Wärmepumpenstrom: Umweltfreundlich & kostensparend heizen

Obwohl sie in der Anschaffung recht kostspielig ist, lohnt sich gerade für Einfamilienhäuser der Einbau einer Wärmepumpe. Immer mehr Stromversorger haben inzwischen einen speziellen Wärmepumpenstromtarif im Angebot, der günstiger ist als normale Stromtarife. Mit einem jährlichen Wärmepumpenstromwechsel können Sie zudem langfristig Ihre Stromkosten senken.

Ist Ihnen der Wechselaufwand zu groß? Dann übernehmen wir den gesamten Prozess – inklusive Strompreisvergleich und Vertragsabschluss – gerne für Sie! Mit unserem Wärmepumpenstrom-Rechner können Sie schon jetzt ganz einfach Ihre potenzielle Ersparnis berechnen:

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Wärmepumpenstrom: Alle Fakten kurz & knapp

  • Mit einer Wärmepumpe heizen Sie dank thermischer Energie umweltfreundlich.
  • Da Wärmepumpen in der Anschaffung recht kostspielig sind, sollte das Gebäude gewisse Voraussetzungen erfüllen – zum Beispiel gut gedämmt sein. Gerade Neubauten und Einfamilienhäuser profitieren vom Einbau einer Wärmepumpe.
  • Wärmepumpenstromtarife sind in der Regel deutlich günstiger als Haushaltsstromtarife. Ein Wechsel lohnt sich daher allemal für Sie! Voraussetzung: Es ist ein zweiter Zähler für Ihre Wärmepumpe verbaut.
  • Achten Sie trotz attraktiver Wärmepumpenstromtarife immer auf den Verbrauch! Ansonsten können auch Wärmepumpenbesitzer mit hohen Nachzahlungen für Strom überrascht werden. Wenn Sie jährlich Ihren Wärmepumpenstromanbieter wechseln, schützen Sie sich davor und senken Ihre Stromkosten dauerhaft.
  • In Deutschland bieten seit 2007 auch freie Versorger Wärmepumpenstromtarife an. Wir stellen Ihnen alle Anbieter für Wärmepumpenstromtarife vor.

Alle Informationen rund um die Wärmepumpe

Versorger-Check

1. Wärmepumpenstrom Vergleich: Anbieter mit Tarifen für Wärmepumpenstrom

Heizen Sie mit einer Wärmepumpe? Dann sollten Sie darüber nachdenken, dafür gezielt Wärmepumpenstrom zu beziehen. Lange Zeit lag die Bereitstellung solcher Angebote in der Verantwortung der Grundversorger. Seit 2007 ist das gelockert und auch andere Versorger dürfen Wärmepumpenstrom anbieten. Da Tarife beim Grundversorger häufig teurer sind, war das eine willkommene Entscheidung.

Um noch mehr Kosten zu sparen, lohtn sich für Wärmepumpenstrom ein jährlicher Preisvergleich. Indem Sie Angebote vergleichen und jedes Jahr in einen neuen optimalen Tarif wechseln, profitieren Sie von günstigeren Neukundenpreisen und ggf. auch Bonuszahlungen. Im Folgenden listen wir Ihnen mehrere Anbieter und ihre Angebote auf.

Wärmepumpenstrom von E.ON

E.ON ist ein zuverlässiger Stromanbieter, der von unserem Kundenservice mit 16 von 16 Punkten die Bestnote erhält. Bonusauszahlungen erfolgen sofort, E.ON bearbeitet Aufträge in der Regel in weniger als fünf Tagen und bietet zudem faire Preise an. Aufgrund einer Auflage der EU-Kommission überträgt E.ON das Heizstromgeschäft auf die LichtBlick SE, Deutschlands größten Ökostromanbieter. In der Grundversorgung liefert E.ON hingegen weiterhin Wärmepumpenstrom. Da Tarife in der Grundversorgung jedoch meist teurer sind, raten wir von solchen Angeboten ab.

Wärmepumpenstrom von LichtBlick

Die LichtBlick SE ist Deutschlands größter Ökostromanbieter. Seit der Übernahme der Heizstromsparte von E.ON gilt LichtBlick zudem als fünftgrößter Stromanbieter hierzulande. Mehr als 850.000 Kunden beliefert der Ökostromversorger inzwischen und hat sich unserem Kundenservice zufolge bisher stets als zuverlässig bewiesen. Daher vergeben wir auch an LichtBlick die volle Punktzahl in der Bewertung.

