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Für mehr Geld in der Umzugskasse

Wenn Sie beim Umzug Ihren Stromanbieter kündigen und zu einem günstigeren wechseln, können Sie Ihre Umzugskasse auffüllen. Denn wer wechselt, spart Stromkosten. Je nachdem, wohin Sie ziehen, können Sie sogar mit einem aktiven Wechsel noch mehr Geld sparen. Wie Sie Ihren Stromanbieter beim Umzug kündigen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist und wie Sie Strom im neuen Zuhause richtig anmelden, erklären wir Ihnen hier.

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Strom kündigen beim Umzug: Das Wichtigste in Kürze

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Stromkosten sparen

Darum beim Umzug an den Stromanbieter denken

Ausmisten, Kisten packen, Transporter organisieren, Umzugshelfer beauftragen – ein Umzug ist aufwendig und meist auch teuer. Die Liste der Dinge, die erledigt werden müssen, ist häufig so voll, dass das Kündigen des Stromanbieters schnell vergessen wird. Kein Wunder, schließlich fließt immer Strom, ohne, dass Sie etwas dafür tun müssen – auch in Ihrem neuen Zuhause. Wir aber finden: Ihr Stromanbieter sollte ganz oben auf der Liste stehen!

Wenn Sie sich schon immer über Ihre hohen Stromkosten geärgert haben, sollten Sie Ihren Umzug nutzen, um endlich etwas dagegen zu tun. Beispielsweise könnten Sie 350 Euro sparen, wenn Sie von Hamburg nach Köln umziehen und dabei Ihren Anbieter wechseln (bei einem Verbrauch von 2.200 kWh).

Wichtige Informationen zu Ihrem Stromvertrag beim Umzug

Strom fließt immer, ohne dass Sie sich um einen Stromanbieter kümmern müssen. Dafür zuständig ist der örtliche Grundversorger. Die meisten Verbraucher in Deutschland (70 Prozent) sind noch beim örtlichen Grundversorger angemeldet und damit im teuersten Tarif vor Ort.

Wenn Sie in der Grundversorgung sind, brauchen Sie nicht aktiv zu kündigen, wenn Sie umziehen. Informieren Sie Ihren Grundversorger lediglich über den Auszugstermin sowie den Zählerstand an diesem Tag. Um einen Anbieter im neuen Zuhause müssen Sie sich dann ebenfalls keine Sorgen machen. Auch hier würde der örtliche Grundversorger wieder übernehmen, solange Sie sich nicht aktiv kümmern.

Die Frage ist nur: Möchten Sie weiterhin im teuersten Tarif vor Ort bleiben? Oder möchten Sie den Umzug nutzen, um sich einen neuen, günstigeren Versorger zu suchen? Wir raten Ihnen zu Letzterem: Suchen Sie sich für Ihr neues Zuhause einen Stromanbieter außerhalb der Grundversorgung. Damit können Sie sich übrigens schon auseinander setzen, bevor Sie einziehen.

Auch wenn Sie nicht beim örtlichen Grundversorger sind, gilt dieser Rat für Sie. Doch außerhalb der Grundversorgung ist es nicht immer ohne Weiteres möglich, den Stromanbieter beim Umzug zu wechseln. Werfen Sie dafür einen Blick in Ihren Stromvertrag – am besten so früh wie möglich:

  • In der Regel können Sie aufgrund Ihres Umzugs Ihren Stromvertrag gesondert kündigen. Ob für Sie dieses Sonderkündigungsrecht greift und wie lange die Kündigungsfrist beträgt, steht im Vertrag.
  • Manche Stromversorger behalten sich das Recht vor, „mit Ihnen umzuziehen“. Ob Sie Ihren Vertrag mitnehmen können oder müssen, ist vertraglich geregelt. Allerdings geht das auch nur dann, wenn Ihr neuer Wohnort auch in dem Liefergebiet des Versorger liegt. Andernfalls ist eine Mitnahme des Vertrages so oder so nicht möglich.
  • Sie können Ihren Stromanbieter sogar fristgerecht zum Umzug kündigen? Auch das steht in Ihrem Vertrag.

Ob Sie Ihren Anbieter kündigen möchten oder nicht: Ein früher Blick in den Vertrag lohnt sich – und verschafft Ihnen Zeit. Möchten oder müssen Sie Ihren Vertrag mitnehmen, ist es umso wichtiger. Denn nur, wenn Sie Ihren Anbieter rechtzeitig über Ihren Umzug informieren, kann er dafür sorgen, dass er Sie rechtzeitig in Ihrem neuen Zuhause beliefert. Andernfalls würde hier zunächst der örtliche (und meist teurere) Grundversorger übernehmen.

Going Up

Wer kündigt meinen Strom?

