Mit Ökogas sparen? Wir zeigen Ihnen, wie das geht!

Deutschland heizt zum Großteil mit Gas. Seit einigen Jahren geht das mit Ökogas auch umweltfreundlich. Das Beste: Ökogas muss nicht teuer sein. Mit dem richtigen Tarif heizen Sie mitunter sogar günstiger als mit Erdgas. Wechseln Sie zudem jedes Jahr den Anbieter, können Sie langfristig Ihre Gaskosten senken. Wenn Sie zudem jeglichen Aufwand sparen möchten, nutzen Sie einfach unseren Wechselservice! Wir übernehmen den gesamten Prozess für Sie, Gaspreisvergleich inklusive. Mit unserem Ökogasrechner können Sie hier schon Ihre Ersparnis berechnen:

Rechner wird geladen...

Ökogas kurz & knapp

  • Als Ökogas oder Grünes Gas gelten Klimagas, Biogas sowie Power-to-Gas-Produkte.
  • Der Gaspreis für Ökogas liegt im Schnitt über dem für Erdgas, da für die Bereit- oder Herstellung für den Versorger Mehrkosten entstehen.
  • Wer jedes Jahr einen Preisvergleich anstellt und Ökogas wechselt, kann Kosten sparen.
  • Bei Ökogas fehlt es häufig an klaren Definitionen, weshalb nicht jedes Ökogas wirklich öko ist.

Die häufigsten Fragen zum Thema Ökogas

Vieles spricht für Ökogas. Allen voran die Umweltfreundlichkeit. Beim Klimagas etwa zahlen Sie pro Kilowattstunde verbranntes Erdgas im Ökogastarif etwa 0,3 bis 0,5 Cent für Klimaschutzprojekte. Sie leisten damit einen Beitrag zum Ausgleich für das CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Ökogas galt lange Zeit als teuer, doch das hat sich gewandelt. Immer mehr Versorger bieten Ökogas zu attraktiven Tarifen an.

Sowohl Klimagas als auch Biogas sind umweltfreundliche Gasarten. Bei dem klimaneutralen Ökogas fördern Sie über einen Beitrag, den der Anbieter im Gaspreis festlegt, Klimaschutzprojekte. So wird ein Ausgleich für das CO2 geschaffen, dass bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Bei Biogas handelt es sich um Gas, das bei der Gärung organischer Stoffe entsteht. Entsprechend setzt Biogas bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie bei der Entstehung gebunden wurde. Biogas gilt folglich ebenfalls als klimaneutral. Auch Erdgas, das mit Biogas angereichert wurde, wird als Biogas bezeichnet. Es gibt aber auch Versorger, die 100-prozentiges Biogas anbieten.

Vergleichen Sie beim Ökogasvergleich nicht nur die Preise miteinander. Checken Sie auch die Versorger hinter den Tarifen: Gilt der Anbieter als zuverlässig und kundenfreundlich? Welche Ökogas-Zertifikate sind wirklich aussagekräftig? Hat der Versorger einen klimafreundlichen Ruf?

Wird der CO2-Ausstoß von Erdgas über die Förderung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen, wird es als Klimagas bezeichnet.

Ökogas Ratgeber

Inhaltsverzeichnis

Ökogaswechsel

1. Ökogas beziehen und mit Wechselpilot dauerhaft sparen

Lange Zeit galt Ökogas als teure Alternative zum herkömmlichen Gas – doch diese Zeiten haben sich geändert. Ökogas wechseln ist nicht nur umweltschonend, sondern auch kostensparend. Der Trick ist, jedes Jahr Tarife miteinander zu vergleichen und den Ökogasanbieter zu wechseln. Damit Sie neben Geld auch Zeit sparen, übernehmen wir gerne den gesamten Prozess für Sie, Jahr für Jahr. Alles, was Sie dafür tun müssen, erklären wir Ihnen hier.

Schritt 1 Kundenkonto erstellen

Registrieren Sie sich bei Wechselpilot – nun haben Sie ein Kundenkonto. Über dieses Konto können Sie den Wechsel in Auftrag geben und haben zudem stets Ihren Ökogasvertrag im Blick.

