Mit Ökogas sparen – so geht’s!

Deutschland heizt zum Großteil mit Gas. Seit einigen Jahren geht das mit Ökogas auch umweltfreundlich. Das Beste: Ökogas muss nicht teuer sein. Mit dem richtigen Tarif heizen Sie mitunter sogar günstiger als mit Erdgas. Wechseln Sie zudem jedes Jahr den Anbieter, können Sie langfristig Ihre Gaskosten senken. Wir erklären Ihnen hier alles, was Sie über Ökogas wissen müssen.

Umweltfreundlich heizen

So sparen Sie mit Ökogas

Sie fragen sich, wie Sie Ökogas beziehen können und trotzdem wenig zahlen? Indem Sie jährlich Ihren Ökogasanbieter wechseln. Versorger bieten Ökogastarife für Neukunden zu günstigeren Konditionen an als für Bestandskunden. Warum also nicht jedes Jahr Neukunde sein?

Unsere Erfahrung auf dem Energiemarkt hat gezeigt: Für Verbraucher lohnen sich 12-Monatsverträge mit 12-monatiger Preisgarantie sowie Bonuszahlung am meisten. Durch die Bonuszahlung erhalten Sie quasi Geld zurück – und das möchten Sie sich bestimmt nicht entgehen lassen. Wir raten Ihnen daher, jedes Jahr einen Ökogasvergleich zu machen und dabei nach genau diesen Kriterien zu filtern. Liegt der Kilowattstundenpreis für Gas um – oder noch besser: unter – 5 Cent, erhalten Sie zudem einen fairen Arbeitspreis.

Damit der Ökogasvergleich und -wechsel klappt, gehen Sie ähnlich wie beim Gaspreisvergleich vor:

  1. Kündigen Sie Ihren aktuellen Gasvertrag rechtzeitig. Die Kündigungsfrist finden Sie in Ihrem Vertrag. Dort steht auch, auf welchem Wege Sie kündigen müssen, also per Brief oder zum Beispiel E-Mail. Unser Tipp: Schicken Sie immer auch zusätzlich Ihre Kündigung unterschrieben und per Einschreiben an Ihren Versorger. So sind Sie auf der sicheren Seite.
  2. Vergleichen Sie Ökogastarife miteinander. Nutzen Sie dafür am besten mehrere Vergleichsportale. Dort filtern Sie nach Ökogas, 12 Monaten Vertragslaufzeit, 12 Monaten Preisgarantie, kurzer Kündigungsfrist (max. 6 Wochen) sowie Bonuszahlung.
  3. Checken Sie den Ökogasanbieter. Interessieren Sie sich für einen Ökogastarif, machen Sie sich vor dem Vertragsabschluss über den Versorger schlau. Finden Sie heraus, was andere Kunden über ihn sagen, ob er in letzter Zeit negativ aufgefallen ist oder was in den Medien über ihn gesagt wird. Werfen Sie zudem immer einen Blick in die AGB zum Thema Bonuszahlung und Kündigung.
  4. Entscheiden Sie sich für einen Ökogastarif und schließen Sie den Vertrag ab!

Beachten Sie, dass ein Ökogaswechsel drei bis sechs Wochen dauern kann. Am wichtigsten ist jedoch, dass Ihre Kündigung durch ist, bevor Ihr neuer Anbieter Sie beliefert. Ihre Gasversorgung ist immer gesichert – auch dann, wenn der Wechsel länger dauert oder es zu Problemen kommt.

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Definition

Was ist Ökogas?

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das im Bereich der Energieversorgung immer größer wird. Unter der Bezeichnung Ökostrom gibt es auf dem Strommarkt ähnliche Produkte. Auf dem Gasmarkt gibt es drei Produkte, die für Umweltfreundlichkeit stehen: Klimagas, Biogas und Power-to-Gas. Da es für Ökogas keine klare Definition gibt, spricht man von allen auch als Ökogas. Das verwirrt und ist auch ein großer Kritikpunkt bei Ökogas. Denn gerade der Umweltschutz lebt von Richtlinien und deutlichen Vorgaben. Im Folgenden erklären wir Ihnen daher die jeweiligen Ökogas-Produkte sowie ihre Vor- und Nachteile.

Was ist Klimagas?

Klimagas und Ökogas werden am häufigsten synonym verwendet. Anders als etwa im Stromsektor, wo Ökostrom aus nachhaltigen Quellen produziert wird, ist Klimgas kein eigenes Gas. Es ist gewöhnliches Erdgas. Was aus Erdgas Klimagas macht, ist der sogenannte CO2-Ausgleich, den Versorger dafür betreiben. Für die Menge an CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas ausgestoßen wird, investieren sie an anderer Stelle in Klimaschutzprojekte.