Beim Umzug müssen Sie Ihren Stromanbieter selbst kündigen. Weder wir als Wechselservice noch Ihr neuer Anbieter können das für Sie übernehmen. Sie kündigen in der Regel nämlich außerhalb Ihrer Kündigungsfrist und nutzen damit Ihr Sonderkündigungsrecht. Dafür bedarf es einer Unterschrift. Die Suche nach einem neuen Anbieter sowie den Wechsel können Sie dann aber getrost abgeben. Zum Beispiel an uns. Wir finden für Sie Ihren neuen, günstigen Stromtarif fürs neue Zuhause. Ihre Vorteile:

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Der richtige Zeitpunkt, um beim Umzug Strom zu kündigen

Sie können oder möchten Ihren Stromvertrag nicht mit umziehen? Dann sollten Sie rechtzeitig den Vertrag mit Ihrem Anbieter beenden. Das kann der Fall sein, wenn Sie:

  • von Ihrem jetzigen Stromanbieter am neuen Wohnort nicht beliefert werden können.
  • mit jemandem zusammenziehen und in der neuen Wohnung bereits ein Stromvertrag besteht. Eine Wohnung kann nur von einem Anbieter beliefert werden, das ist in Deutschland gesetzlich so geregelt.
  • Ihren Stromvertrag nicht mitnehmen müssen und die Gelegenheit nutzen möchten, um Ihren Anbieter zu wechseln.

Der richtige Zeitpunkt, um Ihren Stromanbieter zu kündigen, hängt von Ihrer Kündigungsfrist ab. Manchmal fallen Kündigungsfrist und Umzugsdatum (= Datum Ihrer Schlüsselübergabe im alten Zuhause) zusammen und Sie können fristgerecht den Vertrag beenden.

Häufiger jedoch müssen Sie von Ihrem Recht auf Sonderkündigung Gebrauch machen, um beim Umzug kündigen zu können. Für viele Stromanbieter ist ein Umzug ein legitimer Grund, um den Vertrag aufzulösen. Sie geben Ihnen dann in der Regel vier bis acht Wochen Zeit, um Ihr Sonderkündigungsrecht zum Umzugstag zu nutzen. Sie können auch bis zu sechs Wochen rückwirkend kündigen, sollten Sie die Frist verpasst haben oder der Umzug kurzfristiger als geplant verlaufen. Am wichtigsten: Sie müssen Ihren Vertrag selbst kündigen. Bei einer Sonderkündigung benötigt Ihr Anbieter Ihre Unterschrift.

Nähere Informationen dazu finden Sie immer in Ihrem Stromvertrag.

Unsere Experten sind für Sie da

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Anleitung: Strom beim Umzug kündigen

Je früher Sie die Bedingungen kennen und kündigen, desto stressfreier. Einer Kündigung steht von Versorgerseite aus nichts im Weg? Dafür müssen Sie lediglich das Datum des Auszugs (= Datum der Schlüsselübergabe im alten Zuhause), um den Vertrag zu beenden.

Haben Sie alle Angaben parat, gehen Sie wie folgt vor, um Ihren Stromanbieter beim Umzug zu kündigen:

  1. Kündigen Sie Ihren Stromanbieter zum Tag des Auszugs (= Tag der Schlüsselübergabe im alten Zuhause).
  2. Kündigen Sie auf dem Weg, den Ihr Anbieter in den AGB vorgibt. Textform bedeutet, Sie können per E-Mail oder Kundenkonto und ohne Unterschrift kündigen. Schriftform bedeutet, Sie müssen postalisch inklusive Unterschrift kündigen. Wir empfehlen Ihnen immer zusätzlich auf schriftlichem Weg per Post und mit Einschreiben zu kündigen. So sind Sie auf der sicheren Seite.
  3. Beim Auszug (= Tag der Schlüsselübergabe im alten Zuhause) machen Sie ein Foto Ihres Zählers, auf dem die Zählernummer sowie der Zählerstand deutlich zu sehen sind. Stellen Sie sicher, dass diese Daten auch in einem Übergabeprotokoll von Ihrem Vermieter/Ihrem Makler an dem Tag festgehalten und unterzeichnet werden.
  4. Den Zählerstand schicken Sie an Ihren alten Stromanbieter. Das geht per Post, aber auch per E-Mail, Kundenkonto, Telefon oder entsprechendes Formular auf der Webseite Ihres Anbieters. Wenn möglich, schicken Sie auch das Foto Ihres Zählers mit, das Sie am Tag der Schlüsselübergabe gemacht haben.
  5. Sobald Ihr Anbieter die Kündigung bestätigt und den letzten aktuellen Zählerstand erhalten hat, schickt er Ihnen die Schlussrechnung.
  6. Auf dieser Schlussrechnung hält Ihr Versorger fest, ob Sie Stromkosten nachzahlen müssen oder zurückbezahlt bekommen.