Schritt 2 Ökogas-Wechsel beantragen

Schicken Sie in Ihrem Kundenkonto den Antrag für den Ökogaswechsel ab. Dafür benötigen Sie: Name des aktuellen Stromanbieters, jährlicher Verbrauch, Zählernummer, Wechselgrund, Kundennummer beim jetzigen Anbieter – falls vorhanden.

Schritt 3 Jedes Jahr automatisch sparen

Ab hier übernehmen wir und informieren Sie über alle Schritte im Wechselprozess. Wichtige Dokumente finden Sie stets in Ihrem Konto. Ist der Wechsel abgeschlossen, hören Sie erst wieder von uns, wenn Ihr Vertrag ausläuft und wir den nächsten Wechsel anstoßen.

Unsere Experten sind für Sie da

Jetzt kostenlos und unverbindlich beraten lassen.

Ökogas Definition

2. Was ist Ökogas?

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das im Bereich der Energieversorgung immer größer wird. Unter der Bezeichnung Ökostrom gibt es auf dem Strommarkt ähnliche Produkte. Auf dem Gasmarkt gibt es drei Produkte, die für Umweltfreundlichkeit stehen: Klimagas, Biogas und Power-to-Gas. Da es für Ökogas keine klare Definition gibt, spricht man von allen auch als Ökogas. Das verwirrt und ist auch ein großer Kritikpunkt bei Ökogas. Denn gerade der Umweltschutz lebt von Richtlinien und deutlichen Vorgaben. Im Folgenden erklären wir Ihnen daher die jeweiligen Ökogas-Produkte sowie ihre Vor- und Nachteile.

Was ist Klimagas?

Klimagas und Ökogas werden am häufigsten synonym verwendet. Anders als etwa im Stromsektor, wo Ökostrom aus nachhaltigen Quellen produziert wird, ist Klimgas kein eigenes Gas. Es ist gewöhnliches Erdgas. Was aus Erdgas Klimagas macht, ist der sogenannte CO2-Ausgleich, den Versorger dafür betreiben. Für die Menge an CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas ausgestoßen wird, investieren sie an anderer Stelle in Klimaschutzprojekte.

Somit erhöht Klimagas rechnerisch nicht den Ausstoß an CO2, was wichtig ist, um die zukünftigen Klimaziele zu erreichen. Andererseits ist Klimagas nach wie vor ein fossiler Brennstoff. Kritiker sagen, dass es sich nur um eine versteckte Form des Greenwashings handelt. Effektiv wird dieselbe Menge Erdgas gefördert und bei der Verbrennung wird nach wie vor CO2 ausgestoßen.

Vorteile Klimagas

  • hilft, energiepolitische Ziele zu erreichen
  • Klimaprojekte werden unterstützt
  • reduziert die Umweltbelastung

Nachteile Klimagas

  • Keine gesetzliche Definition für Klimagas
  • Klimagas ist in der reinen Form Erdgas, das weiterhin als klimaschädlich gilt
  • Klima- bzw. Ökogas-Zertifikate haben unterschiedlich hohe Anforderungen und Preise

Was ist Biogas?

Biogas ist bereits in der reinen Form umweltfreundlich. Dahinter steckt nichts anderes als Biomethan. Vergärt Biomasse (Gülle, Schlacht-, Küchen-, Speiseabfälle, Grünschnitt, Biomüll) ensteht dieses Gas. Es erfüllt daher alle Kriterien für eine nachhaltige und CO2-neutrale Energieerzeugung. Bieten Versorger 100 prozentiges Biogas an, erhalten Sie reines Biomethan. Als Biogas wird jedoch auch die Mischung aus Erdgas und Biomethan bezeichnet. Der Biomethan-Anteil kann dabei auch nur fünf Prozent oder weniger betragen, weshalb Sie bei Biogas immer genau hinschauen sollten.

Für die angepeilte Energiewende spielt Biogas eine wichtige Rolle. In der Berechnung des CO2-Ausstoßes ist es von Bedeutung, aus welcher Quelle das Kohlenstoffdioxid stammt. Methan, das aus Biogasanlagen stammt und aus Mais oder ähnlichen Pflanzen gewonnen wird, gilt als CO2. Bei der Verbrennung wird genau die Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die die Pflanze im Laufe des Jahres beim Wachstum aus der Atmosphäre aufgenommen hat.