Wärmepumpenstrom können Sie bei LichtBlick ab 32,94 Euro im Monat beziehen. Bei einem Heizstromverbrauch von 1.200 kWh im Jahr zahlen Sie 9,95 Euro/Monat für den Grundpreis, 25,99 ct/kWh für den Arbeitspreis im Hochtarif und 20,99 ct/kWh für den Arbeitspreis im Niedertarif. Dabei veranschlagt LichtBlick für den Verbrauch im HT 480 kWh und im NT 720 kWh. Der Tarif ist ohne Mindestvertragslaufzeit, allerdings auch ohne Bonus.

Wärmepumpenstrom von E.VITA

E.VITA bietet ebenfalls verschiedene Heizstromtarife an, darunter auch Tarife für Wärmepumpenstrom. Seit 2008 beliefert der Stuttgarter Versorger, der zur Glöckle Gruppe gehört, Kunden deutschlandweit mit Strom und Gas. Zwei Jahre nach der Gründung nahm das mittelständische Energieunternehmen Angebote für Heizstrom in sein Portfolio auf – und war damit eines der ersten in Deutschland. Tatsächlich ist der Heizstromanbieter meinheizstrom.de eine Marke von E.VITA.

Das Deutsche Institut für Energietransparenz zeichnete E.VITA 2019 mit dem Siegel „Sehr gut“ in der Sparte „Kundenfreundliche Energierechnung“ aus. Auch wir bei Wechselpilot haben gute Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht und können ihn weiterempfehlen.

E.VITA

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

Wärmepumpen Strom

Arbeitspreis 22,04 ct

Grundpreis 9,27 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Wärmepumpenstrom von meinheizstrom.de

Der Anbieter meinheizstrom.de ist – wie der Name schon sagt – auf Heizstrom spezialisiert und daher auch Anlaufstelle für viele Wärmepumpenbesitzer. Als Marke von E.VITA kann der Versorger auf zehn Jahre Erfahrung am Heizstrommarkt zurückgreifen. Inzwischen beläuft sich der Kundenstamm von meinheizstrom.de auf etwa 500.000.

Wir können meinheizstrom.de grundsätzlich empfehlen. Allerdings kann es zu Verzögerungen bei der Bonusauszahlung kommen.

meinheizstrom.de

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

Wärmepumpen Strom

Arbeitspreis 22,97 ct

Grundpreis 9,27 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Wärmepumpenstrom von MONTANA

MONTANA wurde 1988 von der Montana Group gegründet und war bis vor wenigen Jahren noch auf Heizöl spezialisiert. Seit 2013 beliefert der Versorger Kunden in Deutschland auch mit Strom. Strom bezieht MONTANA aus 100 Prozent Wasserkraft und auch beim Gas setzt der Anbieter auf Umweltbewusstsein. Das Deutsche Institut für Service-Qualität zeichnete das Münchner Energieunternehmen 2018 als Testsieger in der Kategorie „Biogasanbieter“ aus.

Wärmepumpenstrom von EnBW

EnBW zählt in Deutschland zu den Big Four der Energieanbieter und verfügt entsprechend über eine breite Tarifauswahl. Auch für Wärmepumpenstrom gibt es mehrere Angebote zur Auswahl. Die EnBW setzt sich für nachhaltige Energie ein – so will der Konzern 2020 den größten deutschen Windpark realisieren.

Für eine Vertragslaufzeit von zwölf Monaten gibt es bei der EnBW gleich mehrere Tarife für Wärmepumpenstrom. Neben EnBW NaturWärme Pro aus 100 Prozent Ökostrom und EnBW WärmePro bietet das Energieunternehmen folgenden Tarif an:

EnBW

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

Komfort WärmePro

Arbeitspreis 24,14 ct

Grundpreis 7,88 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

EnBW NaturWärme Pro

Arbeitspreis 23,70 ct

Grundpreis 10,20 €

Neukunden-Bonus Keinen

Sofort-Bonus Keinen

Wärmepumpenstrom von innogy

Innogy gilt aufgrund seiner günstigen Preise auf dem Energiemarkt zwar als Discounter, kann als Marke des RWE Konzerns jedoch mit Erfahrung und Zuverlässigkeit punkten. Unser Kundenservice kann innogy daher guten Gewissens als Stromanbieter empfehlen. Der Energieanbieter setzt sich für erneuerbare Energien ein und ist seit über 20 Jahren im Bereich Onshore-Wind aktiv. So gehören diverse Windparks in Deutschland, Großbritannien, Portugal und anderen europäischen Ländern zu innogy.

