiger Wechselservice, der für Privat- und Gewerbekunden die langfristige Optimierung von Strom- und Gaskosten übernimmt. Die umfangreiche Dienstleistung beinhaltet neben dem Tarifvergleich und der Tarifempfehlung auch den vollständigen Vertragswechsel sowie die gesamte Kommunikation mit den Versorgern – für ein einfaches und sicheres Energiesparen. Über 4,5 Mio. Euro Energiekosten konnte Wechselpilot für seine Kunden bereits einsparen.

Der Service ist zu 100 Prozent unabhängig und steht damit in keinerlei vertraglicher Verpflichtung zu Strom- oder Gasanbietern. So empfiehlt Wechselpilot explizit nur jene Versorger, die einem strengen Qualitäts-Check unterliegen. Wenn der Vertragswechsel nach zwölf Monaten eine Ersparnis erzielt hat, zahlt der Kunde eine Service-Gebühr in Höhe von 20 Prozent der tatsächlichen Einsparung. Andernfalls bleibt der Dienst für den Verbraucher kostenfrei.

Das 2016 gegründete Unternehmen mit Sitz in Hamburg wird von seinen zwei Gründern Jan Rabe und Maximilian Both geführt und betreut seither rund 50.000 Kunden. Stiftung Warentest verlieh dem erfolgreichen Wechselservice im April 2019 das Qualitätssiegel „sehr empfehlenswert“ und zählt Wechselpilot damit zu den Siegern der Testreihe.

Mehr Informationen zu Wechselservices? Wir haben verschiedene Wechselhelfer miteinander verglichen.

Geschäftsführer Maximilian Both
Maximilian Both
Gründer und Geschäftsführer von Wechselpilot
Geschäftsführer Jan Rabe
Jan Rabe
Gründer und Geschäftsführer von Wechselpilot
Pressekontakt

Gerne organisiere ich für Sie Interviews, Gastbeiträge oder Expertenkommentare mit unseren beiden Gründern Maximilian Both und Jan Rabe.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Stephanie Hein
Telefon: 040-8821566 58
E-Mail: stephanie.hein@wechselpilot.com

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Aktuelle Berichterstattung

Wechselpilot in der Presse

Wann lohnt es sich, den Anbieter zu wechseln? Jetzt! (Spiegel Online, 29.10.2019)

Vier von Ihnen können wir uneingeschränkt empfehlen: Esave, Switchup, Wechselpilot und Wechselstrom.


Strompreisrekord steht kurz bevor – handeln! (ntv, 20.10.2019)

Im Frühjahr diesen Jahres hat Stiftung Warentest neun solcher Tarifaufpasser einem Langzeittest unterzogen und kam zu einem positiven Ergebnis: „Das ist bequem und lohnt sich“. Stiftung Warentest hat die Dienstleister Esave , SwitchUp.de, Wechselpilot und Wechselstrom im Test als „sehr empfehlenswert“ eingestuft. 


Strom- und Gaskosten senken mit Wechselassistenten (WISO, 14.10.2019)

Diese Tarifvorschläge waren gut, sie waren günstig und marktfähig. […] Die Stiftung Warentest bewertet die Leistung von […] Wechselpilot […] am besten. […] Ein gutes Modell ist es für die, denen die ständige Tarifsuche zu lästig ist, die aber dennoch Geld sparen wollen.


live nach neun (ZDF, 30.09.2019, ab Minute 1:35)

Auch die Stiftung Warentest hält die Wechselhelfer für sehr empfehlenswert.


Stromkosten: Die besten Stromwechsel-Dienstleister (Börse Online, 05.08.2019)

Viele Wechseldienstleister versprechen ihren Kunden nicht nur günstigste Angebote, sondern auch, insolvenzgefährdete Anbieter auszusortieren und den kompletten Wechselvorgang abzuwickeln. Auch sichern sie für die Folgejahre zu, sich kontinuierlich um weitere Vergünstigungen durch Wechsel zu kümmern. Dafür erheben die meisten Anbieter auf die eingesparten Stromkosten eine Provision, die 20 bis 30 Prozent beträgt. Die Provision zahlt sich für bequeme Verbraucher meistens aus. „Für sie sind diese Dienstleistungen ideal – vorausgesetzt, sie können dem Anbieter vertrauen“, so Heim. Ein von der Stiftung Warentest durchgeführter Test bestätigt den Vorteil der Wechseldienste für bequeme Kunden. Von neun getesteten Anbietern wurden vier mit „sehr empfehlenswert“ (eSave, Switchup, Wechselpilot, Wechselstrom) […]


Als Neukunde abgelehnt? Daran könnte es liegen (WirtschaftsWoche, 22.07.2019)

Das Hamburger Unternehmen Wechselpilot hat für uns knapp 20 000 Kunden­verträge ausgewertet. Die Firma über­nimmt für ihre Kunden den Wechsel und die Optimierung von Energieverträgen. „Rund jeder zehnte Kunde wurde abge­lehnt“, sagt Geschäfts­führer Maximilian Both. „Und das, obwohl wir nur im Hintergrund tätig sind. Die Strom­anbieter können nicht direkt erkennen, dass wir uns um die Energieverträge kümmern und nicht der Kunde selbst.“ Eine Vertrags­ablehnung bedeutet für Kunden nicht nur doppelte Arbeit. „Es kann ihnen auch passieren, dass sie in die teure Grund­versorgung rutschen oder noch ein weiteres Jahr bei einem teuren Versorger sind“, sagt Both.