Vorteile Biogas

  • nutzt und beseitigt Abfall auf eine sinnvolle Art
  • bietet Landwirten eine neue Einkommensquelle
  • klimaneutral
  • der Gärrest wird häufig als Düngemittel verwendet und ist pflanzenverträglicher als unvergorene Gülle

Nachteile Biogas

  • Biogas ist zwar umweltfreundlich, aber nicht vegan: Abfälle stammen häufig aus Massentierhaltung, bei den Energiepflanzen handelt es sich oft um Mais (Anbau führt zu Monokulturen), …
  • Bei Biogas-Gemischen ist der Biogasanteil meist sehr gering, der Erdgas-Anteil entsprechend sehr hoch – verkauft wird es dennoch als Biogas

Ökogas vs. Biogas: Was ist sinnvoll?

Die Antwort darauf lautet: Biogas – mit Einschränkungen.

Auch wenn Erdgas schadstoffarmer verbrennt als Erdöl oder Kohle, ist es nach wie vor ein fossiler Brennstoff und zudem eine endliche Ressource. Auch der CO2-Ausgleich bei Klimagas ändert nichts an dieser Tatsache. Biogas bietet hier eine umweltfreundliche Alternative und hilft dabei, Erdgas-Ressourcen zu schonen. Effektiv wird der Verbrauch von Erdgas um bis zu 30 Prozent gesenkt. Die natürlichen Vorkommen stehen somit länger zur Verfügung, wenn Methan als Ersatz eingesetzt wird. Außerdem hilft Biogas dabei, die Energiequellen zu diversifizieren und unabhängiger zu werden von Energieimporten. Deutschland bezieht einen Großteil seines Erdgases aus dem Ausland und gehört zu den weltweit größten Importeuren.

Reines Biogas findet sich jedoch nur vereinzelt auf dem Markt und wird überwiegend von reinen Ökoversorgern angeboten. Große Energiekonzerne haben hingegen eher Biogasgemische im Sortiment, bei denen der Biogasanteil häufig verschwindend gering ist. In diesem Fall kann also zertifiziertes Klimagas die bessere Alternative sein.

Ökogas in der Kritik

Öko- und Biogas sollen die Umwelt schonen, entpuppen sich aber immer wieder auch als Mogelpackung. Das liegt insbesondere an fehlenden Richtlinien für Produktion und Bereitstellung der Grünen Gase. Energielieferanten und -Anbieter haben daher freies Spiel, was die Definition ihres Produktes betrifft. Umweltschützern kommt es zudem vielmehr auf das Wie als auf das Was an. Also: Wie wird Grünes Gas hergestellt? Wird dabei wirklich auf die Natur sowie Tierwelt geachtet? Wie genau wird sicher gestellt, dass der CO2-Ausgleich für Ökogas garantiert ist?

Nicht selten machen Kritiker auch auf den doppelten Standard bei Öko- und Biogas aufmerksam. Zum Beispiel, wenn ein Versorger neben Grünem Gas auch Erdgas anbietet, Atomkraftwerke weiterhin fördert oder am Arbeitsplatz Umweltfreundlichkeit nicht lebt.

Was ist Power-to-Gas?

Beim Power-to-Gas-Verfahren entsteht Gas mit Hilfe von Strom. Was dieses Produkt zu einem Ökogas macht, ist die Tatsache, dass für das Verfahren überschüssiger Strom aus Erneuerbaren Energienanlagen genutzt wird. Überwiegend stammt der Strom hierfür aus Wind- und Photovoltaikanlagen. Das Gas wird entsprechend CO2-frei erzeugt.

Wie genau funktioniert das Power-to-Gas-Verfahren? Über eine Wasserelektrolyse, in der Strom Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zerlegt. Als Nächstes folgt die sogenannte Methanisierung. An einem Katalysator reagiert Wasserstoff mit Kohlenstoffdioxid, wodurch Methan und Wasser entstehen. Die Formel ist dabei wie folgt: CO2 + 4H2 –> CH4 + 2H2O. Dieses synthetisch hergestellte Methan (CH4) kann nun entweder gespeichert oder direkt ins Gasnetz eingespeist werden.