Auch der Wärmepumpenstromtarif „Strom Natur Wärmepumpe“ wird aus 100 Prozent erneuerbaren Energien erzeugt. Der Tarif mit einer Mindestlaufzeit von zwölf Monaten enthält bei einem Jahresverbrauch von 2.200 kWh in Hamburg folgende Konditionen:

  • Verbrauchspreis im Niedertarif pro kWh: 21,74 ct/kWh
  • Verbrauchspreis im Hochtarif pro kWh: 21,74 ct/kWh
  • Grundpreis pro Zähler und Jahr: 100 Euro
  • Ein Jahr Preisgarantie
  • Ein Monat Kündigungsfrist

Wärmepumpenstrom von Yello

Yello gehört zum Energieriesen EnBW und brachte 1999 als einer der ersten bundesweiten Energieanbieter seine Stromtarife auf den Markt. Inzwischen stellt Yello auch Gas- und Wärmepumpenstromtarife bereit – weshalb der Versorger nicht mehr als Yello Strom, sondern nur noch unter dem Namen Yello bekannt ist. Alle Stromtarife sind aus 100 Prozent Ökostrom, mit einem Klimaschutzbeitrag unterstützen Yello-Kunden bei Vertragsabschluss verschiedene Klimaschutzprojekte. Unser Kundenservice hat mit Yello gute Erfahrungen gemacht, weshalb wir diesen Versorger weiterempfehlen können.

Mit dem Tarif „Strom Warm duo“ können Sie bei Yello Strom für Ihre Wärmepumpe beziehen. Folgende Konditionen ergeben sich für einen Jahresverbrauch von 2.200 kWh:

  • Verbrauchspreis im Hochtarif pro kWh: 22,84 ct/kWh
  • Verbrauchspreis im Niedertarif pro kWh: 23,05 ct/kWh
  • Grundpreis pro Monat: 10,02 Euro
  • Mindestvertragslaufzeit: 12 Monate
  • Preisgarantie: 12 Monate

Wärmepumpenstrom von Vattenfall

Vattenfall ist eines der größten Energieunternehmen Deutschlands und gehört zu den sogenannten Big Four im Energiegeschäft. Der Konzern setzt auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien, weshalb Vattenfall-Strom auch aus Wind, Wasser, Biomasse und Solar gewonnen wird. Das Tarifangebot des aus unserer Sicht zuverlässigen Versorgers ist breit gefächert, für Wärmepumpen gibt es folgenden Tarif:

Vattenfall

Berechnet mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Tarifname

Arbeits-/Grundpreis

Bonus

Wärmepumpe Natur12

Arbeitspreis 21,70 ct

Grundpreis 7,90 €

Neukunden-Bonus 40,00 €

Sofort-Bonus 10,00 €

Wärmepumpenstrom von ENTEGA

ENTEGA ist ein kommunaler Anbieter für Ökostrom und -Gas, der inzwischen über eine Millionen Kunden in Deutschland versorgt. Obwohl der Konzern faire Preise und Marktstabilität bietet, vergibt unser Kundenservice Minuspunkte bei der Abwicklung des Bonus. Die Auszahlung erfolgt häufig nur auf Nachfrage. Folgenden Wärmepumpenstromtarif können Kunden von ENTEGA beziehen:

Wärmepumpenstrom von EWE

Die EWE besteht bereits seit 1930 und gehört in Deutschland zu den großen Energieversorgungsunternehmen. Der Konzern setzt sich für den Klimaschutz ein und stellt mit 81 Ergastankstellen landesweit das dichteste Erdgastankstellennetz. Neben Strom und Ergas zählen Telekommunikation, Informationstechnologie sowie Umwelt zu den Standbeinen von EWE. Auch Wärmepumpenstrom für insgesamt 18 Stunden Betriebszeit pro Tag können Kunden hier beziehen, allerdings nicht in jedem Bundesland. Wohnen Sie in Oldenburg zahlen Sie bei einem Verbrauch von 2.200 kWh/Jahr monatlichen einen Abschlag von 53,31 Euro.

Wir von Wechselpilot kennen den EWE als grundsätzlich zuverlässigen und fairen Versorger, weshalb wir ihn weiterempfehlen können.