Wenn der Versorger Sie als Kunde ablehnt (Stiftung Warentest, 16.07.2019)

Maximilian Both, Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens Wechselpilot, hat rund 20.000 Verträge ausgewertet und ist auf Auffälligkeiten bei den Ablehnungen gestoßen: „Einige Versorger sind durch extrem hohe Quoten aufgefallen“, sagt Both. Während im Schnitt etwa jeder Zehnte wechselwillige Kunde abgelehnt werde, läge die Quote bei einigen Anbietern bei mehr als dem Doppelten. Die Anbieter Maingau Energie, Bochumer Stadtwerke, N-Ergie, E-wie-einfach und Vattenfall kämen auf besonders hohe Quoten.


So wechseln Sie bequem Ihren Stromanbieter (Morgenpost, 19.03.2019)

Häufig lohnt sich ein Wechsel des Stromanbieters. Mittlerweile gibt es mehrere Dienstleister, die bequemen Verbrauchern dabei helfen. Sieben der neun getesteten Dienste sind mindestens empfehlenswert, zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift „Finanztest“ (4/2019). Ganz vorne lagen im Test vier Wechseldienste mit der Bewertung „sehr empfehlenswert“: Esave, Switchup, Wechselpilot und Wechselstrom.


So können Faule beim Strom sparen (Berliner Morgenpost, 10.04.2019)

Einige Start-ups haben aus dieser Bequemlichkeit jetzt ein Geschäft gemacht. Sie nennen sich Tarifaufpasser und nehmen Verbrauchern den Preisvergleich ab, und zwar jedes Jahr aufs Neue. Das Prinzip: Stromkunden melden sich mit ihren Tarifdaten an, die Helferfirmen behalten den Markt samt Preisen im Blick – und melden sich bei Kunden, sobald es günstigere Angebote gibt. Wer will, kann den Tarifaufpassern auch den gesamten Wechselservice übertragen. Dann schließen die Unternehmen im Auftrag der Kunden automatisch immer den günstigsten Stromvertrag ab.


BEV-Pleite: Was Strom-Kunden jetzt wissen müssen (Berliner Morgenpost, 31.01.2019)

Noch im vergangenen Jahr konfrontierte der Versorger seine Kunden mit drastischen Preiserhöhungen innerhalb der abgegebenen Preisgarantie. „Es ist anzunehmen, dass der Anbieter von den stetig steigenden Preisen an der Strombörse überrascht wurde“, sagt Jan Rabe, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens Wechselpilot, das den Stromanbieterwechsel für Kunden organisiert und überwacht. […] Nach Tarifdaten von BEV Energie, die unserer Redaktion vorliegen, wurde die Preispolitik des Discounters im Jahresverlauf 2018 immer aggressiver. Allein der Sofortbonus stieg von Januar bis Oktober von 140 auf 160 Euro. Gleichzeitig sank der monatliche Grundpreis um 14 Prozent und der Arbeitspreis um zwei Prozent. „Wenn Anbieter mit intransparenten Preismodellen arbeiten, die deutlich unter ihren tatsächlichen Kosten liegen, ist ihr finanzielles Risiko riesig“, sagt Rabe. „Verbraucher bemerken die Misere häufig erst, wenn es zu spät ist.“


Achtung, Billigstrom! (Frankfurter Allgemeine, 05.02.2019)

Für die Kunden bedeutet dies vor allem: nicht gleich das erstbeste Unternehmen auf der Liste eines Vergleichsportals wählen. So rät der Tarifoptimierer Wechselpilot: „Nehmen Sie das Unternehmen, das hinter dem Versorger steht, genau unter die Lupe.“ Am zuverlässigsten sind lange bestehende Firmen und staatliche Anbieter mit finanziellen Rücklagen. Zudem sollten Verbraucher unbedingt Erfahrungsberichte und Einschätzungen anderer Kunden beachten. Dabei sollte sich allerdings niemand auf die Bewertungen auf den Vergleichsportalen verlassen. Denn wenn dort vier oder gar fünf Sterne verteilt werden, bezieht sich die gute Bewertung oft nur auf den reibungslos verlaufenen Anbieterwechsel; wie es danach weitergeht, bleibt unberücksichtigt.


So können Hamburger Hunderte Euro Stromkosten sparen (Hamburger Abendblatt, 19.02.2018)

„Wir bieten einen Service, den wir selbst vermisst haben“, sagen die Gründer des Hamburger Unternehmens Wechselpilot, Jan Rabe und Maximilian Both. Beide sind Physiker und haben Erfahrungen im Energiehandel gesammelt. Sie kennen die Tricks der Anbieter. „Unsere Tarifempfehlung ist nie der günstigste Anbieter“, sagt Both. „Bei uns kommt die Provision vom Kunden und nicht vom Energieanbieter. So können wir unabhängig agieren.“ Vermittelt werden Energie- und Gastarife, auch für gewerbliche Kunden wie Hausverwaltungen. Der Kunde meldet sich auf der Internetplattform Wechselpilot an und erhält danach eine Empfehlung mit vier Tarifen: einen Tarif, der von Wechselpilot anhand von Preis, Vertrags­bedingungen und Service als bester eingestuft wird. Dann den Preissieger, einen Ökostromtarif und einen Tarif ohne Boni für Kunden, die möglichst niedrige Abschläge zahlen wollen. „Die schwarzen Schafe unter den Anbietern haben wir vorher aussortiert“, sagt Rabe. Wenn es Ärger mit dem Stromlieferanten gibt, wendet sich der Kunde an Wechselpilot, der dann mit dem Anbieter über das Problem spricht.

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