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Wir rechnen, sie sparen

Überlassen Sie das Rechnen uns. Füllen Sie unseren Rechner mit Ihren Daten aus und wir sagen Ihnen, wie hoch Ihre potenzielle Ersparnis ist. So können Sie sicher sein, dass Sie jedes Jahr im günstigsten Tarif sind.

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IHRE ERSPARNIS UND UNSERE BETEILIGUNG

Warum unser Service nicht umsonst ist

Kosten des Wechselservices

Was kostet der Service von Wechselpilot?

Für unseren Service erhalten wir eine Servicegebühr von 20 %. Diese berechnet sich nach der Ersparnis, die wir durch Ihren Strom- und Gasanbieterwechsel herbeiführen konnten. Haben Sie in einem Jahr trotz eines Wechsels nichts gespart, bleibt der Service für Sie kostenlos.

Vorteile

Warum ist eine Gebühr in Ihrem Interesse?

Die Servicegebühr ist Ihre Garantie für unsere Unabhängigkeit. Wechselpilot erhält keine Provisionen von Versorgern und führt daher jeden Wechsel in Ihrem Interesse durch. Nur wenn Sie sparen, profitieren wir – daher können Sie darauf vertrauen, dass Sie für uns an erster Stelle stehen.

Ökogas mit Wechselpilot wechseln: Wie geht das?

Wir übernehmen den jährlichen Wechsel – Sie sparen

Deutschland heizt überwiegend mit Gas. Wie kann man der Umwelt etwas Gutes tun, ohne in eine neue Heizung zu investieren? Die Antwort lautet: Ökogas! Mit Ökogas heizen Sie umweltfreundlich und müssen dank unseres Wechselservices nicht mal mehr zahlen als in herkömmlichen Gastarifen.

Wir suchen den für Sie passenden Ökogas-Tarif und übernehmen den kompletten Wechsel. Im folgenden Jahr vergleichen wir erneut Tarife und kommen mit einem neuen Tarif-Vorschlag auf Sie zu. Haben Sie sich entschieden, wechseln wir Sie in den neuen Tarif. So müssen Sie sich um nichts kümmern und haben dauerhaft eine jährliche Ersparnis zu verzeichnen.

Vom Tarifvergleich bis zur Kommunikation mit dem Versorger können Sie alles an unsere Strom- und Gasexperten abgeben. Mit Wechselpilot haben Sie eine Sorge weniger.

Was ist Ökogas?

Die umweltfreundlichere Variante zum herkömmlichen Erdgas

Ökogas bezeichnet Gas, das der Umwelt weniger zur Last fällt als herkömmliches Erdgas. Wer sich für Ökogas interessiert, muss zwischen zwei Produkten unterscheiden: Biogas und Klimagas.

Was ist Biogas?

Biogas wird in Biogas-Anlagen hergestellt, in denen Biomasse vergärt. Heraus kommt Biomethan, das ebenso wie Erdgas ins Netz eingespeist wird und in Heizungsanlagen verbrannt werden kann. Aber Achtung: Versorger dürfen auch Gemische aus Erd- und Biogas als „Biogas“ verkaufen, selbst wenn der Biogas-Anteil nur bei wenigen Prozent liegt.

Der große Vorteil von Biogas liegt in der unkomplizierten Speicherung. Im Gegensatz zu anderen erneuerbaren Energien – wie Strom aus Sonne oder Wind – lässt sich Biogas in großen Mengen und über längere Zeiträume speichern. So kann es zusätzlich zur Stromerzeugung eingesetzt werden, wenn andere erneuerbare Stromlieferanten aufgrund der Wetterbedingungen nicht in Frage kommen.

Was ist Klimagas?