Wärmepumpenstrom von Drewag

Hinter Drewag stehen die Stadtwerke Dresden, die bereits seit 1930 Kunden in und um Dresden mit Strom und Gas versorgen. Die Stadtwerke setzen sich stark für den Klimaschutz ein und betreiben unter anderem mehrere Wind-, Wasser-, Photovoltaik- sowie Biogasanlagen zur Energieerzeugung. Kunden können neben normalem Haushaltsstrom auch Wärmepumpenstrom, Ergas, Fernwärme und Wasser beziehen.

Ein Wärmepumpenstromtarif kostet bei einem jährlichen Verbrauch von 2.200 im Hoch- und 1.200 im Niedertarif in Dresden rund 68 Euro im Monat.

Wärmepumpenstrom von den Stadtwerken Flensburg

Die Stadtwerke Flensburg haben sich in den 150 Jahren ihres Bestehens als fairer und zuverlässiger Stromanbieter erwiesen. Mit zwei TÜV-ausgezeichneten Ökostromtarifen und Angeboten für Fernwärme tragen sie zudem ihren Teil zur Umweltfreundlichkeit bei. Auch Wärmepumpenstrom können Sie bei den Stadtwerken Flensburg beziehen.

  • Verbrauchspreis im Hochtarif pro kWh: 29,48 ct/kWh
  • Verbrauchspreis im Niedertarif pro kWh: 25,55 ct/kWh
  • Grundpreis pro Monat: 49,40 Euro
  • Mindestvertragslaufzeit: 6 Monate
  • Kündigungsfrist: 14 Tage
  • Preisgarantie: 12 Monate
Hintergrundwissen

2. Was ist eine Wärmepumpe?


Wärmepumpen sind Heizsysteme, die für Ein- und Mehrfamilienhäuser ausgelegt sind. Prinzipiell funktionieren die Geräte nach dem gleichen Schema wie Kühlschränke. Jedoch wird die Wärme im Haus bereitgestellt, während die Kälte nach außen abgegeben wird. Die Funktion kann umgedreht werden, sodass eine Wärmepumpe im Sommer wie eine Klimaanlage das Haus kühlt.

Bereits 1777 entdeckte der schottische Mediziner und Chemiker William Cullen das Prinzip der Wärmepumpe. Bei einem Experiment brachte er Äther mittels Unterdruck zum Verdampfen, er entzog dem Reaktionsgefäß also Wärme. Da es jedoch nicht sein Ziel war, Wärme zu erzeugen, sondern Kälte, kamen vorerst keine Versuche zum Bau einer Wärmepumpe auf. Das passierte erst Anfang 1850. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden dann erstmals serienmäßig Klimaanlagen mit Heizfunktion verbaut. Durch die Ressourcenknappheit und die hohen Brennstoffpreise nach dem Ersten Weltkrieg, nahm die Entwicklung der Wärmepumpe richtig Fahrt auf. Seither haben Wärmepumpen immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Jede Wärmepumpe besitzt einen eigenen Stromzähler im Inneren des Hauses.

Das System der Wärmepumpe besteht aus zwei Geräten. Diese sind über Leitungen miteinander verbunden, in denen ein Kältemittel zirkuliert. Eine wichtige Funktion übernimmt der Kompressor. Dieser ist im Außengerät der Wärmepumpe untergebracht. Das Kältemittel wird komprimiert und verflüssigt. Durch den ausgeübten Druck erwärmt es sich bei diesem Prozess. Im Haus gibt das Kältemittel dann seine Wärme im Wärmetauscher ab, entweder an ein Speichermedium wie Wasser oder direkt an die Innenluft. Danach wird das Gas wieder zum Außengerät transportiert und verdampft dort. Hierbei kühlt es extrem ab und erreicht Temperaturen unterhalb der Außenluft. Im Wärmetauscher nimmt das Gas dann die Wärmeenergie der Außenluft auf und wird anschließend vom Kompressor erneut verdichtet. Hier schließt sich der Kreislauf.

Was ist der Unterschied zwischen Wärmepumpe und Gasheizung?

