Ökostrom: Anbieter vergleichen & richtig sparen

Ob aus Wind, Sonne, Wasser oder Müll, Strom lässt sich aus vielen Quellen gewinnen. Umweltbewusst Strom zu beziehen wird in Deutschland immer wichtiger, das spiegelt auch der Strommarkt ab: Mehr und mehr Anbieter haben inzwischen grünen Strom im Gepäck, vereinzelt gibt es auch reine Ökostromanbieter. Wie Sie den richtigen finden und dauerhaft Ihre Stromkosten senken, erklären wir Ihnen hier.

Keine Lust Ökostromanbieter miteinander zu vergleichen? Dann nutzen Sie unseren Wechselservice! Wir finden für Sie den besten Ökostromtarif und kümmern uns um den gesamten Wechselprozess. Jahr für Jahr und ganz automatisch. Sie müssen uns nur einmalig über Ihr Kundenkonto beauftragen, danach übernehmen wir. Berechnen Sie gleich hier Ihre potenzielle Ersparnis mit unserem Ökostromrechner:

Rechner wird geladen...
Wechselservice erklärt

Ökostromanbieter vergleichen & wechseln lassen – so funktioniert’s!

Sie möchten erstmalig Ökostrom beziehen oder Ihren Ökostromtarif wechseln und im besten Fall jeglichen Aufwand sparen? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Wir kümmern uns um alles. Haben Sie nach einem Jahr durch unseren Service beim Wechsel gespart, erheben wir eine Servicegebühr in Höhe von 20 Prozent auf Ihre Ersparnis. Bis zum Wechselauftrag bleibt unser Service (inkl. Ökostromvergleich) für Sie kostenlos und unverbindlich.

Schritt 1 Kundenkonto anlegen

Registrieren Sie sich bei Wechselpilot – nun haben Sie ein Kundenkonto. Hier stoßen Sie direkt im nächsten Schritt den Ökostromvergleich über uns an. Sind Sie zufrieden mit unserem Tarifvorschlag? Dann folgt der nächste Schritt.

Schritt 2 Ökostromwechsel beantragen

Schicken Sie in Ihrem Kundenkonto den Antrag für den Ökostromwechsel an uns ab. Dafür benötigen Sie: Name des aktuellen Stromanbieters, jährlicher Verbrauch, Zählernummer, Wechselgrund, Kundennummer beim jetzigen Anbieter – falls vorhanden.

Schritt 3 Jedes Jahr automatisch sparen

Sie lehnen sich zurück, ab hier übernehmen wir. Den Wechselprozess sowie wichtige Dokumente können Sie jederzeit in Ihrem Kundenkonto einsehen. Ist der Wechsel abgeschlossen, hören Sie erst wieder von uns, wenn Ihr Vertrag ausläuft und wir den nächsten Wechsel anstoßen.

Kostenlos & unverbindlich registrieren

Im Überblick

Unser Ökostrom-Ratgeber

Definition

Was genau ist Ökostrom?

Der Begriff Ökostrom fällt immer häufiger. Oftmals herrscht Unsicherheit, was genau sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt. Grundsätzlich gilt, dass Ökostrom ausschließlich aus umweltfreundlichen und erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Das übergreifende Merkmal ist, dass der Strom CO2-neutral sein muss. Zu diesen Quellen gehören Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft und auch Strom, der aus Biomasse oder Erdwärme gewonnen wird.

Windkraft

Moderne Windkraftanlagen wandeln die Bewegungsenergie des Windes mithilfe eines Generators in elektrische Energie um.

Solarenergie

Sonnenenergie kann vielfältig genutzt werden. Ein bekanntes Beispiel: Photovoltaikanlagen, die mit Solarzellen Sonnenlicht in Strom oder Wärme umwandel.

Wasserkraft

In Wasserkraftwerken wird die Strömung des Wassers genutzt, um Tubinen zu beschleunigen. Die so gewonnene Energie wird mit Generatoren in Strom umgewandelt.

Strom aus Biomasse

Biomasse wird verfeuert und kann durch verschiedene Methoden in Wärme, Kraftstoffe und Strom umgewandelt werden.

Ökostrom soll einen Beitrag zur Energiewende in Deutschland leisten. Das Ziel der Bundesregierung ist es, eine nachhaltige und unabhängige Energieversorgung aufzubauen, deren Erzeugung CO2-neutral ist. Langfristig soll also der komplette Strom aus erneuerbaren Quellen stamme.