Klimagas dagegen ist im Grunde klassisches Erdgas und kein spezielles Produkt. Durch einen CO2-Ausgleich werden die Emissionen kompensiert, sodass das Klimagas letztlich bei Netto-Null herauskommt und keine zusätzlichen Emissionen verursacht. Der CO2-Ausgleich findet durch die Unterstützung von Klimaprojekten statt. Wie auch beim Ökostrom gibt es für das Klimagas keine gesetzlich geregelten Anforderungen und keine gesetzlichen Mindeststandards.

Vorteile

Vorteile

+ hilft energiepolitische Ziele zu erreichen

+ fördert Klimaprojekte weltweit

+ schont die Umwelt

Nachteile

Nachteile

– Klimagas ist weiterhin Erdgas und damit klimaschädlich

– keine gesetzlichen Regelungen für Klimagas

– fehlende Maßstäbe für die Zertifizierung

Wie sparen Sie mit Ökogas?

Es kommt nicht darauf an, wohin Sie wechseln. Es kommt darauf an, dass Sie jährlich wechseln

Nur so können Sie sicher sein, dass Sie immer im günstigsten Tarif sind und jedes Jahr sparen.

Mit diesen einfachen Kniffen, sind Sie gut auf den nächsten Wechsel vorbereitet.

  1. Überprüfen Sie Ihren aktuellen Vertrag. Dort finden Sie die Vertragslaufzeit und Ihre Kündigungsfrist.
  2. Kündigen Sie fristgerecht Ihren laufenden Vertrag. Sie können die Kündigung auch Ihrem neuen Versorger überlassen. Sollte aber etwas schief laufen, sind Sie weiterhin an Ihren alten Anbieter gebunden. Nehmen Sie die Kündigung also lieber selbst in die Hand.
  3. Machen Sie einen Preisvergleich. Nutzen Sie mehrere Vergleichsportale und halten Sie sich an Jahresverträge mit Bonuszahlungen. Vergewissern Sie sich, dass Sie alle Filtereinstellungen richtig getroffen haben.
  4. Schließen Sie einen neuen Vertrag ab. Sie benötigen Ihre Zählernummer und sollten die Vertragsdetails genau beachten. Denken Sie bereits jetzt daran, im kommenden Jahr rechtzeitig zu kündigen.

Besonders bequem: Der Wechselpilot-Wechselservice. Sie wählen Ihren Wunsch-Tarif und wir übernehmen den Rest für Sie. Vom Wechselprozess bis zur Kommunikation mit dem Versorger.

Wechseln lassen und jährlich sparen

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FAQ

Sie haben Fragen? Wir die Antworten!

Vieles spricht für Ökogas. Allen voran die Umweltfreundlichkeit. Beim Klimagas etwa zahlen Sie pro Kilowattstunde verbranntes Erdgas im Ökogastarif etwa 0,3 bis 0,5 Cent für Klimaschutzprojekte. Sie leisten damit einen Beitrag zum Ausgleich für das CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Ökogas galt lange Zeit als teuer, doch das hat sich gewandelt. Immer mehr Versorger bieten Ökogas zu attraktiven Tarifen an.

Sowohl Klimagas als auch Biogas sind umweltfreundliche Gasarten. Bei dem klimaneutralen Ökogas fördern Sie über einen Beitrag, den der Anbieter im Gaspreis festlegt, Klimaschutzprojekte. So wird ein Ausgleich für das CO2 geschaffen, dass bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Bei Biogas handelt es sich um Gas, das bei der Gärung organischer Stoffe entsteht. Entsprechend setzt Biogas bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie bei der Entstehung gebunden wurde. Biogas gilt folglich ebenfalls als klimaneutral. Auch Erdgas, das mit Biogas angereichert wurde, wird als Biogas bezeichnet. Es gibt aber auch Versorger, die 100-prozentiges Biogas anbieten.

Vergleichen Sie beim Ökogasvergleich nicht nur die Preise miteinander. Checken Sie auch die Versorger hinter den Tarifen: Gilt der Anbieter als zuverlässig und kundenfreundlich? Welche Ökogas-Zertifikate sind wirklich aussagekräftig? Hat der Versorger einen klimafreundlichen Ruf?