Zunächst einmal benötigt eine Wärmepumpenheizung im Gegensatz zur Gasheizung keinen Brennstoff. Sofern eine Stromquelle vorhanden ist, lässt sich eine Wärmepumpenheizung also völlig autark betreiben. Wärmepumpen sind relativ wartungsarm. Es gibt weniger Verschleißteile als bei einem Heizkessel und auch der Wartungs- und Kontrollaufwand ist geringer als bei einer Gasheizung. Ein großer Vorteil zeigt sich außerdem im Sommer. Das System kann zur Kühlung eingesetzt werden und funktioniert dann wie eine Klimaanlage. Die Wärme wird aus dem Haus abgeführt und im Außenbereich abgegeben.

Was ist ein Wärmepumpentrockner?

Ein Wärmepumpentrockner hat mit der Wärmepumpe als Heizung nichts zu tun. Sie brauchen also keine Wärmepumpe, um einen solchen Trockner nutzen zu können. Ein Wärmepumpentrockner ist ein Trockner, der mit Wärmepumpentechnologie läuft. Wärmepumpentrockner werden immer beliebter in Haushalten, denn sie sind die effizientesten ihrer Art. Sprich, sie zählen zur Energieffizienzklasse A+++, was eine massive Stromersparnis im Gegensatz zu herkömmlichen Trocknern darstellt.

Allerdings sind Wärmepumpentrockner sehr laut, wenn sie laufen, und eignen sich daher am besten für Einfamilienhäuser mit Keller oder abschließbaren Hauswirtschaftsräumen. Zudem sind sie – das haben sie mit der Wärmepumpe gemeinsam – in der Anschaffung sehr teuer. Ein Wärmepumpentrockner kann zwischen 400 und 1.000 Euro kosten.

Das spricht dafür

3. Die Vorteile einer Wärmepumpe

Aufgrund der klimatischen Gegebenheiten in Deutschland funktionieren Wärmepumpen hierzulande sehr gut. Die Bundesregierung ist früh auf die Technologie aufmerksam geworden und fördert den Einbau im privaten Bereich. Der Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass die Heizwärme zu einem großen Teil aus der Außenluft entnommen wird.

Es existieren mehrere unterschiedliche Varianten von Wärmepumpenheizungen. Sie unterscheiden sich vor allem in der Art und Weise, wie die Nutzwärme erzeugt und abgegeben wird. Bei den Luftwärmepumpen wird direkt die Außenluft als Ressource für die Erzeugung der Nutzwärme genutzt.

Vorteile der Wärmepumpe
  • Strom wird nicht zum Heizen benötigt
  • Strom nur für die Kompression des Kältemittels notwendig
  • Echte Alternative zu traditionellen Heizmethoden
  • Wärmepumpen sind wartungsarm
  • Die Geräte erzeugen keinerlei Abgase
  • Es gibt spezielle, günstige Stromtarife für Wärmepumpen
Hintergrundwissen

4. Warum ist Strom für Wärmepumpen günstiger?

Wärmepumpen haben einen gleichmäßigen Verbrauch und benötigen daher auch nachts konstant Strom. Verbraucher können deshalb Nachtstromtarife oder sogenannte Wärmepumpenstromtarife nutzen, die in der Regel deutlich günstiger als Haushaltsstrom sind. So finden Anbieter während weniger verbrauchsintensiven Zeiten zuverlässig Abnehmer für ihren Strom und können Überlasten abbauen.

Viele Anbieter setzen für Wärmepumpen Sperrzeiten durch. Wenn das Stromnetz zu Spitzenzeiten wenig freie Kapazitäten hat, suchen Versorger nach Wegen, das Netz zu entlasten. Sperrzeiten erlauben ihnen, Wärmepumpen für kurze Zeiten nicht zu betreiben. Das klingt dramatischer als es ist: Sperrzeiten fallen in der Regel kurz aus – zum Beispiel dreimal täglich für jeweils zwei Stunden. Das funktioniert deshalb, weil Wärmepumpen über einen Speicher verfügen, über den sie für kurze Zeit auch ohne Stromzufuhr Wärme abgeben können.