Die aktuelle Entwicklung zeigt jedoch, dass Ökostrom nicht zwangsläufig zur Energiewende beiträgt. Auch wenn Stand 2018 zum ersten Mal in Deutschland der Anteil an Ökostrom bei über 40 Prozent lag, sind es vor allem der internationale Handel mit Stromzertifikaten und Großkonzerne, die eine nachhaltige Veränderung des Strommarktes bremsen.

Anbieter, die für ihren Strom über das Renewable Energy Certificate System Zertifikate kaufen, dürfen ihren Graustrom anschließend als Ökostrom vermarkten – auch dann, wenn sie selbst gar keinen Strom aus erneuerbaren Quellen herstellen.

Warum das alles so kompliziert ist? Noch gibt es in Deutschland keine verbindlichen Standards für Ökostrom, an die sich jeder halten muss, der Ökostrom-Tarife anbietet. Es gibt Ökolabel, die dem Verbraucher zuverlässig dabei helfen, umweltfreundliche Anbieter zu erkennen. Ein kritischer Blick auf die Bewertungskriterien empfehlen wir dennoch jedem, der nach einem Ökostrom-Tarif sucht.

Vorteile von Ökostrom

Ist Ökostrom sinnvoll?

Ja, Ökostrom ist sinnvoll! Zum einen trägt die öffentliche Wahrnehmung dazu bei, dass die Ziele der Energiewende erreicht werden können. Zum anderen wird die Energieunabhängigkeit Deutschlands gestärkt, da weniger Energieträger wie Erdöl oder Gas importieren werden müssen.

Was ein Ökostromvertrag jedoch nicht garantiert, ist, dass tatsächlich Strom aus erneuerbaren Quellen aus der eigenen Steckdose kommt. Das Netz ist immer eine Mischung aus allen Energiequellen, die aktuell Strom einspeisen. Somit fließt aus den Steckdosen immer eine Mischung, die, unabhängig vom gewählten Anbieter, prinzipiell immer gleich ist.

Dennoch haben Verbraucher die Möglichkeit, die Art der Energieerzeugung durch einen Ökostromvertrag zu verändern. Wer Strom aus erneuerbaren Quellen bezieht, stärkt damit Erzeuger, die auf diese Energiequellen setzen. Dies ermöglicht Investitionen in den Sektor beziehungsweise senkt mittelfristig den Anteil an Strom, der durch fossile Brennstoffe erzeugt wird.

Ökostrom kann leicht teurer sein als Strom aus anderen Tarifen. Teilweise liegt dies auch an zusätzlichen Kosten, die bei den Ökolabeln anfallen. Diese fließen jedoch in den Ausbau der erneuerbaren Energien; ein Vergleich mit fossilen Energieträgern fällt daher schwer.

Ökostrom-Vorteile
  • Leistet einen Beitrag zur Energiewende
  • Senkt die Abhängigkeit von Energieimporten
  • Hilft, energiepolitische Ziele zu erreichen
  • Aus überschüssiger Energie kann Windgas erzeugt werden
  • Reduziert die Umweltbelastung
  • Ermöglicht den Atomausstieg

Ebenso werden einige der Kosten, die bei der Stromerzeugung durch fossile Energieträger oder durch Atomkraft anfallen, nicht auf den Strompreis umgelegt, z.B. Kosten, die durch die Endlagerung von Atommüll entstehen. Mittelfristig rechnen Experten damit, dass Strom aus erneuerbaren Energien ähnliche Kilowattstundenpreise erreicht wie Strom aus fossilen Brennstoffen.

Wer in einen Ökostrom-Vertrag wechseln möchte, kann dafür auch unseren Service nutzen: Auf Wunsch wechseln wir jedes Jahr von Ökostrom-Tarif zu Ökostrom-Tarif und erzielen dabei wie gewohnt eine deutliche Ersparnis.

Eine Übersicht

Welche Versorger bieten Ökostrom an?

Greenpeace Energy

Die meisten Stromanbieter haben inzwischen Tarife mit grünem Strom im Sortiment. Darüber hinaus gibt es auch einige Anbieter, die sich komplett dem Ökostrom verschrieben haben und ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen vermarkten. Einer dieser Anbieter ist Greenpeace Energy. Das Unternehmen ist mit der Stiftung, die sich für den Umweltschutz einsetzt, verbunden, agiert aber als eigenständige Genossenschaft.