Somit erhöht Klimagas rechnerisch nicht den Ausstoß an CO2, was wichtig ist, um die zukünftigen Klimaziele zu erreichen. Andererseits ist Klimagas nach wie vor ein fossiler Brennstoff. Kritiker sagen, dass es sich nur um eine versteckte Form des Greenwashings handelt. Effektiv wird dieselbe Menge Erdgas gefördert und bei der Verbrennung wird nach wie vor CO2 ausgestoßen.

Vorteile Klimagas

  • hilft, energiepolitische Ziele zu erreichen
  • Klimaprojekte werden unterstützt
  • reduziert die Umweltbelastung

Nachteile Klimagas

  • Keine gesetzliche Definition für Klimagas
  • Klimagas ist in der reinen Form Erdgas, das weiterhin als klimaschädlich gilt
  • Klima- bzw. Ökogas-Zertifikate haben unterschiedlich hohe Anforderungen und Preise

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Was ist Biogas?

Biogas ist bereits in der reinen Form umweltfreundlich. Dahinter steckt nichts anderes als Biomethan. Vergärt Biomasse (Gülle, Schlacht-, Küchen-, Speiseabfälle, Grünschnitt, Biomüll) ensteht dieses Gas. Es erfüllt daher alle Kriterien für eine nachhaltige und CO2-neutrale Energieerzeugung. Bieten Versorger 100 prozentiges Biogas an, erhalten Sie reines Biomethan. Als Biogas wird jedoch auch die Mischung aus Erdgas und Biomethan bezeichnet. Der Biomethan-Anteil kann dabei auch nur fünf Prozent oder weniger betragen, weshalb Sie bei Biogas immer genau hinschauen sollten.

Für die angepeilte Energiewende spielt Biogas eine wichtige Rolle. In der Berechnung des CO2-Ausstoßes ist es von Bedeutung, aus welcher Quelle das Kohlenstoffdioxid stammt. Methan, das aus Biogasanlagen stammt und aus Mais oder ähnlichen Pflanzen gewonnen wird, gilt als CO2. Bei der Verbrennung wird genau die Menge Kohlenstoffdioxid freigesetzt, die die Pflanze im Laufe des Jahres beim Wachstum aus der Atmosphäre aufgenommen hat.

Vorteile Biogas

  • nutzt und beseitigt Abfall auf eine sinnvolle Art
  • bietet Landwirten eine neue Einkommensquelle
  • klimaneutral
  • der Gärrest wird häufig als Düngemittel verwendet und ist pflanzenverträglicher als unvergorene Gülle

Nachteile Biogas

  • Biogas ist zwar umweltfreundlich, aber nicht vegan: Abfälle stammen häufig aus Massentierhaltung, bei den Energiepflanzen handelt es sich oft um Mais (Anbau führt zu Monokulturen), …
  • Bei Biogas-Gemischen ist der Biogasanteil meist sehr gering, der Erdgas-Anteil entsprechend sehr hoch – verkauft wird es dennoch als Biogas

Ökogas vs. Biogas: Was ist sinnvoll?

Die Antwort darauf lautet: Biogas – mit Einschränkungen.

Auch wenn Erdgas schadstoffarmer verbrennt als Erdöl oder Kohle, ist es nach wie vor ein fossiler Brennstoff und zudem eine endliche Ressource. Auch der CO2-Ausgleich bei Klimagas ändert nichts an dieser Tatsache. Biogas bietet hier eine umweltfreundliche Alternative und hilft dabei, Erdgas-Ressourcen zu schonen. Effektiv wird der Verbrauch von Erdgas um bis zu 30 Prozent gesenkt. Die natürlichen Vorkommen stehen somit länger zur Verfügung, wenn Methan als Ersatz eingesetzt wird. Außerdem hilft Biogas dabei, die Energiequellen zu diversifizieren und unabhängiger zu werden von Energieimporten. Deutschland bezieht einen Großteil seines Erdgases aus dem Ausland und gehört zu den weltweit größten Importeuren.

Reines Biogas findet sich jedoch nur vereinzelt auf dem Markt und wird überwiegend von reinen Ökoversorgern angeboten. Große Energiekonzerne haben hingegen eher Biogasgemische im Sortiment, bei denen der Biogasanteil häufig verschwindend gering ist. In diesem Fall kann also zertifiziertes Klimagas die bessere Alternative sein.