Mit der Power-to-Gas-Methode ist es Wissenschaftlern gelungen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens kann auf diese Weise überschüssig produzierter Strom von Wind- und Photovoltaikanlagen gespeichert werden. Zweitens bildet das synthetische Gas eine umweltfreundliche Alternative zu Erd- und anderen Ökogasprodukten.

Die Vorteile von Power-to-Gas liegen auf der Hand. Gibt es auch Nachteile? Ja. Sie liegen vor allem in den Kosten und in dem Aufwand für dieses Verfahren. Experten rechnen damit, dass Power-to-Gas erst 2030 ernsthaft am Energiemarkt mitmischen kann. Nichtsdestotrotz gibt es dieses Ökogas bereits heute auf dem Markt. Greenpeace Energy bietet es unter dem Namen Windgas an. Mehr dazu hier.

Eine Übersicht

3. Biogas-Siegel im Überblick

Da es vom Gesetzgeber keine festen Regeln gibt, was Ökogastarife ausmachen, ist es für Verbraucher nicht immer ersichtlich, welche Art von Gas konkret angeboten wird. Abhilfe schaffen hier unabhängige Siegel von dritten Institutionen. Diese vergeben ihre Zertifizierungen, sofern die Gasprodukte die eigenen Richtlinien erfüllen. Gleichzeitig gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den verschiedenen Siegeln.

Das Biogaslabel der Umweltverbände: Grünes Gas

„Grünes Gas“ ist das Biogaslabel der Umweltverbände und das erste Biogaslabel in Deutschland, das die gesamte Produktionskette der Versorger auszeichnet. Mit diesem Label zertifizierte Versorger garantieren eine ökologisch verträgliche Erzeugung auf allen Verarbeitungsstufen. So legt der „Der Grüner Strom Label e.V.“, der das Label vergibt, bei der Produktion u.a. Wert auf regionale Wertschöpfung, dezentrale Energiebereitstellung sowie Energieeffizienz. Ausgezeichnete Biogasprodukte bestehen zu mindestens zehn Prozent aus biogenen Rohstoffen. Sollte der Versorger in irgendeiner Weise Atomkraftwerke fördern, wird das Label nicht vergeben. Schließlich steht das „Grüner Gas“-Label für die Förderung der Energiewende und Transparenz gegenüber dem Endverbraucher.

TÜV NORD

Der TÜV NORD vergibt die Verifizierungen „Klimaneutrale Gasverbrennung“ sowie „Klimaneutrales Gasprodukt“. Dem Kriterienkatalog hierfür liegen international anerkannte Normen und Erfahrungen von TÜV NORD CERT zum Klimaschutz zugrunde. Mit dem TÜV NORD-Siegel ausgezeichnete Versorger

  • haben einen CO2 Fußabdruck sowie ein Monitoringkonzept für ihr Gasprodukt erstellt und
  • legen gültige CO2-Zertifikate aus Klimaschutzprojekten vor.

Darüber hinaus existiert eine Vielzahl an weiteren Siegeln. Mitunter besitzen diese recht fragwürdige oder nichtssagende Zertifizierungsprozesse. Aus diesem Grund sollten Sie sich genau mit dem jeweiligen Siegel auseinandersetzen und hinterfragen, welchen Wert die Zertifizierung hat. Wichtig ist hier auch die persönliche Erwartungshaltung. Wer Gas mit einem hohen Anteil an biologisch erzeugter Energie möchte, für den sind Label wie das Grüne Gas Siegel aussagekräftiger.

Eine Übersicht

4. Empfehlenswerte Ökogasanbieter in Deutschland

Die Anzahl der Lieferanten, die Tarife mit Ökogas anbieten, steigt beständig. Es gilt zu unterscheiden zwischen Gasanbietern, die Klimagas als Ergänzung zum eigenen Portfolio im Programm haben, und reinen Ökoenergieunternehmen, die sich ausschließlich auf Biogas konzentrieren. Auch hier ist die persönliche Erwartungshaltung wichtig, um den passenden Partner zu finden.

Von uns bewertet: Gute Ökogasanbieter

Aus unserer Erfahrung auf dem Energiemarkt können wir Ihnen folgende Ökogasanbieter empfehlen: Greenpeace Energy, Eprimo und BayWa.