Der TÜV NORD sowie die Umweltgutachter von OmniCert haben den Strom von Greenpeace Energy zertifiziert. Auf der Webseite des Anbieters sind alle Kraftwerke sowie Projekte detailliert aufgelistet. Das Unternehmen ist auch politisch aktiv und investiert in neue Technologien.

MEHR ZU GREENPEACE ENERGY

LichtBlick

Wie Greenpeace Energy hat auch LichtBlick seinen Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen wurde bereits 1998 gegründet und ist somit einer der ältesten Ökostromanbieter Deutschlands. Der Strom wird von ok-power zertifiziert und hat vom Öko-Test die Note „Sehr gut“ erhalten. Er stammt vollständig aus Wasserkraftwerken, die sich im Süden Deutschlands befinden.

Change Energy

Auch Change Energy ist ein Anbieter, der zu 100 Prozent Ökostrom vertreibt. Der Strom stammt aus Wasserkraftwerken, die sich in Österreich und Deutschland befinden. Change Energy bezieht keinen Strom von der Börse und nimmt nicht am Zertifikatehandel teil, sodass es bei diesem Anbieter keinen Graustrom gibt.

WEMAG

Die WEMAG ist ein traditioneller Stromanbieter, der sich auf ökologischen Strom umorientiert hat. Das Unternehmen investiert deshalb in Kraftwerke, die Ökostrom erzeugen und will bis zum Jahr 2020 mindestens 50 Prozent der eigenen Kunden mit eigenem, grünen Strom versorgen.

Der Ökostrom ist vom TÜV sowie dem Grüner Strom Label zertifiziert. Außerdem unterstützt die WEMAG aktiv ökologische Projekte. Für jeden neuen Erdgaskunden investiert das Unternehmen beispielsweise zehn Euro in den Schutz der Wälder.

MEHR ZU WEMAG

Naturstrom AG

Die Naturstrom AG existiert seit 1998 und beliefert seine Kunden sowohl mit Ökostrom als auch mit Biogas. Für jede verkaufte Kilowattstunde Strom investiert die Naturstrom AG einen Cent in den Bau neuer Ökokraftwerke. Auf diese Weise wurden in 20 Jahren bereits über 300 Kraftwerke gebaut. Der gelieferte Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen, wobei die Wasserkraft einen Großteil ausmacht.

Polarstern

Polarstern schließlich ist ein eher kleiner Anbieter, der jedoch durch seine hohen Standards auffällt. Der Strom stammt aus Laufwasserkraftwerken und wird vom Grüner Strom-Label zertifiziert.

Das Unternehmen setzt sich auch selbst hohe Standards, was die internen Abläufe betrifft. So ist die Buchhaltung papierfrei, alle Produkte sind biologisch, sofern möglich, und einmal im Jahr sammeln die Mitarbeiter am Ufer der Isar Müll.

Eine Übersicht

Öko-Siegel auf dem Prüfstand

Das Ökostromlabel der Umweltverbände Grüner Strom-Label

Auch Öko-Siegel können den Verbrauchern helfen, Ökostrom zu erkennen und zu bewerten. Eines der ältesten Siegel ist das Grüner Strom-Label, das bereits seit 1999 existiert. Sowohl der Naturschutzbund Deutschland e. V. als auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland unterstützen dieses Label. Stromanbieter, die diese Zertifizierung erhalten möchten, dürfen nicht direkt an Atomkraftwerken beteiligt sein und nicht am Handel mit RECS-Zertifikaten, die zu Graustrom führen, teilnehmen. Außerdem müssen die Anbieter feste Beiträge pro verkauften Kilowattstunde Strom in Energiewende-Projekte investieren.

Ökostrom mit dem + für alle ÖkoStrom+

Ähnliche Richtlinien setzt das Label ÖkoStrom+. Hier wird gefordert, dass mindestens 33 Prozent des Ökostroms aus Anlagen stammt, die nicht älter als sechs Jahre sind. Ein Förderbetrag von 0,25 Cent pro Kilowattstunde fließt in Kraftwerksprojekte für erneuerbare Energien.

Richtig gut leben Öko Test-Siegel

Ebenfalls über die Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hinaus geht Strom, der mit dem Öko Test-Siegel ausgezeichnet ist. Der Strom muss vollständig aus erneuerbarer Energie oder der Kraft-Wärme-Kopplung stammen. Es muss zusätzlich ein ökologischer Nutzen vorhanden sein und ein Teil der Einnahmen muss in regenerative Energien investiert werden.