Tipps

5. Voraussetzungen für Wärmepumpe und Wärmepumpenstrom

Eine Wärmepumpe lohnt sich am ehesten im Einfamilienhaus. Doch auch hier gibt es gewisse Voraussetzungen, die erfüllt werden sollten. Da Wärmepumpen sehr kostspielig in der Anschaffung sind, sollten Sie absolut sicher sein, dass alles für den Einbau stimmt. Folgende Kriterien sind dabei zu beachten:

  • Dämmung: Je besser Ihr Haus gedämmt ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Aus diesem Grund eignen sich Neubauten gut für Wärmepumpen, da man von Anfang an die Kriterien beachten kann.
  • Jahresarbeitszahl festlegen: Ob sich der Einbau einer Wärmepumpe gelohnt hat, zeigt nach einem Jahr die Jahresarbeitszahl. Eine gute Zahl liegt zwischen drei und vier, aber es gilt: Je größer die Zahl, desto besser. Diese Zahl sollten Sie beim Einbau schriftlich festhalten. Sie gibt an, wie effizient die Wärmepumpe gearbeitet hat. Liegt die Jahresarbeitszahl zum Beispiel bei vier, hat die Wärmepumpe das Vierfache der eingesetzten Energie geliefert hat.
  • Flächenheizung: Eine Fußboden- oder Wandheizung ist zwar keine zwingende Voraussetzung für die Effizienz einer Wärmepumpe, allerdings ist sie von Vorteil. Denn das System einer Fußbodenheizung beispielsweise ergänzt sich perfekt mit dem einer Wärmepumpe.

Wer den Strom für den Verdichter der Wärmepumpe aus Solar, Wind- oder Wasserkraftanlagen bezieht, heizt sehr umweltbewusst. Wer darüber hinaus Wärmepumpenstrom bezieht, kann Stromkosten sparen. Denn dieser spezielle Stromtarif ist in der Regel günstiger als gewöhnlicher Haushaltsstrom.

Da Sie als Verbraucher für Ihre Wärmepumpe einen anderen Tarif wählen als für Ihren Haushalt, muss ein zweiter Zähler verbaut sein. Nur so kann unterschieden werden, wie viel Strom für die Heizung bezogen wird – und wie viel für andere elektronische Geräte.

Achtung: Tappen Sie beim Wärmepumpenstrom nicht in die Kostenfalle! Wärmepumpenstromtarife mögen günstiger sein. Das heißt nicht, dass Ihre Stromkosten automatisch sinken, wenn Sie Wärmepumpenstrom beziehen. Auch bei Wärmepumpen ist es essentiell, einen guten Blick auf den eigenen Verbrauch zu haben und effizient zu heizen. Ansonsten sind auch Wärmepumpenstromtarife auf Dauer teuer.

Damit Ihnen keinen böse Überraschung blüht, empfehlen wir Ihnen, jährlich den Wärmepumpenstromanbieter zu wechseln. So beziehen Sie Jahr für Jahr Strom für Ihre umweltfreundliche Heizung über den optimalen Tarif – und sparen im besten Fall dank Bonusauszahlung zusätzlich Kosten.

Anschaffung

6. Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe?

Es gibt viele Szenarien, in denen sich der Einbau rentiert. Besonders Eigenheimbesitzer profitieren von einer Wärmepumpe. Da die Wärmepumpe einen Großteil der Energie aus der Umgebungsluft gewinnt, ist diese Technologie sehr effizient. Es wird mehr Heizenergie zur Verfügung gestellt, als das System Strom benötigt. Die laufenden Kosten werden durch eigene Stromgewinnung oder einen speziellen Wärmepumpentarif noch reduziert.

Stand 2019 wird jeder vierte Neubau in Deutschland mit einer Wärmepumpenheizung geplant. Besonders effizient arbeiten die Systeme in Umgebung, wo ein niedriger Heizbedarf vorhanden ist. Bei den Neubauten sind dies vor allem die Energiesparhäuser. Doch auch bei der Sanierung von älteren Wohnhäusern kommen die Vorteile zum Tragen. In diesen Fällen wird häufig eine Hybridheizung eingebaut. In Kombination mit einem anderen Heizsystem werden dann die Heizkosten gesenkt oder für mehr Komfort gesorgt.

Gleichzeitig sind Wärmepumpen wartungsarm und laufen vollautomatisch. Im zukünftigen intelligenten Stromnetz können sie einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung des Netzes liefern. Die Versorger und Netzbetreiber können die Pumpen fernsteuern und somit die Auslastung ausgleichen. Wird Strom aus erneuerbaren Quellen zum Betrieb genutzt, arbeiten Wärmepumpen komplett klimaneutral.

