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Strom

Wechselpilot expandiert nach Österreich

31. März 2020

von Laura Knechtel

Jedes Jahr wechseln unsere Wechselpilot-Experten Verbraucher erfolgreich in den optimalen Strom- oder Gastarif. Seit der Gründung 2016 haben wir unseren deutschen Kunden damit über mehrere Millionen Euro gespart. Nun ist unser Service auch im Nachbarland Österreich unter www.wechselpilot.at erhältlich. Für unseren Mitgründer Maximilian Both eine Herzensentscheidung.

Als Maximilian Both noch an der TU Wien studierte, schlug er sich jedes Jahr mit saftigen Nachzahlungen für Strom und Gas herum. „Damals hätte ich einen Service wie Wechselpilot gut gebrauchen können“, erzählt der Unternehmer rückblickend.

Seit 2016 sorgt Both mit Co-Gründer und Freund Jan Rabe dafür, dass weder Studenten noch Familien oder Unternehmen in Deutschland jemals wieder hohe Strom- oder Gasrechnungen sehen müssen. Mit Wechselpilot haben sie einen Service ins Leben gerufen, der Privat- und Gewerbekunden alle zwölf Monate in den für sie optimalen Tarif wechselt. Insgesamt 14 Kundenservice-Mitarbeiter durchkämmen dafür regelmäßig den Energiemarkt und nehmen Anbieter sowie Tarife genau unter die Lupe. Wechselpilot-Kunden haben so schon in Deutschland mehrere Millionen Euro gespart.

Dass Wechselpilot eines Tages nach Österreich expandieren würde, war für die Gründer Maximilian Both und Jan Rabe (v.l.n.r.) nur eine Frage der Zeit. (Credit: Julia Schwendner)

„Freunde fragten immer wieder, wann wir nach Österreich gehen“

Bisher war Wechselpilot nur in Deutschland verfügbar. Jetzt expandiert das Hamburger Unternehmen nach Österreich. „Seit wir Wechselpilot gegründet haben, fragen mich Freunde immer wieder, wann wir den Service auch bei ihnen in Österreich anbieten. Letztes Jahr haben wir uns dann dazu entschlossen, den Schritt zu wagen“, sagt Both. Den Energiemarkt in Österreich kennt der studierte Physiker inzwischen wie seine Westentasche.

Ganze 90 Prozent aller Verbraucher bezahlen in Österreich zu viel für Energie – dabei könnten sie bis zu 500 Euro pro Haushalt und Jahr sparen. „Nur wenige haben Lust sich mit dem Thema zu beschäftigen“, erklärt Jan Rabe, der auf mehr als zehn Jahre Erfahrung im Energiegeschäft zurückblickt. „Leider nutzen Energieversorger das sowohl in Deutschland als auch in Österreich aus und bitten ihre Bestandskunden durch regelmäßige Preiserhöhungen zur Kasse.“

Energiekosten senken trotz Homeoffice in der Corona-Krise

Gerade jetzt sollten Österreichs Verbraucher ihre Stromkosten im Blick haben und einen Wechsel in Erwägung ziehen, lautet der Rat der Experten. Denn aufgrund von Corona nimmt der Energieverbrauch in Österreichs Haushalten merklich zu. Wien Energie hatte erst kürzlich darüber informiert, dass Haushalte in Wien u.a. durch vermehrtes Homeoffice ein Drittel mehr Energie beziehen als gewöhnlich.

Die aktuelle Lage hat auch einen weiteren Effekt. An der Börse fallen derzeit die Preise für Strom und Gas. Verbraucher können dadurch beides günstig einkaufen und entsprechend jetzt günstigere Tarife für Neukunden anbieten. Wer seine Stromkosten also zeitnah senken möchte, wechselt am besten den Versorger. Das gilt insbesondere für Verbraucher in der Grundversorgung, da diese eine Kündigungsfrist von zwei nur Wochen haben. Wir übernehmen gerne den gesamten Wechselprozess vom Strom- und Gaspreisvergleich bis zum Vertragsabschluss beim neuen Anbieter. Alles dafür finden Sie auf www.wechselpilot.at.

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