Dafür wird Ökogas kritisiert

Öko- und Biogas sollen die Umwelt schonen, entpuppen sich aber immer wieder auch als Mogelpackung. Das liegt insbesondere an fehlenden Richtlinien für Produktion und Bereitstellung der Grünen Gase. Energielieferanten und -Anbieter haben daher freies Spiel, was die Definition ihres Produktes betrifft. Umweltschützern kommt es zudem vielmehr auf das Wie als auf das Was an. Also: Wie wird Grünes Gas hergestellt? Wird dabei wirklich auf die Natur sowie Tierwelt geachtet? Wie genau wird sicher gestellt, dass der CO2-Ausgleich für Ökogas garantiert ist?

Nicht selten machen Kritiker auch auf den doppelten Standard bei Öko- und Biogas aufmerksam. Zum Beispiel, wenn ein Versorger neben Grünem Gas auch Erdgas anbietet, Atomkraftwerke weiterhin fördert oder am Arbeitsplatz Umweltfreundlichkeit nicht lebt.

Was ist Power-to-Gas?

Beim Power-to-Gas-Verfahren entsteht Gas mit Hilfe von Strom. Was dieses Produkt zu einem Ökogas macht, ist die Tatsache, dass für das Verfahren überschüssiger Strom aus Erneuerbaren Energienanlagen genutzt wird. Überwiegend stammt der Strom hierfür aus Wind- und Photovoltaikanlagen. Das Gas wird entsprechend CO2-frei erzeugt.

Wie genau funktioniert das Power-to-Gas-Verfahren? Über eine Wasserelektrolyse, in der Strom Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zerlegt. Als Nächstes folgt die sogenannte Methanisierung. An einem Katalysator reagiert Wasserstoff mit Kohlenstoffdioxid, wodurch Methan und Wasser entstehen. Die Formel ist dabei wie folgt: CO2 + 4H2 –> CH4 + 2H2O. Dieses synthetisch hergestellte Methan (CH4) kann nun entweder gespeichert oder direkt ins Gasnetz eingespeist werden.

Mit der Power-to-Gas-Methode ist es Wissenschaftlern gelungen, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Erstens kann auf diese Weise überschüssig produzierter Strom von Wind- und Photovoltaikanlagen gespeichert werden. Zweitens bildet das synthetische Gas eine umweltfreundliche Alternative zu Erd- und anderen Ökogasprodukten.

Die Vorteile von Power-to-Gas liegen auf der Hand. Gibt es auch Nachteile? Ja. Sie liegen vor allem in den Kosten und in dem Aufwand für dieses Verfahren. Experten rechnen damit, dass Power-to-Gas erst 2030 ernsthaft am Energiemarkt mitmischen kann. Nichtsdestotrotz gibt es dieses Ökogas bereits heute auf dem Markt. Greenpeace Energy bietet es unter dem Namen Windgas an. Mehr dazu hier.

Kurz & knapp

Das Wichtigste zu Ökogas

  • Als Ökogas oder Grünes Gas gelten Klimagas, Biogas sowie Power-to-Gas-Produkte.
  • Der Gaspreis für Ökogas liegt im Schnitt über dem für Erdgas, da für die Bereit- oder Herstellung für den Versorger Mehrkosten entstehen.
  • Wer jedes Jahr einen Preisvergleich anstellt und Ökogas wechselt, kann Kosten sparen.
  • Bei Ökogas fehlt es häufig an klaren Definitionen, weshalb nicht jedes Ökogas wirklich öko ist.
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Eine Übersicht

Diese Biogas-Siegel gibt es

Da es vom Gesetzgeber keine festen Regeln gibt, was Ökogastarife ausmachen, ist es für Verbraucher nicht immer ersichtlich, welche Art von Gas konkret angeboten wird. Abhilfe schaffen hier unabhängige Siegel von dritten Institutionen. Diese vergeben ihre Zertifizierungen, sofern die Gasprodukte die eigenen Richtlinien erfüllen. Gleichzeitig gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den verschiedenen Siegeln.

Das Biogaslabel der Umweltverbände: Grünes Gas

„Grünes Gas“ ist das Biogaslabel der Umweltverbände und das erste Biogaslabel in Deutschland, das die gesamte Produktionskette der Versorger auszeichnet. Mit diesem Label zertifizierte Versorger garantieren eine ökologisch verträgliche Erzeugung auf allen Verarbeitungsstufen. So legt der „Der Grüner Strom Label e.V.“, der das Label vergibt, bei der Produktion u.a. Wert auf regionale Wertschöpfung, dezentrale Energiebereitstellung sowie Energieeffizienz. Ausgezeichnete Biogasprodukte bestehen zu mindestens zehn Prozent aus biogenen Rohstoffen. Sollte der Versorger in irgendeiner Weise Atomkraftwerke fördern, wird das Label nicht vergeben. Schließlich steht das „Grüner Gas“-Label für die Förderung der Energiewende und Transparenz gegenüber dem Endverbraucher.