Günstig heizen

7. Wärmepumpe oder Gasheizung: Kostenvergleich

Bei der Anschaffung sind Wärmepumpensysteme relativ teuer. Ein großer Teil der Investition entfällt hierbei nicht auf die Technik, sondern entsteht durch die Installationsarbeiten. Dies sind vor allem die Erdarbeiten, die durch die Sonden, Kollektoren oder Brunnen anfallen. So sind bei der Anschaffung einer Erdwärmepumpe mit Gesamtkosten zwischen 12.000 und 20.000 Euro zu rechnen. Luftwärmepumpen sind günstiger, da hier die Tiefbauarbeiten entfallen. Diese sind teilweise ab 8.000 Euro zu haben. Eine Gasheizung mit allen Bauteilen und Arbeiten ist in der Regel für weit weniger zu haben. Für ein Einfamilienhaus werden meist zwischen 4.000 und 10.000 Euro veranschlagt.

Der zweite interessante Aspekt sind die Betriebskosten. Hier sind der Gaspreis und Strompreis interessant. Bei einem Vergleich der Betriebskosten kommt außerdem die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe ins Spiel. Diese bewertet die energetische Effizienz des Systems, also das Verhältnis zwischen der erzeugten Wärme und der dafür benötigten elektrischen Energie. Ein Einfamilienhaus, das im Jahr eine Gasrechnung von 1.500 Euro hat, kann mit einer effizienten Wärmepumpe bis zu 500 Euro jährlich sparen. Rechnet man die gesparten Wartungs- und Inspektionskosten hinzu, rentiert sich eine Wärmepumpe innerhalb von fünf bis zehn Jahren nach der Anschaffung.

Was ist eine Gas-Hybridheizung?

Hybridheizungen vereinen zwei Heizsysteme miteinander. Besonders beliebt ist die Gas-Hybridheizung, die Wärmepumpe und Gasheizung miteinander kombiniert. Die Heizsysteme wechseln sich im Laufe der Nutzung ab – je nachdem, welches System in bestimmten Zeiten wirtschaftlicher läuft. So arbeitet die Gas-Hybridheizung überwiegend zwar als Wärmepumpe, sinken aber die Temperaturen oder schießt der Wärmeverbrauch in die Höhe, schaltet sie auf Gasheizung um.

Erstens wird damit weniger Gas als bei einer herkömmlichen Gasheizung verbraucht, was umweltschonend ist. Zweitens schonen Verbraucher damit zusätzlich ihren Geldbeutel in kalten Monaten, wenn Wärmepumpenstrom aufgrund des hohen Verbrauchs teuer werden kann. Ein weiterer Vorteil: Hybridheizungen aller Art entsprechend dem Erneuerbaren Energie Wärme Gesetz und können somit in Neubauten ohne Probleme verbaut werden.

Eine Gas-Hybridheizung kann sich also durchaus lohnen. Allerdings ist sie, wie auch die Wärmepumpe, teuer in der Anschaffung. Darüber hinaus kommt sie nicht ohne fossile Rohstoffe (Gas) aus und ihr Einbau ist nicht überall möglich. Denn für eine Gas-Hybridheizung müssen sowohl Gasanschluss als auch die Wärmequelle (für die Wärmepumpe) vorhanden sein.

Was ist eine Öl-Hybridheizung?

Auch Ölheizungen sind mit Wärmepumpen kombinierbar. Wer also von Öl auf Wärmepumpe umrüsten möchte, muss nicht zwangsläufig das eine Heizsystem komplett gegen das andere austauschen. Häufig werden Luft-Wasser-Wärmepumpe dafür genutzt.

Der Heizkessel der Ölheizung bleibt erhalten und kommt weiterhin zum Einsatz. Nämlich dann, wenn es sehr kalt ist und die Wärmepumpe nicht mehr so effizient arbeiten kann. Dann schaltet die Hybridheizung auf Öl um. Obwohl weiterhin Öl zum Heizen genutzt wird, ist eine solche Hybridheizung ein guter Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit. Denn bis zu 60 Prozent des Ölverbrauchs können dadurch reduziert werden.

Günstige Anschaffung

8. Welche Förderungen für Wärmepumpen gibt es?

Wer in ein neues Heizsystem investiert, kann unter Umständen von Förderungen profitieren. Grundvoraussetzung, um eine Förderung in Anspruch zu nehmen, ist ein bestimmter COP-Wert der Pumpe. Der COP-Wert gibt, ähnlich wie die Jahresarbeitszahl, Auskunft über die Effizienz des Systems. Die Mindestwerte betragen für die Förderung:

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert die Anschaffung solche Systeme mit bis zu 2.800 Euro. Jedoch können auch Gasheizungen von ähnlichen Förderungen Gebrauch machen. Wer bei einer Sanierung einen Brennwertkessel einbaut, der kann bis zu 2.500 Euro Zuschuss erhalten.