Greenpeace Energy Windgas

Greenpeace Energy ist ein von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace e.V. unabhängiger Energieanbieter, hält sich jedoch strikt an die von der Organisation aufgestellten Qualitätskriterien. Seit 2014 versorgt der Anbieter Kunden auch mit Windgas und ist damit einer der wenigen Anbieter auf dem Energiemarkt. Dafür wird Wasserstoff, der aus überschüssigem Strom aus Windkraftanlagen gefiltert wird, in die Erdgaszufuhr eingespeist. Aktuell liegt der Anteil an Wasserstoff noch bei 0,4 Prozent. Mehr zu Greenpeace Energy lesen Sie hier.

Eprimo Ökogas

Eprimo gilt zwar als Billiganbieter für Ökoenergie, ist aber ein zuverlässiger Versorger. Sämtliche Ökogastarife von Eprimo sind TÜV-Nord zertifiziert und 100 Prozent klimaneutral. Der Versorger gleicht die Verbrennung von Erdgas über Grubengas-Projekte. Grubengas ist Methangas, das aus Kohlegruben entweicht. Für die Umwelt ist dieses Gas sehr schädlich. Eprimo verwendet es jedoch für die alternative Stromerzeugung, was wiederum dem Klima zugute kommt. Mehr zu Eprimo lesen Sie hier.

BayWa Ökogas

BayWa ist in der Wind-, Bio- und Solarenergie sowie Geothermie tätig und engagiert sich für deren Ausbau. Im Gassegment bietet der Versorger vier verschiedene Ökogastarife an, der Unterschied liegt jeweils im Biomethan-Anteil des Gases. Den BayWa Ökogas 12-Tarif gibt es mit einem, zehn, 30 und 100 Prozent Biomethan. Mehr zu BayWa lesen Sie hier.

Wir finden den besten Ökogasanbieter für Sie

Doch welcher Anbieter und Tarif ist für Sie der richtige? Hier helfen wir Ihnen gerne weiter. Denn mit unserem Wechselservice müssen Sie sich um nichts kümmern – wir durchforsten den Markt und finden Ihren Ansprüchen entsprechend das für Sie optimale Angebot, Ersparnis inklusive.

Ökogas-Versorger finden

Tarif-Übersicht

5. Günstige Ökogas-Tarife in Deutschland

Auch mit dem Wechsel in einen Ökogas-Tarif lässt sich im kommenden Belieferungsjahr kräftig sparen. Wir zeigen Ihnen hier für eine kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für vier deutsche Großstädte.

Sie haben Ihren aktuellen Verbrauch im Kopf? Zusammen mit der Postleitzahl Ihrer Lieferstelle können Sie über unseren Gasrechner berechnen, ob Sie zu viel für Gas bezahlen und wie viel Sie durch einen Wechsel einsparen könnten.

Günstige Ökogas-Tarife in Hamburg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

Yello

Gas Klima Basic

Kosten 411,84 €

Ersparnis 369,68 €

eprimo

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 412,07 €

Ersparnis 369,45 €

eprimo

eprimo FixFlex PK

Kosten 422,07 €

Ersparnis 359,45 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in Berlin

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

ESWE

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 354,13 €

Ersparnis 390,23 €

Yello

Gas Klima Basic

Kosten 362,79 €

Ersparnis 381,57 €

eprimo

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 368,73 €

Ersparnis 375,63 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in Köln

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

ESWE

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 426,96 €

Ersparnis 333,28 €

Yello

Gas Klima Basic

Kosten 430,29 €

Ersparnis 329,95 €

eprimo

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 437,18 €

Ersparnis 323,06 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in München

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

ESWE

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 365,96 €

Ersparnis 315,52 €

Yello

Gas Klima Basic

Kosten 375,10 €

Ersparnis 306,38 €

eprimo

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 382,24 €

Ersparnis 299,24 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Bitte loggen Sie sich ein!

Bitte geben Sie Ihre hinterlegten Daten ein.
Noch kein Kunde? Jetzt kostenlos registrieren.

Passwort vergessen?

Passwort vergessen?

Bitte tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein, mit der Sie Ihr Konto registriert haben. Wir senden Ihnen einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.