Wichtig: Hatten Sie einen Vertrag mit Neukundenbonus abgeschlossen und konnten Ihren Vertrag fristgerecht kündigen, erhalten Sie mit der Schlussrechnung Ihren Neukundenbonus verrechnet.

Bonuszahlung

Wann beim Umzug eine Strom-Kündigung nicht notwendig ist

Kann Ihr Anbieter Sie am neuen Wohnort beliefern, steht der Mitnahme Ihres Stromvertrags beim Umzug nichts im Weg. Dann müssen Sie nicht kündigen. Vorausgesetzt natürlich, Sie möchten es so. Was unserer Meinung nach dafür spricht, nicht zu kündigen: Sie haben einen Vertrag mit Neukundenbonus und sind noch im ersten Vertragsjahr. Ein Neukundenbonus wird in der Regel zum Ende des ersten Vertragsjahres ausgezahlt. Entweder, Sie erhalten ihn separat als Summe mit der Schlussrechnung oder er wird mit ihr verrechnet.

Der Bonus verfällt jedoch, wenn Sie außerhalb der Kündigungsfrist – zum Beispiel, weil Sie umziehen – kündigen. Ein Strompreisvergleich für den neuen Wohnort kann sich trotzdem lohnen. So können Sie vergleichen, was Ihnen mehr (Geld) bringt: Der Neukundenbonus, wenn Sie den Vertrag mitnehmen, oder die günstigeren Konditionen im neuen Vertrag (mit neuem Bonus), wenn Sie kündigen und wechseln.

Anleitung: Strom ummelden, wenn Sie den Vertrag mitnehmen

Nehmen Sie Ihren Vertrag beim Umzug mit, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Prüfen Sie Ihren Stromvertrag, am besten zwei Monate im Voraus. Finden Sie heraus, wann Sie Ihrem Anbieter spätestens Ihre neue Adresse mitteilen müssen.
  2. Informieren Sie Ihren Anbieter über den Umzug. Geben Sie folgende Daten an: Ihre neue Adresse sowie den Tag des Einzugs (= Datum der Schlüsselübergabe im neuen Zuhause) und die neue Zählernummer.
  3. Wenn Sie ausziehen, notieren Sie sich den aktuellen Zählerstand und machen Sie am besten ein Foto Ihres Zählers (denken Sie an das Übergabeprotokoll, wo alles festgehalten wird!).
  4. Am Tag der Schlüsselübergabe im neuen Zuhause notieren Sie sich ebenfalls den aktuellen Zählerstand und halten ihn auf einem Foto fest. Auch hier sollten Sie ein Übergabeprotokoll haben.
  5. Beide Zählerstände schicken Sie, sobald Sie können, an Ihren Stromanbieter.
  6. Sie können alle Informationen per Kundenkonto, E-Mail, postalisch, in manchen Fällen auch per Telefon oder über entsprechende Formulare auf der Website des Versorgers an Ihren Anbieter übermitteln.

Wichtig

Überschneiden sich Einzug- und Auszugsdatum stark, kann das der Mitnahme des Stromvertrags im Weg stehen. Das ist aber nur bei manchen Versorgern der Fall. Prüfen Sie das rechtzeitig nach, entweder ist es vertraglich festgehalten oder Sie fragen bei Ihrem Versorger direkt nach.

Strom gekündigt – und jetzt?

Wir kümmern uns um Ihren neuen Anbieter!

Wer beliefert mich am neuen Wohnort?

So melden Sie Strom im neuen Zuhause richtig an

Nutzen Sie in Ihrem neuen Zuhause erstmals den Lichtschalter, die Steckdose oder den Herd, fließt automatisch Strom auf Ihre Kosten. Sie sind damit Kunde beim örtlichen Grundversorger. Im Prinzip brauchen Sie nichts weiter zu tun. Sie könnten nun auf die Vertragsbestätigung des Grundversorgers warten. Sofern Sie sich vorher nicht um einen alternativen Anbieter gekümmert haben oder es nach Ihrem Einzug machen möchten.

So oder so raten wir Ihnen dazu, im neuen Zuhause Strom selbst anzumelden. Haben Sie Ihren alten Stromvertrag ins neue Zuhause mitgenommen, müssen Sie Strom nicht extra anmelden. Sofern Ihr Versorger alle Informationen hat, kümmert er sich darum.