TÜV NORD

Der TÜV NORD vergibt die Verifizierungen „Klimaneutrale Gasverbrennung“ sowie „Klimaneutrales Gasprodukt“. Dem Kriterienkatalog hierfür liegen international anerkannte Normen und Erfahrungen von TÜV NORD CERT zum Klimaschutz zugrunde. Mit dem TÜV NORD-Siegel ausgezeichnete Versorger

  • haben einen CO2 Fußabdruck sowie ein Monitoringkonzept für ihr Gasprodukt erstellt und
  • legen gültige CO2-Zertifikate aus Klimaschutzprojekten vor.

Darüber hinaus existiert eine Vielzahl an weiteren Siegeln. Mitunter besitzen diese recht fragwürdige oder nichtssagende Zertifizierungsprozesse. Aus diesem Grund sollten Sie sich genau mit dem jeweiligen Siegel auseinandersetzen und hinterfragen, welchen Wert die Zertifizierung hat. Wichtig ist hier auch die persönliche Erwartungshaltung. Wer Gas mit einem hohen Anteil an biologisch erzeugter Energie möchte, für den sind Label wie das Grüne Gas Siegel aussagekräftiger.

Eine Übersicht

Reine Ökogasanbieter in Deutschland

Die Anzahl der Lieferanten, die Tarife mit Ökogas anbieten, steigt beständig. Es gilt zu unterscheiden zwischen Gasanbietern, die Klimagas als Ergänzung zum eigenen Portfolio im Programm haben, und reinen Ökoenergieunternehmen, die sich ausschließlich auf Biogas konzentrieren. Auch hier ist die persönliche Erwartungshaltung wichtig, um den passenden Partner zu finden.

Aus unserer Erfahrung auf dem Energiemarkt können wir Ihnen folgende Ökogasanbieter empfehlen: Greenpeace Energy, Eprimo und BayWa.

Greenpeace Energy Windgas

Greenpeace Energy ist ein von der Umweltschutz-Organisation Greenpeace e.V. unabhängiger Energieanbieter, hält sich jedoch strikt an die von der Organisation aufgestellten Qualitätskriterien. Seit 2014 versorgt der Anbieter Kunden auch mit Windgas und ist damit einer der wenigen Anbieter auf dem Energiemarkt. Dafür wird Wasserstoff, der aus überschüssigem Strom aus Windkraftanlagen gefiltert wird, in die Erdgaszufuhr eingespeist. Aktuell liegt der Anteil an Wasserstoff noch bei 0,4 Prozent. Mehr zu Greenpeace Energy lesen Sie hier.

Eprimo Ökogas

Eprimo gilt zwar als Billiganbieter für Ökoenergie, ist aber ein zuverlässiger Versorger. Sämtliche Ökogastarife von Eprimo sind TÜV-Nord zertifiziert und 100 Prozent klimaneutral. Der Versorger gleicht die Verbrennung von Erdgas über Grubengas-Projekte. Grubengas ist Methangas, das aus Kohlegruben entweicht. Für die Umwelt ist dieses Gas sehr schädlich. Eprimo verwendet es jedoch für die alternative Stromerzeugung, was wiederum dem Klima zugute kommt. Mehr zu Eprimo lesen Sie hier.

BayWa Ökogas

BayWa ist in der Wind-, Bio- und Solarenergie sowie Geothermie tätig und engagiert sich für deren Ausbau. Im Gassegment bietet der Versorger vier verschiedene Ökogastarife an, der Unterschied liegt jeweils im Biomethan-Anteil des Gases. Den BayWa Ökogas 12-Tarif gibt es mit einem, zehn, 30 und 100 Prozent Biomethan. Mehr zu BayWa lesen Sie hier.

Wie viel sparen Sie mit Ökogas?

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Tarif-Übersicht

Ökogas-Tarife in deutschen Großstädten

Auch mit dem Wechsel in einen Ökogas-Tarif lässt sich im kommenden Belieferungsjahr kräftig sparen. Wir zeigen Ihnen hier für eine kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für vier deutsche Großstädte.

Sie haben Ihren aktuellen Verbrauch im Kopf? Zusammen mit der Postleitzahl Ihrer Lieferstelle können Sie über unseren Gasrechner berechnen, ob Sie zu viel für Gas bezahlen und wie viel Sie durch einen Wechsel einsparen könnten.