Tipp: Grundversorgung kündigen & Versorger wechseln

Nach dem Einbau wird die Pumpe zum regulären Strompreis vom Grundversorger beliefert. In der Regel erhält die Pumpe einen eigenen Stromzähler für eine separate Abrechnung. Wie vom normalen Stromvertrag gewöhnt, ist hier ein Anbieterwechsel möglich. Verbraucher haben die freie Wahl unter allen vor Ort verfügbaren Stromanbietern. Damit nicht genug bieten einige Versorger spezielle Wärmepumpen-Stromtarife an. Hierbei profitieren Verbraucher von günstigeren kWh-Preisen und senken somit die Heizkosten weiter.

Wechselpilot übernimmt den Wechsel für Sie und wählt jedes Jahr automatisch den besten Wärmepumpenstromtarif aus. Dadurch profitieren Sie ohne Aufwand von jährlichen Bonuszahlungen und dauerhaft günstigen Preisen.

21,71 Cent

Kosten pro kWh Wärmepumpenstrom im Jahr 2018.

28,39 Cent

Kosten pro kWh Haushaltsstrom im Jahr 2018.

Wo gibt es Wärmepumpenstrom?

9. Tarife für Wärmepumpenstrom in fünf deutschen Großstädten

Mit dem Wechsel in einen eigenen Wärmepumpenstromtarif lässt sich im kommenden Belieferungsjahr kräftig sparen. Wir zeigen Ihnen hier für eine kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für deutsche Großstädte.

Günstiger Wärmepumpenstrom in Hamburg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

lekker Energie

Wärmepumpenstrom

Kosten 544,26 €

Ersparnis 154,76 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 604,20 €

Ersparnis 94,82 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in Frankfurt

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 595,38 €

Ersparnis 178,12 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in Stuttgart

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 616,58 €

Ersparnis 9,06 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in Berlin

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

lekker Energie

Wärmepumpenstrom

Kosten 495,16 €

Ersparnis 132,42 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 556,04 €

Ersparnis 71,54 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in Köln

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

lekker Energie

Wärmepumpenstrom

Kosten 657,78 €

Ersparnis 100,40 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 676,62 €

Ersparnis 81,56 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in München

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 573,06 €

Ersparnis 154,78 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstiger Wärmepumpenstrom in Nürnberg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

meinheizstrom.de

Wärmepumpen Strom

Kosten 569,70 €

Ersparnis 25,74 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,5
  • Kohle26,8
  • Nuklear8,1
  • Erdgas7,6
  • Regenerativ1,0
  • sonstige fossile Energieträger1,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen306.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung
Ohne Aufwand sparen

10. Wärmepumpenstrom mit Wechselpilot wechseln

Wechselpilot übernimmt die langfristige Optimierung von Strom- und Gaskosten, egal ob für Privat- oder Gewerbekunden. Das Wichtigste: Der automatische Wechselservice vergleicht nicht bloß Tarife, sondern führt den vollständigen Vertragswechsel durch – und das jedes Jahr aufs Neue, um eine wiederkehrende Einsparung zu erzielen.

Schritt 1 Wir starten den Wechsel

Nachdem Sie Ihren Wechsel über Ihr Kundenkonto bei uns in Auftrag gegeben haben, starten wir automatisch den Wechselprozess. Wir finden den optimalen Tarif für Sie, kündigen den alten Vertrag und übernehmen die gesamte Kommunikation.

Schritt 2 Ihre Belieferung beginnt

Sobald der neue Vertrag bestätigt wurde, informieren wir Sie über das Startdatum der Belieferung. Während der Vertragslaufzeit hören Sie nur von uns, wenn wichtige Informationen vorliegen. Bei Fragen können Sie sich natürlich immer an uns wenden.

Schritt 3 Sie erhalten eine neue Empfehlung

Etwa vier Monate, bevor Ihr Vertrag ausläuft, erhalten Sie von uns eine Empfehlung für einen neuen Wärmepumpenstromtarif. Wenn wir nichts von Ihnen hören, führen wir den Wechsel automatisch durch – damit Sie auch im folgenden Jahr wieder sparen!

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