Anleitung: Strom beim Grundversorger anmelden

Für Sie ist es in Ordnung, wenn der örtliche Grundversorger Sie beliefert? Dann warten Sie nicht die Vertragsbestätigung ab, sondern sorgen Sie dafür, dass Sie definitiv in Ihr neues Zuhause kommt. Das machen Sie wie folgt:

  1. Informieren Sie am besten schon am Tag der Schlüsselübergabe den örtlichen Grundversorger über Ihren Einzug.
  2. Schicken Sie ihm dafür per Post oder Anmeldeformular (finden Sie auf der Versorger-Webseite) Ihren Namen, Ihre Adresse, die Zählernummer Ihrer neuen Wohnung, den aktuellen Zählerstand sowie Ihren voraussichtlichen Jahresverbrauch in Kilowattstunden. Bei manchen Anbietern reicht auch ein Anruf. Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des örtlichen Grundversorgers.

Anleitung: Strom beim neuen Anbieter anmelden

Wenn Sie mit dem Umzug gleich Ihren Stromanbieter wechseln möchten und können, können Sie das entweder schon vor dem Einzug machen oder sogar sechs Wochen rückwirkend nach dem Einzug. Wir raten Ihnen: Je früher Sie sich kümmern, desto besser!

Melden Sie schon vor dem Umzug Strom im neuen Zuhause an, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Kümmern Sie sich am besten sechs bis acht Wochen vor Ihrem Einzug um Ihren neuen Stromanbieter. So stellen Sie sicher, dass er Sie schon beliefert, wenn Sie Ihr neues Zuhause übergeben bekommen.
  2. Machen Sie einen Strompreisvergleich für Ihren neuen Wohnort. Unser Tipp: Wenn Sie dauerhaft sparen möchten, suchen Sie nach 12-Monatsverträgen und denken Sie daran, nach einem Jahr wieder einen Stromwechsel durchzuführen.
  3. Haben Sie sich für einen neuen Anbieter entschieden, schließen Sie den Vertrag ab. Geben Sie dabei Ihre neue Adresse, Ihr Einzugsdatum (= Tag der Schlüsselübergabe im neuen Zuhause), Ihre neue Zählernummer und weitere Informationen an. Wichtig: Sie müssen auch den aktuellen Zählerstand des Zählers Ihrer neuen Wohnung angeben. Das ist beim Umzug im Vorfeld allerdings selten möglich. Den Zählerstand können Sie nachreichen.
  4. Machen Sie am Tag der Schlüsselübergabe in Ihrem neuen Zuhause ein Foto des aktuellen Zählerstands Ihres neuen Zählers. Das Foto sowie den Zählerstand schicken Sie an Ihren neuen Anbieter. Halten Sie diese Informationen unbedingt auch in einem Übergabeprotokoll fest!

Melden Sie bis zu sechs Wochen nach dem Umzug Strom im neuen Zuhause an, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Machen Sie einen Strompreisvergleich. Unser Tipp: Wenn Sie dauerhaft sparen möchten, suchen Sie nach 12-Monatsverträgen und denken Sie daran, nach einem Jahr wieder einen Stromwechsel durchzuführen.
  2. Haben Sie sich für einen neuen Anbieter entschieden, schließen Sie den Vertrag ab. Geben Sie dabei Ihre Adresse, Ihr Einzugsdatum (= Tag der Schlüsselübergabe im neuen Zuhause), Ihre Zählernummer sowie den Zählerstand vom Tag des Einzugs an (festgehalten auf dem Übergabeprotokoll).
  3. Sie wurden zwar bereits vom örtlichen Grundversorger beliefert. Ihr neuer Stromanbieter wird den Grundversorger nun aber rückwirkend automatisch kündigen.

Melden Sie sieben Wochen oder mehr nach dem Umzug Strom in neuen Zuhause an, ist eine rückwirkende Anmeldung nicht mehr möglich. Sie müssen nun die Kündigungsfrist Ihres aktuellen Stromanbieters, dem örtlichen Grundversorger wahren. Diese Frist beträgt jedoch nur zwei Wochen. Dennoch sollten Sie bedenken, dass ein Stromwechsel drei bis sechs Wochen dauern kann. Gehen Sie also wie folgt vor:

  1. Kündigen Sie Ihren Stromvertrag beim örtlichen Grundversorger. In der Regel erfolgt diese Kündigung postalisch mit Unterschrift. Näheres dazu finden Sie im Stromvertrag oder auf der Webseite des Anbieters. Haben Sie noch keine Vertragsbestätigung erhalten, rufen Sie bei der Grundversorgung an und haken Sie nach.
  2. Machen Sie einen Strompreisvergleich. Unser Tipp: Wenn Sie dauerhaft sparen möchten, suchen Sie nach 12-Monatsverträgen und denken Sie daran, nach einem Jahr wieder einen Stromwechsel durchzuführen.
  3. Haben Sie sich für einen neuen Anbieter entschieden, schließen Sie den Vertrag ab. Geben Sie dabei Ihre Adresse, Ihre Zählernummer sowie den aktuellen Zählerstand an und nennen Sie als Lieferbeginn das Kündigungsdatum Ihres Grundversorgers.

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