Günstige Ökogas-Tarife in Hamburg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 412,90 €

Ersparnis 368,62 €

M-Ökogas Fix

Kosten 425,44 €

Ersparnis 356,08 €

eprimo FixFlex PK

Kosten 432,90 €

Ersparnis 348,62 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in Berlin

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 369,12 €

Ersparnis 375,24 €

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 384,79 €

Ersparnis 359,57 €

M-Ökogas Fix

Kosten 385,48 €

Ersparnis 358,88 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in Köln

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 438,73 €

Ersparnis 321,51 €

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 441,96 €

Ersparnis 318,28 €

M-Ökogas Fix

Kosten 456,46 €

Ersparnis 303,78 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökogas-Tarife in München

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 10000 kWh

ESWE Klima Fair GAS

Kosten 377,96 €

Ersparnis 303,52 €

eprimoGas PrimaKlima

Kosten 387,61 €

Ersparnis 293,87 €

M-Ökogas Fix

Kosten 399,20 €

Ersparnis 282,28 €

Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung
FAQ Ökogas

Sie haben Fragen? Wir die Antworten!

Vieles spricht für Ökogas. Allen voran die Umweltfreundlichkeit. Beim Klimagas etwa zahlen Sie pro Kilowattstunde verbranntes Erdgas im Ökogastarif etwa 0,3 bis 0,5 Cent für Klimaschutzprojekte. Sie leisten damit einen Beitrag zum Ausgleich für das CO2, das bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Ökogas galt lange Zeit als teuer, doch das hat sich gewandelt. Immer mehr Versorger bieten Ökogas zu attraktiven Tarifen an.

Sowohl Klimagas als auch Biogas sind umweltfreundliche Gasarten. Bei dem klimaneutralen Ökogas fördern Sie über einen Beitrag, den der Anbieter im Gaspreis festlegt, Klimaschutzprojekte. So wird ein Ausgleich für das CO2 geschaffen, dass bei der Verbrennung von Erdgas entsteht.

Bei Biogas handelt es sich um Gas, das bei der Gärung organischer Stoffe entsteht. Entsprechend setzt Biogas bei der Verbrennung nur so viel CO2 frei, wie bei der Entstehung gebunden wurde. Biogas gilt folglich ebenfalls als klimaneutral. Auch Erdgas, das mit Biogas angereichert wurde, wird als Biogas bezeichnet. Es gibt aber auch Versorger, die 100-prozentiges Biogas anbieten.

Vergleichen Sie beim Ökogasvergleich nicht nur die Preise miteinander. Checken Sie auch die Versorger hinter den Tarifen: Gilt der Anbieter als zuverlässig und kundenfreundlich? Welche Ökogas-Zertifikate sind wirklich aussagekräftig? Hat der Versorger einen klimafreundlichen Ruf?

Wird der CO2-Ausstoß von Erdgas über die Förderung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen, wird es als Klimagas bezeichnet.

Ökogaswechsel

Ökogas mit Wechselpilot wechseln

Lange Zeit galt Ökogas als teure Alternative zum herkömmlichen Gas – doch diese Zeiten haben sich geändert. Ökogas wechseln ist nicht nur umweltschonend, sondern auch kostensparend. Der Trick ist, jedes Jahr Tarife miteinander zu vergleichen und den Ökogasanbieter zu wechseln. Damit Sie neben Geld auch Zeit sparen, übernehmen wir gerne den gesamten Prozess für Sie, Jahr für Jahr. Alles, was Sie dafür tun müssen, erklären wir Ihnen hier.

Kundenkonto erstellen

Registrieren Sie sich bei Wechselpilot – nun haben Sie ein Kundenkonto. Über dieses Konto können Sie den Wechsel in Auftrag geben und haben zudem stets Ihren Ökogasvertrag im Blick.

Ökogas-Wechsel beantragen

Schicken Sie in Ihrem Kundenkonto den Antrag für den Ökogaswechsel ab. Dafür benötigen Sie: Name des aktuellen Stromanbieters, jährlicher Verbrauch, Zählernummer, Wechselgrund, Kundennummer beim jetzigen Anbieter – falls vorhanden.

Jährlich automatisch sparen

Ab hier übernehmen wir und informieren Sie über alle Schritte im Wechselprozess. Wichtige Dokumente finden Sie stets in Ihrem Konto. Ist der Wechsel abgeschlossen, hören Sie erst wieder von uns, wenn Ihr Vertrag ausläuft und wir den nächsten Wechsel anstoßen.

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