Internationales Ökostrom-Siegel EKOenergie

Auch an das internationale Label EKOenergie können sich Verbraucher halten. Dieses Zertifikat erhalten Anbietern nur dann, wenn sie Ökostrom aus naturverträglichen Anlagen vertreiben. Dies beinhaltet, dass die Kraftwerke nicht in Natur- oder Vogelschutzgebieten sowie Welterbestätten der UNESCO stehen dürfen. Außerdem darf die Natur nur geringfügig verändert werden und pro verkaufte Megawattstunde Strom müssen 10 Cent in einen Umweltfonds investiert werden.

Viele Stromanbieter werben mit der Zertifizierung vomTÜV Rheinland. Dieses fordert, dass das Unternehmen erneuerbare Energien fördert, legt jedoch keine konkreten Richtlinien fest. Ähnlich schwammig ist das Label Renewable PLUS. Es fordert lediglich, dass Anbieter Investitionen in erneuerbare Energien tätigen, die größer sind als die Einnahmen für den Verkauf von Herkunftsnachweisen des Stroms. Die Herkunftsnachweise werden meist zu sehr niedrigen Preisen gehandelt. Auf einem ähnlichen Prinzip basiert das Label HKN Neu 100. Dieses bescheinigt zwar, dass der Strom aus Anlagen stammt, die nach dem EEG gefördert werden, jedoch sind diese Herkunftsnachweise wieder günstig zu haben.

Tarif-Übersicht

Günstige Ökostrom-Tarife in deutschen Städten

Auch mit dem Wechsel in einen Ökostrom-Tarif lässt sich im kommenden Belieferungsjahr kräftig sparen. Wir zeigen Ihnen hier für eine kleine Tarif-Auswahl sowohl Kosten als auch Einsparpotenzial (gegenüber der Grundversorgung) für vier deutsche Großstädte.

Sie haben Ihren aktuellen Verbrauch im Kopf? Zusammen mit der Postleitzahl Ihrer Lieferstelle können Sie über unseren Stromrechner berechnen, ob Sie zu viel für Strom bezahlen und wie viel Sie durch einen Wechsel einsparen könnten.

Günstige Ökostrom-Tarife in Hamburg

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Nord Stadtwerke

Gröönstrom

Kosten 740,86 €

Ersparnis 99,92 €

  • Regenerativ100,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Stadtwerke Fellbach

net(t)STROM ÖKO

Kosten 762,18 €

Ersparnis 78,60 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Shell PrivatEnergie

StromPLUS Bonus 12

Kosten 774,59 €

Ersparnis 66,19 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökostrom-Tarife in Berlin

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Nord Stadtwerke

Gröönstrom

Kosten 661,12 €

Ersparnis 122,36 €

  • Regenerativ100,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Stadtwerke Fellbach

net(t)STROM ÖKO

Kosten 680,84 €

Ersparnis 102,64 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Strom.Manufaktur

Strom Natur

Kosten 697,64 €

Ersparnis 85,84 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökostrom-Tarife in Köln

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Nord Stadtwerke

Gröönstrom

Kosten 707,78 €

Ersparnis 110,38 €

  • Regenerativ100,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Stadtwerke Fellbach

net(t)STROM ÖKO

Kosten 728,52 €

Ersparnis 89,64 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Shell PrivatEnergie

StromPLUS Bonus 12

Kosten 740,66 €

Ersparnis 77,50 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Günstige Ökostrom-Tarife in München

Die jährlichen Kosten bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2200 kWh

Nord Stadtwerke

Gröönstrom

Kosten 668,90 €

Ersparnis 62,86 €

  • Regenerativ100,0
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Stadtwerke Fellbach

net(t)STROM ÖKO

Kosten 688,64 €

Ersparnis 43,12 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00

Shell PrivatEnergie

StromPLUS Bonus 12

Kosten 706,23 €

Ersparnis 25,53 €

  • Regenerativ (EEG gefördert)55,6
  • Regenerativ44,4
  • Radioaktiver Abfall0.00
  • CO2-Emissionen0.00
Die Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur örtlichen Grundversorgung

Bitte loggen Sie sich ein!

Bitte geben Sie Ihre hinterlegten Daten ein.
Noch kein Kunde? Jetzt kostenlos registrieren.

Passwort vergessen?

Passwort vergessen?

Bitte tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein, mit der Sie Ihr Konto registriert haben. Wir senden Ihnen einen Link, über den Sie ein neues Passwort erstellen können.