Wird der CO2-Ausstoß von Erdgas über die Förderung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen, wird es als Klimagas bezeichnet.

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Ökogas-Siegel: Darauf sollten Sie achten

Augen auf bei der Tarifwahl

Von gesetzgeberischer Seite gibt es keine festen Kriterien für die Bezeichnungen Öko- oder Klimagas. Dementsprechend gibt es auch keine staatlichen Kontrollen oder Zertifizierungen für diese Tarife. Es gibt jedoch unabhängige Stellen, die ähnlich wie beim Ökostrom Zertifikate vergeben und nach eigenen Richtlinien Ökogasprodukte bewerten.

Es besteht eine Vielzahl an Siegeln mit unterschiedlichen Anforderungen. Achten Sie auf den Zertifizierungsprozess und hinterfragen Sie genau, welche Werte hinter dem Siegel stehen. Wir stellen Ihnen hier zwei Siegel vor, die zu den strengeren und transparenteren gehören.

Auf das Biogaslabel der Umweltverbände Grünes Gas vertrauen

Das Biogaslabel der Umweltverbände: Grünes Gas

Dieses Siegel wird von gemeinnützigen Umwelt- und Verbraucherorganisationen verliehen und bezieht sich ausschließlich auf Biogas. Das Siegel steht für eine ökologisch verträgliche Erzeugung auf allen Verarbeitungsstufen bis hin zum Endverbraucher. Nur wer Wert auf regionale Wertschöpfung, dezentrale Energiebereitstellung und Energieeffizienz legt, wird mit dem Siegel ausgezeichnet. Das Siegel wird nur für Produkte vergeben, die zu mindestens zehn Prozent aus biogenen Rohstoffen bestehen.

Die Siegel für Klimagas "Klimaneutrale Gasverbrennung" und "Klimaneutrales Gasprodukt" werden von der TÜV NORD vergeben.

TÜV NORD

Der TÜV NORD vergibt die Zertifizierungen „Klimaneutrale Gasverbrennung“ und „Klimaneutrales Gasprodukt“. Die Siegel beziehen sich also auch auf Klimagas. Die Zertifizierungen werden anhand von international anerkannten Normen und Erfahrungen von TÜV NORD CERT zum Klimaschutz verliehen.

Nur Versorger, die einen CO2-Fußabdruck sowie ein Monitoring-Konzept für ihr Gasprodukt erstellt haben und entsprechende CO2-Zertifikate aus Klimaschutzprojekten vorlegen können, erhalten das Siegel.

Mit Wechselpilot in vier Schritten zum besten Tarif

Lange Zeit galt Ökogas als teure Alternative zum herkömmlichen Gas – doch diese Zeiten haben sich geändert.

Ökogas wechseln ist nicht nur umweltschonend, sondern auch kostensparend. Der Trick ist, jedes Jahr Tarife miteinander zu vergleichen und den Ökogasanbieter zu wechseln. Damit Sie neben Geld auch Zeit sparen, übernehmen wir gerne den gesamten Prozess für Sie, Jahr für Jahr. Alles, was Sie dafür tun müssen, erklären wir Ihnen hier.

  1. Ersparnis berechnen
    Füllen Sie ganz bequem unseren Rechner aus und lassen Sie sich Ihre mögliche Ersparnis berechnen.
  2. Tarifvorschlag ansehen
    Melden Sie sich an und lassen Sie sich die drei besten Tarife für Sie unverbindlich vorschlagen. 
  3. Persönliche Daten angeben
    Haben Sie sich entschieden, müssen Sie nur noch Ihre Daten eingeben und wir erledigen für Sie den Rest.
  4. Jahr für Jahr sparen
    Automatisch überprüfen wir jedes Jahr Ihren Tarif und melden uns rechtzeitig vor dem nächsten Wechseltermin bei Ihnen.
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